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Steckbrief
Größe: 161cm
Gewicht: 58kg
Haarfarbe: Hellbraun
Haarlänge: Lang
Augenfarbe: Grün
Schuhgröße: 38
Sternzeichen: Krebs
Kleidergröße: 34
Körbchengröße: 75C
Geburtstag: 29.06.

Geschrieben am 21.03.2019

Psychologische Dominanz

Die psychologische Dominanz ist eine spezielle Art der Dominanz im BDSM, welche sich nicht auf der physischen, sondern insbesondere auf der mentalen, psychologischen Ebene abspielt. Der Fokus liegt dementsprechend weniger auf körperlicher Erziehung, sondern darauf, den kleinen Sklaven auf emotionaler und gedanklicher Ebene zu steuern und zu unterwerfen. Die Unterwürfigkeit, die hierdurch kultiviert wird, greift tiefer, da die Herrin eine nützliche Einstellung und zielführende Denkmuster tief in das leider meist totenstille, leere Hirn eines Sklaven hineinbohren kann. Damit soll nicht gesagt sein, dass schallende Schläge ins Gesicht, hautzerreissende Peitschenhiebe und prickelnde Elektroschocks, die das Gebiss rhythmisch zum Klappern bringen, nicht effektive Erziehungsmethoden sind. Zahlreiche Studien zeigen ja schließlich, dass liebevoller Körperkontakt gut für die Gesundheit ist. Die psychische Dominanz jedoch behandelt direkt die Wurzel allen Übels: Das synapsenarme, niedrigvoluminöse Gehirn eines Sklaven.

Die intellektuellen Fähigkeiten eines Sklaven sind verglichen mit denen einer Herrin meist begrenzt. Das manifestiert sich auf zahlreiche Weisen: Man muss dem Sklaven alles mehrfach erklären, der Sklave guckt wie ein Auto bei Anweisungen, die aus mehr als einem Nebensatz bestehen, oder er sagt „Ja, Herrin“, denkt, sein Spatzenhirn hat alles verstanden und macht aber alles falsch. Dementsprechend gibt es Herausforderungen in der Kommunikation zwischen intelligenter Herrin und unterbelichtetem Sklaven, auch wenn er für seine begrenzte Aufnahmefähigkeit nichts kann, wie ein Äffchen, dass wiederholt gegen sein Spiegelbild haut, weil es denkt, es wäre ein Feind.

Durch langfristige, gezielte, psychische Dominanz tut der Sklave nicht mehr nur, was die Herrin sagt, sondern er versteht zudem auch wieso und kann vorausschauend arbeiten. Der Vorteil für die Herrin wäre dementsprechend, dass das neandertalerhafte Walking-Dead-zombieähnliche Verhalten des Sklaven seltener durch physische Erziehung korrigiert werden muss. Der Sklave ist so nicht mehr ein alter, rostiger Apparat, dem man in die Weichteile tritt, damit er wieder anspringt, sondern er wird zum Selbstläufer, der seinen Platz kennt, seine Herrin versteht und seine Weichteile zum Treten anbietet, weil er weiß, dass seine Herrin trotzdem gerne dort rein tritt.

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