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Steckbrief
LandDeutschland
RegionNordrhein-Westfalen
PLZ-Bereich41xxx
Größe: 161cm
Gewicht: 58kg
Haarfarbe: Hellbraun
Haarlänge: Lang
Augenfarbe: Grün
Schuhgröße: 38
Geburtstag: 29.06.

Geschrieben am 15.06.2019

ASMR

Eine Autonomous Sensory Meridian Response, kurz ASMR, kann sich auf unterschiedliche Weisen äußern. Oft ist es wie ein Kribbeln im Nacken während eines tiefenentspannten Zustands, der sich anfühlt wie Euphorie und innere Ruhe zugleich. Wenn die Stimme der Herrin ertönt, kribbelt es dem Sklaven allerdings nicht nur im Nacken, sondern auch zwischen den Beinchen.

Der Fokus des Sklaven liegt auf der Stimme der Herrin, denn bei ASMR geht es insbesondere um auditive Stimuli und somit in erster Linie darum die Herrin reden zu hören und nicht sie zu sehen.

ASMR sind oft binaural aufgenommen, was bedeutet, dass spezielle Mikrofone eingesetzt werden, welche den Eindruck eines 3D-Stereo Sounds erzeugen. Der Hörer fühlt sich so als würde er im selben Raum sitzen und Töne aus allen Richtungen hören. Da Sklaven nur selten das Glück haben im selben Raum mit der Herrin zu sein, ist der Reiz dieses Aspekts selbsterklärend. Die Herrin kann darüber hinaus mit der Distanz zum Mikrofon, der Lautstärke, Stimmlage und mit Geräuschen wie Rascheln und Klimpern aus verschiedenen Richtungen spielen, um dieses Gefühl des Mittendrin-Seins zu verstärken.

Einem Sklaven ist es mit ASMR möglich eine für ihn unerreichbare Frau auf eine Weise zu ihm sprechen zu hören, wie es in der Realität für ihn nie möglich wäre. Ganz nah am Ohr, jedes Detail ihrer Stimme hörend. Es fühlt sich an als wäre jedes Wort nur für ihn bestimmt. Er hört nicht mehr nur die Worte, er spürt sie auf dem ganzen Körper. Die Welt wird ausgeblendet. Es gibt nur noch die Stimme der Herrin und die tausend Berührungen ihrer Worte auf der nackten Sklavenhaut.

Stichwörter: asmr, femdom, herrin, reell, trance

Geschrieben am 11.06.2019

Kitzelfetisch

Ein unschuldiger Akt wie das Kitzeln kann in den richtigen Händen haarsträubend grausam sein. Kitzeln und herzhaftes Lachen erinnert einen normalerweise an eine sorgenfreie, unbeschwerte Zeit. Wenn die Herrin einen kitzelt fühlt man, wie einen dieses Gefühl wieder überkommt - bis einem die Luft weg bleibt und die Herrin weiter macht. Und weiter macht. Und man langsam merkt, wie das eigene herzhafte Lachen und Wohlgefühl zu einem Hilfeschrei hinter einem lachenden Mund und weinenden Augen wird. In diesem Moment, wenn die Augen nicht mehr aus Freude, sondern aus Schmerz weinen, fängt der Spaß erst richtig an.

Das reizvolle und grausame am Kitzelfetisch ist einen so unschuldigen Akt wie das Lachen als Folter- und Kontrollinstrument einzusetzen. Herauszufinden, welche Stellen am Sklavenkörper am empfindlichsten sind, um dieses millimetergenaue Wissen einzusetzen. Der Sklave erfährt auf intime, tief gehende Weise: Die Kontrolle der Herrin endet nie - auch nicht in Momenten des unbeschwerten Lachens. Denn auch diese Momente werden dem Sklaven von der Herrin gewährt, durch sie kontrolliert, gestaltet.

Solange die Augen weinen, ob aus Freude oder Schmerz, besteht kein Grund zur Sorge. Lachen ist ja bekanntlich gut für die Gesundheit.

Stichwörter: femdom, folter, kitzelfetisch, kitzeln, reell

Geschrieben am 21.03.2019

Psychologische Dominanz

Die psychologische Dominanz ist eine spezielle Art der Dominanz im BDSM, welche sich nicht auf der physischen, sondern insbesondere auf der mentalen, psychologischen Ebene abspielt. Der Fokus liegt dementsprechend weniger auf körperlicher Erziehung, sondern darauf, den kleinen Sklaven auf emotionaler und gedanklicher Ebene zu steuern und zu unterwerfen. Die Unterwürfigkeit, die hierdurch kultiviert wird, greift tiefer, da die Herrin eine nützliche Einstellung und zielführende Denkmuster tief in das leider meist totenstille, leere Hirn eines Sklaven hineinbohren kann. Damit soll nicht gesagt sein, dass schallende Schläge ins Gesicht, hautzerreissende Peitschenhiebe und prickelnde Elektroschocks, die das Gebiss rhythmisch zum Klappern bringen, nicht effektive Erziehungsmethoden sind. Zahlreiche Studien zeigen ja schließlich, dass liebevoller Körperkontakt gut für die Gesundheit ist. Die psychische Dominanz jedoch behandelt direkt die Wurzel allen Übels: Das synapsenarme, niedrigvoluminöse Gehirn eines Sklaven.

Die intellektuellen Fähigkeiten eines Sklaven sind verglichen mit denen einer Herrin meist begrenzt. Das manifestiert sich auf zahlreiche Weisen: Man muss dem Sklaven alles mehrfach erklären, der Sklave guckt wie ein Auto bei Anweisungen, die aus mehr als einem Nebensatz bestehen, oder er sagt „Ja, Herrin“, denkt, sein Spatzenhirn hat alles verstanden und macht aber alles falsch. Dementsprechend gibt es Herausforderungen in der Kommunikation zwischen intelligenter Herrin und unterbelichtetem Sklaven, auch wenn er für seine begrenzte Aufnahmefähigkeit nichts kann, wie ein Äffchen, dass wiederholt gegen sein Spiegelbild haut, weil es denkt, es wäre ein Feind.

Durch langfristige, gezielte, psychische Dominanz tut der Sklave nicht mehr nur, was die Herrin sagt, sondern er versteht zudem auch wieso und kann vorausschauend arbeiten. Der Vorteil für die Herrin wäre dementsprechend, dass das neandertalerhafte Walking-Dead-zombieähnliche Verhalten des Sklaven seltener durch physische Erziehung korrigiert werden muss. Der Sklave ist so nicht mehr ein alter, rostiger Apparat, dem man in die Weichteile tritt, damit er wieder anspringt, sondern er wird zum Selbstläufer, der seinen Platz kennt, seine Herrin versteht und seine Weichteile zum Treten anbietet, weil er weiß, dass seine Herrin trotzdem gerne dort rein tritt.

Stichwörter: ******llation, brainfuck, codewort, devotion, erregung, fantasie, femdom, fetisch, findom, forcierung, geist, kopfkino, mindfuck, orgasmus, reell, seele, seelenfick, suggestion, trigger

Foto zu Blogeintrag Psychologische Dominanz

Geschrieben am 05.10.2018

Muskelanbetung

#Muskelanbetung - #Muskeln sind schon seit je her das zentrale Merkmal der #Männlichkeit. Starke, muskelbepackte Männer werden schon seit Menschheitsbeginn angehimmelt und verehrt. Das hat sich bis heute nicht geändert. Doch es gibt nicht nur diese testosteronbewehrten Alpha-Männer. Es gibt auch noch die niedere Klasse der Sklaven. Diese erfüllen zwar schwerste Aufgaben, verfügen aber weder über definierte Muskeln, noch werden sie angebetet. Viel mehr schauen auch sie zu den Alphas auf. Der #Alpha ist für sie ein Symbol der #Unerreichbarkeit. Der bloße Anblick von Muskeln zeigt dem Sklaven, dass er es niemals schaffen wird, ein Alpha zu werden. Während der Alpha die schönen Dinge mit der #Herrin ausleben und seine breiten Arme schützend um sie legen darf, bleibt dem Sklaven nur die Rolle des devoten Zuschauers. Besonders gemein wird es, wenn der #Schwächling die nackten, erdrückenden Muskeln eines Alphas öffentlich anbeten muss. Es zeigt eindrucksvoll die #Rollenverteilung und dass die #Sexualität des Sklaven keinerlei Rolle spielt.

Stichwörter: alpha, beta, femdom, findom, herrin, männlichkeit, muskelanbetung, muskeln, reell, rollenverteilung, schwächling, sexualität, unerreichbarkeit

Geschrieben am 05.10.2018

Ballerina Fetisch

Der #Ballerina #Fetisch

Sie sind grazil, wirken eher unscheinbar und sind dennoch der Gipfel des Fuß- und #Schuhfetischismus: die #Ballerinas. Kaum ein Schuhwerk saugt den #Schweiß und das Leid seiner Trägerinnen besser auf als dieses kleine Stück Stoff. Während die anmutige Tänzerin pausenlos gedrillt wird, entwickelt sich zu ihren Füßen unmerklich, aber stetig ein enormes #Schweißreservoir. Die ach so zarten Ballerinas saugen jeden #Tropfen auf und transformieren ihn umgehend in ein einzigartiges #Parfüm für #Fetischisten. Geräuschloses, aber hart erzwungenes Schweben trifft auf die wohl bemerkenswerteste #Duftnote der #Fußwelt.

Und genau hier findet der #Fetischist seine #Erfüllung. Er steckt seine Nase nur allzu gerne in Ballerinas. Er schnüffelt, riecht und inhaliert die intensiven Gerüche mit dem allergrößten #Vergnügen. Er schließt seine Augen, öffnet alle #Sinne und nimmt den größtmöglichen #Zug. Jetzt spürt er die totale #Befriedigung. Er feiert den Moment...

Die im Alltag eher geringe Verbreitung von Ballerinas machen jeden Kontakt mit dem grazilen Schuhwerk zu einem Fest für seine Sinne.

Stichwörter: ballerina, ballerinas, befriedigung, duftnote, erfüllung, femdom, fetisch, fetischist, fetischisten, findom, fußwelt, herrin, parfüm, reell, schuhfetischismus, schweiß, schweißreservoir, sinne, tropfen, vergnügen, zug

Geschrieben am 05.10.2018

Dangling

Simpel, aber hocheffektiv, raubt #Dangling Fuß- und Schuhfetischisten den Atem. Die Frau, #Herrin oder Angebetete tut dabei nichts anderes, als lasziv aus ihrem High Heel oder was auch immer sie am Fuße trägt, zu gleiten, ohne ihn aber vom #Fuß fallen zu lassen. So werden Fuß und Innenleben des Schuhs sichtbar - ein #Hochgenuss für jeden, der dies beobachten darf. Auch Gerüche entweichen so verstärkt. Es bleibt allerdings bei dieser Art #Teasing. Der Zuschauer greift nicht aktiv ein. So nahbar und leicht die Situation auch wirkt, der Schuh bleibt baumelnd am Fuß. Sanfte, schwingende Bewegungen unterstreichen die #Ästhetik und #Unnahbarkeit von Fuß und Schuhwerk. Der #Fetischist muss seine Gedanken bemühen, um dem Objekt der #Begierde näher zu kommen.

Was reizt euch an Dangling? :)

Stichwörter: ästhetik, begierde, dangling, femdom, fetischist, findom, fuß, herrin, hochgenuss, mistress, reell, teasing, unnahbarkeit

Geschrieben am 05.10.2018

Brustwarzenfolter

#Brustwarzenfolter - Jeder Mensch hat sie, doch nur bei Frauen erfüllen sie eine Funktion. Aber auch männliche Brustwarzen sind nicht ganz unnütz! Diese kleinen zarten #Nippel auf der männlichen Brust eignen sich hervorragend dafür, dem Mann ******lische #Schmerzen zuzufügen. Einmal erregt, stehen die Winzlinge stramm empor und sind bereit für hartes Anpacken, Kneifen, Klammern, Beißen und für das, was sonst noch in den verdorbenen Gedanken einer Herrin umherschwirrt. Richtig angefasst, wird jeder gestandene Mann auf der Stelle zur verweichlichten #Pussy. Seine Brustwarzen sind der #Schlüssel für die körperliche #Züchtigung. Jeder Mann krümmt sich vor #Schmerz, wenn seinen kleinen kümmerlichen Warzen etwas zugefügt wird. Ist es das Gefühl, dass sie gleich abreißen könnten? Oder ist es die Tatsache, dass so eine unscheinbare Stelle des Körpers die größten Helden zu Zwergen verwandeln kann? Egal. Die Herrin packt nur allzu gerne zu und foltert die Warzen nach Belieben. Klammern und Gewichte halten hier vorzüglich. Auch die Kombination mit anderen Foltermethoden, zum Beispiel unterhalb der Gürtellinie, eignen sich hervorragend, um den Mann mit einfachsten Mitteln seiner Eier zu berauben.

Was war das Schlimmste, das mit euren Winzlingen angestellt wurde, Sklaven? Wie foltert ihr am liebsten, Ladies? blink

Stichwörter: brustwarzenfolter, femdom, findom, pussy, reell, schlüssel, schmerz, schmerzen, züchtigung

Geschrieben am 02.08.2018

Arabisches FemDom

Arabische Frauen haben nicht viele Freiheiten. Traditionell haben sie sich in eine klassische, unterwürfige Rolle zu fügen. Dies ist schon seit Jahrhunderten Gang und Gebe. Doch in dieser Zeit hat sich viel Wut in manch arabischer Frau angesammelt. Viele haben ihre Unterdrückung nur unter größter innerer Kraftanstrengung akzeptiert. Andere brechen ganz aus...

Und genau diese Ausbrecherinnen sind es, die die Tradition mit Hingabe umkehren. Sie wollen beherrschen. Sie packen die Unterdrückung mehrerer Jahrhunderte in die Erziehung ihrer Sklaven. Sie sind erbarmungslos. Sie dulden keinerlei Widerworte. Sie stellen sich damit in die Tradition aller Herrinnen, die ihr Handwerk verstehen und bis zum Exzess betreiben.

Jeder Sklave, der in die Fänge einer solchen Herrin gerät, wird sich zunächst wünschen, diesen Schritt niemals getan zu haben. Sie ist eiskalt, auch wenn sie aus den heißen Gefilden des Orient kommt. Ohne mit der Wimper zu zucken befehlen sie die teuflischsten Aufgaben. Dem Sklaven bleibt einzig und allein die Möglichkeit diese zu erfüllen. Sollte er es nicht schaffen, drohen ihm die schlimmsten Strafen, die er sich vorstellen kann.

Ein guter Sklave wird es zu schätzen wissen.

Welche Erfahrungen habt ihr mit arabischen Herrinnen gemacht? Was macht für euch den Reiz daran aus? ;)

Stichwörter: arab, arabisch, arabische, arschanbetung, femdom, fetisch, fetish, findom, fox, füße, herrin, mistress, pig, reell, sklave, slave

Geschrieben am 30.07.2018

Lesbische Dominanz

"Ich bin ein Sklave meiner Herrin. Das Besondere an Ihr: Sie steht auf Frauen und ich bin ein Mann. Warum ich Ihr dann diene? Weil es verdammt reizvoll ist. Auch sexuell. Allein schon der Gedanke daran, was Sie mit Frauen wohl so anstellt, macht mich scharf. Der Gedanke, dass Sie an mir und anderen Männern so gar nichts findet, unterstützt das Gefühl der Unterdrücktheit

Warum dies so ist? Ich kann nur spekulieren. Vermutlich sind unsere Welten derart weit voneinander entfernt, dass die Dominanz umso ausgeprägter und anziehender für mich kleinen Sklaven ist.

Ich male mir Ihre Welt wie folgt aus: Für meine Herrin sind Frauen wie Göttinnen, Männer jedoch das absolute Gegenteil. Meine Herrin schweigt zu dem Thema. Ihr gutes Recht. Und doch befeuert das meine Gedanken.

Ich erwische mich ständig dabei, wie ich an die Gelüste meiner Herrin denke. Würde ich das auch tun, wenn Sie hetero wäre? Ich glaube nicht. Für mich steht fest: Diese Dominanz ist die Krönung von allem. Nirgends bin ich weniger und meine Göttin mehr." - Sklave von RF


Sie sind die Krone der Schöpfung: Lesbische Herinnen. Sie lieben die Schönheit und Intelligenz der Frau und nutzen die beschränkten Fähigkeiten der Männer für ihre Zwecke. Bei ihnen wird jeder Macho zum winselnden Schoßhündchen, denn vermeintliche männliche Reize spielen keine Rolle. Sklaven von lesbischen Herrinnen können nur durch ihre Taten glänzen. Ihr Körper, ihre Sexualität verkrüppelt vor der lesbischen Herrin auf das kleinstmögliche Niveau. Die Macht von lesbischen Göttinnen ist entsprechend unendlich.

Sklaven, die sich in die teuflischen Hände begeben, wollen verstärkt fraulich werden, um mehr Akzeptanz von der Herrin zu bekommen. Für niemanden ist es einfacher, wehrlose Sklaven zu hörigen Sissys zu formen. Gleichzeitig hüllt sich die Herrin, die auf Frauen steht, in eine Aura, die maximale Sexualität ausstrahlt. Der Gedanke an sich liebende Frauen lässt jeden Mann noch schwächer werden, als er eh schon ist.

Stichwörter: bi, dominanz, domination, femdom, findom, fox, herrin, lesbisch, lesbische, reell, sklave

Geschrieben am 29.07.2018

Zwangsjacke

Zwangsjacken sind wundervoll - zumindest dann, wenn man sie als Herrin seinem Sklaven anlegt. Sie versinnbildlichen, was ein Sklave ist - ein Gegenstand. Ein Etwas, das alleine rein gar nichts ist. Die Zwangsjacke macht ihn auch optisch und physisch zum Spielball seiner Herrin. Schweiß, Angst, der eigene geschundene Körper - alles ist gefangen in diesem Kleidungsstück. Man zieht sie an, weil es sein muss. Man trägt sie, weil man es darf und man entkommt nur, wenn man die Wünsche der Herrin erfüllt.

Die Gedanken in diesem eng anliegenden Gefängnis sind dafür umso freier. Die Fantasie blüht, wenn man derart gefesselt vor seiner Herrin kniet. Man wünscht sich auf immer und ewig so zu verharren. Die Zwangsjacke gibt einem die herrische Geborgenheit, nach der sich jeder Sklave sehnt. Aber es ist ein Trugschluss: Die Jacke umschmeichelt einen nicht wirklich, sie ist das Gefängnis, aus dem es kein Entkommen mehr gibt. Jedes Strampeln, Schreien, jeder Versuch zu entkommen ist zwecklos und erhöht den inneren Druck dieses teuflischen Kleidungsstücks. Jede Minute, in der man seine missliche Lage Stückchen für Stückchen mehr realisiert, treibt einem einen kalten Schauer über den Rücken.

Für die Herrin hat eine Zwangsjacke hingegen nur Vorteile. Ein nerviger, ungehorsamer Sklave wird so komplett entmündigt und in seine Schranken gewiesen. Sie kann ihn treten, schlagen, bespucken - ohne Gegenwehr.

Ein guter Sklave wird diese Jacke allerdings nie als Zwangsjacke bezeichnen. Für einen guten Sklaven ist es eine Darf-Jacke. Ein Aufstieg auf seiner persönlichen Sklavenleiter.

Wie sind eure Erfahrungen mit Zwangsjacken? ;)

Stichwörter: auswegslos, bdsm, bondage, femdom, fesseln, findom, fox, gefesselt, reell, zwangsjacke

Geschrieben am 29.07.2018

Dirty Talk

Das "Schmutzige Gespräch" ist als "Dirty Talk" ein fester Bestandteil der Fetischwelt geworden. Dabei ist schon sein Name irreführend: Gespräch? Wer sehnt sich beim Dirty Talk tatsächlich nach einem Gespräch? Vermutlich niemand. Vielmehr sucht man die verbale Grenzüberschreitung. Man will Dinge hören und befohlen bekommen, die man auf der Straße niemals hören wird. Nirgends sonst also bietet sich der Dirty Talk besser an, als bei einem Herrinnen-Sklaven-Verhältnis. Die Dame befiehlt, der Sklave lauscht und horcht. Die Worte, die die Herrin dabei wählt, müssen keine Regeln einhalten. Dirty Talk ist die verbale Grenzenlosigkeit und das mächtigste Werkzeug dominanter Ladies. Wehrlose Sklaven werden verbal erdrückt, Worte peitschen um seine Ohren und brennen sich in sein verschissenes Sklaven-Gehirn. Doch das beste am Dirty Talk ist, dass es beiden Seiten gefällt: Die Herrin ist, wenn Sie es beherrscht, allmächtig. Der Sklave, wenn genügend gebildet, wird Dinge hören, die ihm seinen Verstand rauben und die seinen beschränkten Horizont erweitern. Aber dieser Horizont ist klar definiert - von keiner geringeren als der allmächtigen Herrin. Mit Dirty Talk manipuliert Sie sich in die letzte Synapse ihres wehrlosen Opfers. Es zementiert ihre Macht und macht jedes Aufeinandertreffen mit ihrem Untertan einzigartig. Wenn es gut läuft, dann verlieren sich beide Parteien im Dirty Talk - die Herrin feuert ihre schmutzigen Gedanken frei heraus und der Sklave lässt sie über sich rieseln und fühlt sich gut dabei. Dirty Talk ist also grenzen- und macht im Idealfall willenlos!

Wie sieht für euch guter Dirty Talk aus? Welche Worte fallen? ;)

Stichwörter: dirty, erniedrigung, femdom, findom, fox, herrin, reell, sklave, talk, verbale

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