REELL

LEIDER GERADE OFFLINE

Zuletzt online: 21.11.2019

  • ONLINE - JETZT ANRUFEN!
  • 09005-833109-264

    2,99€/min. aus dem Festnetz / Mobilfunkpreise variieren

  • 0930-833109-264

    3,643€/min. aus dem Festnetz / Mobilfunkpreise variieren

  • 0906-833109-264

    3,50CHF/min.

Steckbrief
Größe: 161cm
Gewicht: 58kg
Haarfarbe: Hellbraun
Haarlänge: Lang
Augenfarbe: Grün
Schuhgröße: 38
Sternzeichen: Krebs
Kleidergröße: 34
Körbchengröße: 75C
Geburtstag: 29.06.

Geschrieben am 02.08.2018

Arabisches FemDom

Arabische Frauen haben nicht viele Freiheiten. Traditionell haben sie sich in eine klassische, unterwürfige Rolle zu fügen. Dies ist schon seit Jahrhunderten Gang und Gebe. Doch in dieser Zeit hat sich viel Wut in manch arabischer Frau angesammelt. Viele haben ihre Unterdrückung nur unter größter innerer Kraftanstrengung akzeptiert. Andere brechen ganz aus...

Und genau diese Ausbrecherinnen sind es, die die Tradition mit Hingabe umkehren. Sie wollen beherrschen. Sie packen die Unterdrückung mehrerer Jahrhunderte in die Erziehung ihrer Sklaven. Sie sind erbarmungslos. Sie dulden keinerlei Widerworte. Sie stellen sich damit in die Tradition aller Herrinnen, die ihr Handwerk verstehen und bis zum Exzess betreiben.

Jeder Sklave, der in die Fänge einer solchen Herrin gerät, wird sich zunächst wünschen, diesen Schritt niemals getan zu haben. Sie ist eiskalt, auch wenn sie aus den heißen Gefilden des Orient kommt. Ohne mit der Wimper zu zucken befehlen sie die teuflischsten Aufgaben. Dem Sklaven bleibt einzig und allein die Möglichkeit diese zu erfüllen. Sollte er es nicht schaffen, drohen ihm die schlimmsten Strafen, die er sich vorstellen kann.

Ein guter Sklave wird es zu schätzen wissen.

Welche Erfahrungen habt ihr mit arabischen Herrinnen gemacht? Was macht für euch den Reiz daran aus? ;)

Stichwörter: arab, arabisch, arabische, arschanbetung, femdom, fetisch, fetish, findom, fox, füße, herrin, mistress, pig, reell, sklave, slave

Geschrieben am 01.08.2018

Mast Fetisch

Einem Sklaven sollte sein Äußeres egal sein. Es ist eh nichts wert. Wieso also nicht das Ganze auf die Spitze treiben? Soll der Sklave doch platzen - wen juckt's?

Beim Mast-Fetisch muss der Sklave schlucken. Er muss das, was seine Herrin serviert, verschlingen. Erst wenn es ansetzt, ist die Herrin zufrieden. Sport ist verboten. Der Sklave soll fressen, er soll denken, er könne sich der Völlerei hingeben! Falsch gedacht! Der Mast-Fetisch hat als einzigen Zweck die Belustigung der Herrin. Sie hat ihren Sklaven schon immer ausgelacht. Aber erst als er richtig fett und unförmig wurde, bekam ihr Lachen etwas diabolisches.

Der gemästete Sklave hat sich selbst aufgegeben. Er ist nun selbst das Symbol für die 100%ige Fremdbestimmung durch seine Herrin. Sein gesellschaftliches Leben ist auf ein Minimum runtergefahren - sich mit der fetten Sau abgeben? Das will bestimmt niemand mehr... Die Schlinge der Herrin hingegen zieht sich mehr zu denn je.

Stichwörter: fat, fetisch, fett, fox, fressen, herrin, mast, mästen, mistress, pig, piggy, reell, schwein, schweinestall, sklave, übergewicht

Geschrieben am 01.08.2018

Kleinschwanz-Erniedrigung

Ein Sklave ist das jämmerlichste Geschöpf unter der Sonne. Natürlich hat er auch nur einen Mini-Schwanz, der maximal andeutet, dass er ein männliches Wesen ist. Der Sklave hat es nicht verdient, dieses Geheimnis zu verstecken. Obwohl sein Schwanz sich auf ganz natürliche Art und Weise verkriecht, hat der Sklave für seine Missbildung gerade zu stehen. Immer und immer wieder, wird der mikroskopisch kleine Schwanz erwähnt. Der Sklave soll ihn auf Fotos festhalten! Er soll ihn zeigen! Er soll der Welt beweisen, was für ein Loser er ist! Höchstwahrscheinlich wird sich der Sklave schämen, aber wenn die Herrin befiehlt, sich mit seinem Schwanz lächerlich zu machen, dann kann er nicht anders.

Die höchste Stufe der Erniedrigung ist das Wegsperren per KG. Da hat der Sklave untenrum schon kaum etwas zu bieten, da muss er es auch noch auf unbestimmte Zeit hinter Schloss und Riegel halten! Der Herrin gefällts. Denn ein Mini-Schwanz befriedigt sie gar nicht - es belustigt sie nur!

Stichwörter: demütigung, erniedrigung, fox, herrin, keuschheitsgürtel, keuschheitsversklavung, kg, kleinschwanz, mini, mistress, pimmel, reell, sklave, sklavengehänge

Geschrieben am 01.08.2018

Crushing

Crushing wirkt am besten im Spatzenhirn, wenn es von einer Herrin mit wunderschönen Füßen oder aber mit besonders scharfen Stiefeln ausgeführt wird.

Der vor ihr sabbernde Sklave ist Zuschauer, wenn Gegenstände von der Herrin vor seinen leuchtenden Augen zertreten werden. Die Geilheit des Sklaven rührt einzig und allein daher, dass er es als Metapher für sich selbst sieht. Der Sklave wird zertreten. Von seiner Herrin. Er ist viel zu schwach um den starken Füßen der Herrin auch nur ansatzweise etwas entgegen zu stellen. Unter ihren Füßen zerplatzen und zerbersten Gegenstände aller Art. Mit jedem Knacken rinnt dem Sklaven mehr Angstschweiß aus seinen Poren.

Jetzt statt des Gegenstands unter den Füßen der Herrin zu sein - es würde ihn erlösen. Das denkt der Sklave. Der dumme, dumme Sklave. Denn Crushing wird ihn niemals selbst betreffen. Es foltert lediglich seine verdorbene Fantasie... immer und immer wieder!

Was geht euch durch den Kopf beim Crushing? blink

Stichwörter: barfuß, crushing, fetisch, fetish, food, fox, füße, fußfetisch, herrin, mistress, reell, schuhfetisch, sklave, stiefel, stiefelfetisch

Geschrieben am 30.07.2018

Toilettenerziehung

Der Sklave als Toilette ist eine weit verbreitete Spielart. Der Sklave als niederstes aller Wesen führt die Aufgabe aus, die auf der Ekelskala mit ganz oben steht. Das Beste daran: Der Sklave tut es gerne! Er ist dankbar für das, was er bekommt! Er nimmt das, was ihm seine Herrin gibt, dankbar auf. Für die Herrin ist es Abfall, für den Sklaven hingegen das Höchste der Gefühle. Wenn die Herrin die Beine spreizt und der Sklave mit seinem Maul offen auf dem Rücken liegt, ist für den unterwürfigen Nichtsnutz der Höhepunkt des Tages gekommen.

Widerworte sind auch gar nicht möglich, denn sein Maul wird mit allen Abfällen gefüllt, die die Herrin loswerden will. Meist kann er nicht alles aufnehmen - sein Sklavenmaul quillt über. Er ringt nach Luft, die Augen weiten sich...Aber ein guter Sklave weiß mit der Situation umzugehen - er schluckt und schluckt und schluckt.

Und sollte doch etwas daneben gehen, wird selbstverständlich alles fein saubergeleckt. Die Toilette soll schließlich ein hygienischer Ort bleiben - so wie jeder Ort, den die Herrin beehrt.
Wenn der Toilettengang vorbei ist, hat sich der Sklave zu bedanken. Und wenn die Herrin einen netten Moment hat, tut Sie es vielleicht umgekehrt auch.

Wie war euer erstes Mal, Ladies/Sklaven? ;)

Stichwörter: abrichtung, erziehung, fetisch, fox, herrin, kaviar, natursekt, reell, sekt, sklave, toilette, toilettenerziehung

Geschrieben am 30.07.2018

Doll Fetish

Puppen stellen oftmals den Idealtyp von Körper dar, wie man besonders am bekanntesten Beispiel "Barbie" erkennt.

Puppen sind makellos, wohlgeformt und geben keine Widerworte. Zudem kennen Puppen keine Grenzen oder Regeln. Mit ihnen lässt sich alles anstellen, was bei realen Menschen oft an Scham und Angst scheitert. Das Dominanzgefüge ist eindeutig geklärt. Puppen lassen sich fesseln, misshandeln und lächeln trotzdem ununterbrochen.

Bei manchen Menschen geht der Doll Fetish so weit, dass sie gerne selbst in die Rolle der Puppe schlüpfen wollen. Ideal für Herrinnen, die ihre Sklaven willenlos halten wollen. Besonders in Frauenkleider gepresste Sklaven lassen sich liebend gerne wie Puppen halten und misshandeln...

Puppen machen, wann immer man es verlangt, die Beine breit. Sie lassen sich befingern, drücken, quetschen - ohne zu Jammern. Man kann Sie knebeln, schlagen, penetrieren - Widerworte wird es niemals geben. All das lässt sich auch wunderbar auf Video festhalten - der Puppe ist es egal!

Vielleicht steckt der Doll Fetish in jedem? Puppen gibt es auf jeden Fall genug auf der Welt. Und wenn nicht: Ein williger Sklave tut es schließlich auch.

Eure Erfahrungen mit dem Doll Fetish? ;)

Stichwörter: doll, fetisch, fetish, fox, herrin, maske, puppe, puppen, reell, rollenspiel, sklave, willenlos

Geschrieben am 30.07.2018

Lesbische Dominanz

"Ich bin ein Sklave meiner Herrin. Das Besondere an Ihr: Sie steht auf Frauen und ich bin ein Mann. Warum ich Ihr dann diene? Weil es verdammt reizvoll ist. Auch sexuell. Allein schon der Gedanke daran, was Sie mit Frauen wohl so anstellt, macht mich scharf. Der Gedanke, dass Sie an mir und anderen Männern so gar nichts findet, unterstützt das Gefühl der Unterdrücktheit

Warum dies so ist? Ich kann nur spekulieren. Vermutlich sind unsere Welten derart weit voneinander entfernt, dass die Dominanz umso ausgeprägter und anziehender für mich kleinen Sklaven ist.

Ich male mir Ihre Welt wie folgt aus: Für meine Herrin sind Frauen wie Göttinnen, Männer jedoch das absolute Gegenteil. Meine Herrin schweigt zu dem Thema. Ihr gutes Recht. Und doch befeuert das meine Gedanken.

Ich erwische mich ständig dabei, wie ich an die Gelüste meiner Herrin denke. Würde ich das auch tun, wenn Sie hetero wäre? Ich glaube nicht. Für mich steht fest: Diese Dominanz ist die Krönung von allem. Nirgends bin ich weniger und meine Göttin mehr." - Sklave von RF


Sie sind die Krone der Schöpfung: Lesbische Herinnen. Sie lieben die Schönheit und Intelligenz der Frau und nutzen die beschränkten Fähigkeiten der Männer für ihre Zwecke. Bei ihnen wird jeder Macho zum winselnden Schoßhündchen, denn vermeintliche männliche Reize spielen keine Rolle. Sklaven von lesbischen Herrinnen können nur durch ihre Taten glänzen. Ihr Körper, ihre Sexualität verkrüppelt vor der lesbischen Herrin auf das kleinstmögliche Niveau. Die Macht von lesbischen Göttinnen ist entsprechend unendlich.

Sklaven, die sich in die teuflischen Hände begeben, wollen verstärkt fraulich werden, um mehr Akzeptanz von der Herrin zu bekommen. Für niemanden ist es einfacher, wehrlose Sklaven zu hörigen Sissys zu formen. Gleichzeitig hüllt sich die Herrin, die auf Frauen steht, in eine Aura, die maximale Sexualität ausstrahlt. Der Gedanke an sich liebende Frauen lässt jeden Mann noch schwächer werden, als er eh schon ist.

Stichwörter: bi, dominanz, domination, femdom, findom, fox, herrin, lesbisch, lesbische, reell, sklave

Geschrieben am 29.07.2018

Zwangsjacke

Zwangsjacken sind wundervoll - zumindest dann, wenn man sie als Herrin seinem Sklaven anlegt. Sie versinnbildlichen, was ein Sklave ist - ein Gegenstand. Ein Etwas, das alleine rein gar nichts ist. Die Zwangsjacke macht ihn auch optisch und physisch zum Spielball seiner Herrin. Schweiß, Angst, der eigene geschundene Körper - alles ist gefangen in diesem Kleidungsstück. Man zieht sie an, weil es sein muss. Man trägt sie, weil man es darf und man entkommt nur, wenn man die Wünsche der Herrin erfüllt.

Die Gedanken in diesem eng anliegenden Gefängnis sind dafür umso freier. Die Fantasie blüht, wenn man derart gefesselt vor seiner Herrin kniet. Man wünscht sich auf immer und ewig so zu verharren. Die Zwangsjacke gibt einem die herrische Geborgenheit, nach der sich jeder Sklave sehnt. Aber es ist ein Trugschluss: Die Jacke umschmeichelt einen nicht wirklich, sie ist das Gefängnis, aus dem es kein Entkommen mehr gibt. Jedes Strampeln, Schreien, jeder Versuch zu entkommen ist zwecklos und erhöht den inneren Druck dieses teuflischen Kleidungsstücks. Jede Minute, in der man seine missliche Lage Stückchen für Stückchen mehr realisiert, treibt einem einen kalten Schauer über den Rücken.

Für die Herrin hat eine Zwangsjacke hingegen nur Vorteile. Ein nerviger, ungehorsamer Sklave wird so komplett entmündigt und in seine Schranken gewiesen. Sie kann ihn treten, schlagen, bespucken - ohne Gegenwehr.

Ein guter Sklave wird diese Jacke allerdings nie als Zwangsjacke bezeichnen. Für einen guten Sklaven ist es eine Darf-Jacke. Ein Aufstieg auf seiner persönlichen Sklavenleiter.

Wie sind eure Erfahrungen mit Zwangsjacken? ;)

Stichwörter: auswegslos, bdsm, bondage, femdom, fesseln, findom, fox, gefesselt, reell, zwangsjacke

Geschrieben am 29.07.2018

Dirty Talk

Das "Schmutzige Gespräch" ist als "Dirty Talk" ein fester Bestandteil der Fetischwelt geworden. Dabei ist schon sein Name irreführend: Gespräch? Wer sehnt sich beim Dirty Talk tatsächlich nach einem Gespräch? Vermutlich niemand. Vielmehr sucht man die verbale Grenzüberschreitung. Man will Dinge hören und befohlen bekommen, die man auf der Straße niemals hören wird. Nirgends sonst also bietet sich der Dirty Talk besser an, als bei einem Herrinnen-Sklaven-Verhältnis. Die Dame befiehlt, der Sklave lauscht und horcht. Die Worte, die die Herrin dabei wählt, müssen keine Regeln einhalten. Dirty Talk ist die verbale Grenzenlosigkeit und das mächtigste Werkzeug dominanter Ladies. Wehrlose Sklaven werden verbal erdrückt, Worte peitschen um seine Ohren und brennen sich in sein verschissenes Sklaven-Gehirn. Doch das beste am Dirty Talk ist, dass es beiden Seiten gefällt: Die Herrin ist, wenn Sie es beherrscht, allmächtig. Der Sklave, wenn genügend gebildet, wird Dinge hören, die ihm seinen Verstand rauben und die seinen beschränkten Horizont erweitern. Aber dieser Horizont ist klar definiert - von keiner geringeren als der allmächtigen Herrin. Mit Dirty Talk manipuliert Sie sich in die letzte Synapse ihres wehrlosen Opfers. Es zementiert ihre Macht und macht jedes Aufeinandertreffen mit ihrem Untertan einzigartig. Wenn es gut läuft, dann verlieren sich beide Parteien im Dirty Talk - die Herrin feuert ihre schmutzigen Gedanken frei heraus und der Sklave lässt sie über sich rieseln und fühlt sich gut dabei. Dirty Talk ist also grenzen- und macht im Idealfall willenlos!

Wie sieht für euch guter Dirty Talk aus? Welche Worte fallen? ;)

Stichwörter: dirty, erniedrigung, femdom, findom, fox, herrin, reell, sklave, talk, verbale

Geschrieben am 24.06.2018

Geldsklaverei

Tag um Tag, Stunde um Stunde, muss er sein Dasein mit treuer Arbeit fristen. Schweißentbehrend kann er sich kleine und große Dinge finanzieren – oder auch mal sparen: Für den nächsten Urlaub oder eine neue schicke Couch.

Ist es mit dem Mann nicht weit her, so gestaltet sich das Leben doch eher schwer und das Gesagte verwandelt sich unter bestimmten Umständen in den Konjunktiv. Genau dann, wenn Devotion den Weg streift und Trostlosigkeit bleibt. Beginnt sich der Sinn zu wandeln und die Lust zum Dienen erwacht.

Am anderen Ende der Kette gibt es das erhabene, um Macht und Überlegenheit wissende Geschlecht. Das Netz einmal gespannt, zappeln die zu Unterwerfenden schnell darin. Umso größer die Kluft zwischen Alpha und Beta, desto stärker wird das Gefühl im Netz gefangen zu sein.

Die Gedanken beginnen sich um Unterwerfung und Hingabe zu drehen. Das Mittel, was dem Beta dabei bleibt, sind seinen finanziellen Mittel – nur mit diesen hat er für die Alpha einen Zweck. Das Wenige, was ihm für sein trostloses Dasein bleibt, braucht er lediglich, um seine Arbeitskraft für die Herrin aufrecht zu erhalten.

Nun ist der Unterworfene angekommen, wohin ihn sein Status und Ansehen trieb: Unter die Kontrolle einer herabblickenden Geldherrin. Diese weiß, wie sie ihr Beta-Nutzvieh für sich arbeiten lässt und ihm immer mal einen Krümel hinwirft, ihn mit ihrer bloßen Anwesenheit in eine psychische Abhängigkeit treibt. Dies ist ihre Obsession.


Was reizt euch genau an Geldsklaverei? Was ist die höchste Summe, die ihr je gezahlt habt?

Stichwörter: bankautomat, bankrott, blod, cash, fox, geldfetisch, geldherrin, geldsklaverei, gemolken, go, kontofick, melken, reell, sklave, zahldepp, zahlsau

Geschrieben am 23.06.2018

Stiefelfetisch

Ihre anmutige Haltung und ihr gehobener Blick gleichen einer Grazie in Person. Wie eine zweite Haut schmiegt sich das verführerische Leder an ihre Füße. Sein Blick stets nach unten gerichtet, knapp über den Schmutz, über den er sie mit jedem Blick hofieren lässt. Mit ihrem verachtenden Blick lässt sie das kniende Wesen herablassend wissen, dass sein Platz da unten genau richtig ist. Gerade gut genug im Schmutz vor ihr zu knien, gerade nieder genug um ihr zu geben, was sie verlangt.

Die vor ihm stehende Herrin, ihre Stiefel so spitz und zerstörerisch um seine mickrige Männlichkeit restlos einzustampfen, ist fordernd und großzügig zugleich. Sie weiß um ihre erhabene Position und die Kontrolle, die sie über ihr Nutzvieh hat. Dankbar legt er seine Zunge an das sich vor ihm erhebende Leder - den Schmutz nimmt er dankend auf, als Zeichen seiner völligen Unterwerfung.

Um seinen Stand in der Rangliste wissend, nimmt er diese Rolle an. Sein Tunnelblick, sein zitternder Rumpf und der kalte Schweiß auf seiner Stirn zaubern seiner Herrin ein dekadent sadistisches Lächeln ins Gesicht. Was vor kurzem noch in seinen Gedanken kreiste, was ihm in seiner Devotheit umtrieb, ist nun wahr geworden. Seine Gefühle sind von Demut, Angst und Respekt erfüllt, in dem Wissen angekommen zu sein - ganz unten - entgegen jeder Logik. Für diesen Zweck, für diesen Moment, ergibt plötzlich alles einen Sinn.

Ihn reizt das kalte Leder, welches eine feine Barriere zwischen ihm und seiner Herrin bestehen lässt.

Am untersten Punkt ihrer Erscheinung, am niedrigsten Punkt seiner Würde: Nur hier fühlt er sich geborgen.

Was reizt euch so sehr an Stiefeln? :)

Stichwörter: bdsm, boot, boots, domination, fetisch, fetischismus, fox, herrin, reell, schuhe, schuhfetisch, sklave, sm, stiefel, stiefelfetisch

Geschrieben am 17.06.2018

Keuschhaltung

Keuschhaltung - Schluss mit dem Rumgewichse!

Mit Hilfe eines KG wird aus einer Beziehung ganz schnell eine Erziehung. Ist das Schwänzchen erst einmal verschlossen, hat der Sklave den Schlüssel für lange Zeit nicht mehr gesehen - es sei denn, die Herrin trägt ihn als Trophäe um Hals oder Fußgelenk. Dann ist er seinem Ziel so nah und doch so fern.

Mit der Abgabe des Schlüssels wird die absolute Macht und Kontrolle an die sogenannte Keyholderin übertragen. Dauergeile und verzogene Sklaven konzentrieren sich nach strikter und systematischer Abstinenz wieder auf das Wesentliche – auf die Wünsche der Herrin.
Bereits nach kurzer Zeit, in der das unnütze Stück plötzlich nicht mehr angefasst werden kann, beginnen die Schmerzen und das jämmerliche Betteln nach Freiheit. Hier werfen sich auch die hartgesottenen Männer füßeküssend vor die Damen.

Wie eng und schmerzhaft es im Keuschheitsgürtel wirklich sein kann, zeigt sich bei fiesen Teasingspielchen. Hierbei entwickelt der Sklave einen Mix aus Geilheit, Schmerz und Besessenheit, was für den Rest des Tages anhält. Dies kann zusätzlich mit kurzen Öffnungszeiten gesteigert werden, in denen er sich knapp vor Höhepunkt bringen darf, aber kurz vor Schluss wieder eingesperrt wird. Auf diese Weise bleibt der Sklave dauergeil und wird alle Aufgaben zur vollsten Zufriedenheit ausführen. Die Keyholderin kann sich nun vollständig verwöhnen lassen kann.

Ist die Herrin außer Haus, muss sie sich keine Gedanken um ihren Keuschling machen. Er trägt den engen Käfig, sie den Schlüssel. Ganz nach dem Motto – Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser.

Was reizt euch an Keuschhaltung? Welche Teasingspielchen musstet ihr erdulden? Wie lange habt ihr es geschafft keusch zu bleiben? blink

Stichwörter: denial, erregen, fox, keusch, keuschhaltung, keuschheitsgürtel, keuschheitskäfig, kg, reell, tease, verweigern, wichsen

Geschrieben am 16.06.2018

Spanking

Spanking - was übersetzt nichts anderes als „Prügel“ bedeutet, wurde vor nicht allzu langer Zeit an englischen Schulen zur Erziehung von unartigen Bengeln eingesetzt. Rohrstöcke waren damals an der Tagesordnung und kamen gemäß dem Motto - Pädagogik mit der Hand – häufig zum Einsatz.

Die Zeiten sind zum Glück nicht vorüber… Noch immer ist Spanking ein nützliches Tool, womit Frau das Fehlverhalten des Mannes systematisch bestraft. Nur auf diese Weise funktioniert die Erziehung des Mannes zu einem hörigen Diener.

Der wesentliche Vorteil des Spankings liegt in der freien Wahl der Intensität. Während kleinere Vergehen mit der Handfläche beglichen werden können, kann bei größeren Fehltaten auch mal eine Peitsche zum Einsatz kommen. Da kann der Hintern ruhig mal rot wie ein reifer Apfel werden.

Eins ist sicher: Auch die stärksten Männer knicken beim Spanking irgendwann ein!

Welches Equipment nutzen die Ladies hier am Liebsten? Welches fürchtet ihr am meisten, Sklaven? :)

Stichwörter: fox, gerte, maso, masochistisch, ohrfeigen, peitsche, reell, reitgerte, rohrstock, schläge, schlagen, spanking

Geschrieben am 29.05.2018

Strumpfhose

Strumpfhosen sind raffinierte Kleidungsstücke, die die besten Körperteile der Herrin in eng anliegenden und verführerischen Stoff hüllen. Der volle, runde Po, die glatten langen Beine und nicht zuletzt auch die wohlgeformten, zarten Füße...

Es gibt sie in beinahe allen erdenklichen Formen und Farben. Doch so unterschiedlich die Erscheinung auch sein kann, so haben sie doch alle ein gemeinsames Ziel: Den Körper der Trägerin in das schönste Licht zu rücken. Durch den eng anliegenden, hauchdünnen Stoff der Strumpfhose kommen alle Vorzüge deiner Herrin perfekt zum Vorschein. Das Kleidungsstück umschmeichelt ihre Rundungen wie kein zweites und lässt den Sklaven erahnen, was sich Wundervolles darunter verbirgt.

Stell dir das nur mal vor, deine Herrin steht vor dir in schwarzen Strumpfhosen und High Heels… Durch den dunklen Stoff siehst du ihre samtweiche Haut durchschimmern - ihr gesamter Unterkörper ist damit perfekt betont. Der Geruch der Strumpfhose vermischt sich mit dem Geruch ihrer Haut und kreiert einen einzigartigen Duft, der dich verrückt macht. Und in diesem Moment wünschst du dir nichts sehnlicher, als diesen fabelhaften Stoff berühren zu dürfen… Stattdessen kniest du vor ihr im Dreck und weißt, dass du nie eine Chance bei dieser unglaublichen Frau haben wirst.

Was fasziniert euch an Strumpfhosen? :)

Stichwörter: domination, fox, füße, fußfetisch, fußgeruch, nylons, reell, strumpfhose, strumpfhosen

Geschrieben am 28.05.2018

Verschwitzte Füße

Endlich ist wieder Sommer, und je wärmer es wird, desto leichter sind die Menschen bekleidet. Den „normalen“ Mann erfreut es, denn die Kleider der Damen werden kürzer und die Outfits freizügiger. Doch während andere sich an dem Anblick der schönen Körper erfreuen, kann das kleine Schweinchen nur an eines denken: Verschwitzte Füße! Oder um es präziser zu formulieren: Der köstliche Schweiß, den die perfekten Füße deiner Herrin ausdünsten, Tag für Tag. Die Füße deiner Herrin findest du sowieso zum Anbeten, aber wenn diese Füße dann ins Schwitzen geraten, raubt es dir völlig den Verstand.

Der einzigartige Geruch von Schweiß übt einen anziehenden Reiz auf dich aus. Doch Fußschweiß ist in dieser Beziehung etwas ganz Besonderes, da sich zu dem gewöhnlichen Schweißgeruch auch noch der Eigengeruch des Fußes mischt - für dich eine göttliche Mixtur!

Mit den verschwitzten Füßen deiner Herrin könntest du eine Menge Spaß haben, wenn du nur dürftest... Du könntest sie berühren, ihnen ganz nahe sein und den einzigartigen Schweißgeruch in dir aufnehmen. Jeden einzelnen Zeh ablutschen oder die gesamte Sohle ablecken - ein unheimliches Privileg für dich. Und wenn du ganz viel Glück hast, schenkt dir deine Herrin vielleicht sogar eine ihrer Socken, in denen sie den ganzen Tag mit ihren verschwitzten Füßen gesteckt hat...

Was reizt euch an verschwitzten Füßen? ;)

Stichwörter: fox, füße, fußfetisch, fußgeruch, fußschweiß, reell, schweiß, stinkend, verschwitzt

Geschrieben am 24.05.2018

Voyeur

Na, du kleiner Spanner? Hattest du jemals die Fantasie, einer wahren Göttin unbemerkt bei allem zusehen zu können, was dir gefällt?

Der Begriff Voyeur kommt aus dem französischen und bedeutet soviel wie „Beobachter“. Den zugehörigen Fetisch nennt man Voyeurismus. Voyeure stehen in der Regel darauf, andere Menschen bei sexuellen Handlungen zu beobachten, doch auch an der Beobachtung von klassisch nicht sexuellen Handlungen finden viele gefallen.

Den besonderen Reiz beim Beobachten macht die Heimlichkeit aus. Der Voyeur beobachtet sein Objekt der Begierde meist ohne deren Wissen. So entsteht der gewisse Nervenkitzel, ein Spiel mit der Gefahr entdeckt zu werden. Andererseits üben auch die zu beobachtenden Handlungen einen großen Reiz aus, da der Voyeur durch sein Lauern oft Sachen sieht, die er unter normal Umständen nie zu Gesicht bekommen würde.

Und jetzt stell dir nur mal vor, du braver Kleiner bist bei deiner Herrin zu Besuch und die Lady geht sich schnell im Bad frisch machen - möglicherweise springt sie sogar eben unter die Dusche... Und was machst du nun? Du schleichst dich an die Badezimmertür und schaust durch‘s Schlüsselloch... Vor Aufregung zitterst du am ganzen Körper, dir ist schlecht vor lauter Angst, beim Spannen erwischt zu werden, aber du MUSST einfach einen Blick riskieren! Die Gelegenheit, heimlich den Anblick des Traumkörpers deiner Herrin genießen zu können, bekommt man schließlich nicht jeden Tag! Aber lass dich beim Glotzen bloß nicht erwischen, ansonsten steckst du echt in der Scheiße!

Habt ihr auch schon einmal Voyeur gespielt? Bei eurer Herrin? Was macht für euch den besonderen Reiz beim Beobachten aus? :)

Stichwörter: beobachten, fox, heimlich, herrin, reell, schlüsselloch, sklave, voyeur

Geschrieben am 16.05.2018

Homewrecking

Wüsste deine Freundin oder Frau, dass du zweimal die Woche zu deiner Herrin gehst, vor ihr auf die Knie fällst und Sachen für sie machst, die du für deine Freundin/Frau niemals tun würdest, dann würde sie dir wohl den Kopf abreißen. Deshalb tun die meisten Sklaven alles dafür, dass ihr kleines Doppelleben ja geheim bleibt. Doch bei dir ist das anders, du willst geradezu erwischt werden? Da hast du aber Glück, denn auch viele Herrinnen lieben das Homewrecking-Spiel.

Beim Homewrecking geht es darum, eine bereits bestehende Beziehung des Sklaven zu zerstören. Das kann schnell und brutal gehen, oder aber sich über einen langen Zeitraum entwickeln. Deine Frau kann dir nicht dasselbe geben, was deine Göttin dir gibt. Sie spielt in einer ganz anderen Liga und wäre nie dazu bereit, dir deine Fetische zu erfüllen.

Doch sie wird irgendwann merken, dass etwas nicht stimmt. Sie wird sich fragen, wieso du in letzter Zeit so distanziert und anders bist, wo du zweimal die Woche für mehrere Stunden hinfährst, mit wem du spät nachts telefonierst, wenn du glaubst, dass sie schläft und du brav deine Herrin anrufst. Sie wird dich fragen, wieso du in den letzten Monaten nicht mehr so viel Geld übrig hast oder so eure Ersparnisse geblieben sind, und wegen all dem wirst du immer mehr in Bedrängnis kommen.

Damit befindest du dich mitten im Homewrecking, denn für die selbstsüchtigen Wünsche und bösartigen Spielideen deiner arroganten Herrin setzt du die langjährige Beziehung oder gar deine Ehe aufs Spiel. Das entbehrt zwar jeder Vernunft, aber du kannst den Bann deiner Herrin einfach nicht widerstehen...

Welche Erfahrungen habt ihr mit Homewrecking gemacht? Wozu hat euch eure Herrin getrieben? Wurdet ihr erwischt? ;)

Stichwörter: blackmail, erpressen, erpressung, fox, homewrecker, homewrecking, reell, sklavenaufgabe, wichsanweisung

Geschrieben am 15.05.2018

Ekeltraining

Ein Beitrag für die kleinen Schweinchen unter euch :D

Du stehst darauf, wenn wunderschöne Frauen mal gehörig einen fahren lassen - bestenfalls direkt in deine Atemwege? Sommer war schon immer deine Lieblingsjahreszeit, weil sonst zu keiner Zeit die Achselschweißproduktion so hoch ist? Du hast dich schon immer gefragt, warum sich in deiner Hose was regt, wenn du an den Toilettengang von Frauen denkst? Dann lies mal schön weiter, denn Ekeltraining scheint genau dein Fetisch zu sein!

Ekeltraining umfasste traditionell nur Natursekt und Kaviar. Doch inzwischen fallen auch sämtlicher Rotz, Achselschweiß, Flatulenzen und viele weitere Dinge unter diesen Begriff. Alles, was der Ottonormalverbraucher abstoßend findet, kann beim Ekeltraining zum Einsatz kommen.

Das Ekeltraining ist eine extreme Form der Demütigung und Konditionierung zugleich, und wird als eine Form der Erziehung vollzogen. Das Endziel ist, dass der Sklave irgendwann jegliche Ausscheidung der Herrin aufnehmen wie auch schlucken kann. Erst dann kann die Ausbildung als abgeschlossen betrachtet werden.

Wenn du dich deiner Herrin also vollends hingeben willst und von all den Sachen träumst, bei denen sich andere nur angewidert abwenden und „Baaah!“ rufen, dann bitte deine Herrin doch um ein Ekeltraining! Positiver Nebeneffekt: Du kannst dir eine Menge Geld für Lebensmittel sparen.

Seid ihr schonmal in den Genuss eines Ekeltrainings gekommen? :)

Stichwörter: ekeltraining, flatulenzen, fox, kaviar, kv, natursekt, ns, reell, schweiß, spitting, spucke

Geschrieben am 07.05.2018

Fußanbetung

Mit einer Mischung aus Angst und Erregung schaut der Sklave demütig nach oben, als er mit hinter den Rücken fixierten Händen vor seiner Herrin kniet, die ihm ihre göttlichen Füße hinhält, damit er sie anbeten kann.

Der Sklave darf die Füße seiner Herrin zunächst bewundern und ihr in höchsten Lobgesängen mitteilen, wie wundervoll ihre Füße aussehen und wie sehr er sie begehrt. Macht er dies gut, lässt sich die Herrin möglicherweise dazu herab, ihn zu belohnen, indem er ihre perfekten Füße mit seiner Zunge und dem Mund verwöhnen und massieren darf - die feuchten Sohlen, die hübschen Zehen und dann den gesamten Fuß. Alles soll der Sklave mit seiner Zunge erkunden und reinigen.

Dass dabei die Lust des Sklaven ins Unermessliche steigt, liegt auf der Hand. Sein bestes Stück sollte sich daher bei der Fußanbetung am besten fest verschlossen in einem Käfig befinden.

Wie darfst du die Füße deiner Lady anbeten? :)

Stichwörter: anbetung, fox, fußanbetung, füße, fußgeruch, fußmassage, fußsohlen, reell, zehen

Meine Chaträume

REELL - Kein Kompromiss – Das ist Porno für deine Synapsen!
1,99€/min.
REELL - Für meine liebeskranken Welpen...
1,99€/min.
REELL - Die Reaktion auf eine Fehlinterpretation...
4,99€/min.