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Zuletzt online: 11.07.2020

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Steckbrief
Größe: 161cm
Gewicht: 58kg
Haarfarbe: Hellbraun
Haarlänge: Lang
Augenfarbe: Grün
Schuhgröße: 38
Sternzeichen: Krebs
Kleidergröße: 34
Körbchengröße: 75C
Geburtstag: 29.06.

Geschrieben am 13.06.2020

WEINPROBE

Die Degustation des vom Sklaven mitgebrachten Weines wird von Expertinnen durchgeführt - der wunderschönen Goddess Lena und mir. Der Vorgang des Verkostens verläuft in mehreren Phasen.

Zuerst erfolgt die Beurteilung durch das Auge. Schütten Sie den Wein mit voller Wucht in die Sklavenvisage, um zu sehen, ob sich „Tränen“ bilden.

Nach der visuellen Wahrnehmung kommt die Beurteilung durch die Nase. Dazu ziehen Sie die Rotze aus der tiefsten nasopharyngealen Gegend hoch und spucken Sie sie zusammen mit dem Wein in den lebenden Topf vor Ihnen.

Im Anschluss folgt die Beurteilung durch die Zunge. Schwenken Sie den Wein so heftig, dass er sich über den gesamten wunden Sklavenkörper verteilt - samt Boden. Anschließend muss das wimmernde Etwas den kostbaren Tropfen von den Dielen aufschlürfen.

Der Abgang. Diese Phase dient zur Beurteilung des nachdauernden Eindrucks. Nutzen Sie dazu einen Kieferspreizer, um dem Probanden auch den vollen Geschmack in Mund- und Rachenbereich spürbar werden zu lassen, und schenken Sie die gesamte Flasche ein. Je nachdem wie lange das Gurgeln zu hören ist, spricht man von einem langen oder kurzen Abgang.


******TASTING / The tasting of the ******brought by the slave is done by experts - the beautiful Goddess Lena and me. The process of tasting goes through several stages.

First of all, the evaluation is done by eye. Pour the ******into the slave's face with full ****** to see if "tears" form.

After the visual perception, the evaluation comes through the nose. To do this, pull up the snot from the deepest nasopharyngeal area and spit it into the living pot in front of you along with the wine.

Afterwards the evaluation by tongue follows. Swing the ******so ******ly that it spreads over the entire sore slave body - including the floor. Afterwards the whimpering thing must slurp the precious drop from the floorboards.

The finish. This phase serves to assess the lasting impression. Use a jaw spreader to let the test person feel the full taste in the mouth and throat area and pour the entire bottle. Depending on how long the gargling can be heard, one speaks of a long or short finish. (GERMAN CLIP)


CLIP: https://www.yoochat.net/profile/reell/video/20859/

Stichwörter: ******tasting, anspucken, boots, brustwarzenfolter, cbt, cigarettes, cruel reell, female domination, femdom, goddess lena, human, kieferspreizer, nippelfolter, nipple play, nipple torture, rauchen, reell, smoking, spitting, stiefel, weinprobe, zigaretten

Foto zu Blogeintrag WEINPROBE
Foto zu Blogeintrag WEINPROBE
Foto zu Blogeintrag WEINPROBE

Geschrieben am 17.02.2019

Der Kieferspreizer

Er klingt wie ein Bösewicht in einem James Bond Film oder wie ein medizinisches Utensil, das man während der Behandlung beim Arzt aus dem Augenwinkel anschaut und hofft, dass es nicht zum Einsatz kommt.

Sklaven müssen oft über längere Zeiträume die Luke offen halten - mit dem Kieferspreizer kann der Sklave sich darauf verlassen. Denn mal will die Herrin die Zigarette abaschen, mal will sie Essensreste entsorgen, dem Cuck etwas Sperma in den Mund tröpfeln oder wenn die Toilette zu weit weg oder besetzt ist, den Sklavenmund benutzen. Sogar für den Sklaven ergeben sich zahlreiche Vorzüge: Er kann es sich sparen den Aschenbecher der Herrin zu reinigen, er muss den Mülleimer nicht entleeren und er kriegt etwas zu essen und zu trinken. Die Herrin kann sich dank Kieferspreizer darauf verlassen, dass ihr Abfalleimer bzw. ihre Toilette jederzeit bereit ist und sie so in aller Ruhe beim Pinkeln an die Decke schauen kann oder beim Abaschen nicht vom Magazin aufschauen muss.

Dass es dem Sklaven gefällt, wird dadurch deutlich, dass ihm das Wasser im Mund zusammen läuft, denn Schlucken fällt einem mit Kieferspreizer nicht leicht. Für den Sklaven kann diese übermäßige Speichelsekretion eine zusätzlich demütigende Komponente darstellen. Dadurch, dass dem Sklaven die alltägliche, selbstverständliche Fähigkeit den Mund schließen zu können, verwehrt wird, fühlt er sich umso mehr objektiviert.

Es wird also schnell deutlich, dass der Kieferspreizer, anders als der Name suggeriert, einem nichts Böses will und in Frieden kommt.

Wie sind eure Erfahrungen mit dem Kieferspreizer? :)

Stichwörter: kieferspreizer, Klinik, reell, spreizer

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