REELL

ONLINE - JETZT CHATTEN

Zuletzt online: 23.09.2019

  • LEIDER OFFLINE
  • 09005-833109-264

    2,99€/min. aus dem Festnetz / Mobilfunkpreise variieren

  • 0930-833109-264

    3,643€/min. aus dem Festnetz / Mobilfunkpreise variieren

  • 0906-833109-264

    3,50CHF/min.

Steckbrief
Größe: 161cm
Gewicht: 58kg
Haarfarbe: Hellbraun
Haarlänge: Lang
Augenfarbe: Grün
Schuhgröße: 38
Sternzeichen: Krebs
Kleidergröße: 34
Körbchengröße: 75C
Geburtstag: 29.06.

Geschrieben am 01.01.1970

Shoppingsklave

Ein Shoppingsklave ist, so wie es der Name schon sagt, ein Sklave, der zum Shopping da ist. Das bedeutet, er begleitet die Herrin auf eine Shoppingtour und bringt selbstverständlich sein Portemonnaie mit. Er muss grundsätzlich zu jeder Zeit mit einigen Metern Abstand hinter der Herrin herlaufen und ihre Einkaufstüten tragen, solange es von ihr nicht anders gewünscht ist. Er verdient es nämlich nicht neben einer hübschen Frau laufen zu dürfen, da dies zum Einen im Kopf des Sklaven Gedanken der Gleichwertigkeit und Nähe zur Herrin auslösen könnte und zum Anderen für Außenstehende den Eindruck erwecken könnte, die Beiden wären zusammen oder befreundet. Dies ist zwar nur schwer vorstellbar, aber es soll ja Menschen mit solch grenzenloser Fantasie geben…

Wenn der Sklave Glück hat, darf er zur Bezahlung an der Kasse sich neben die Herrin stellen und die Kreditkarte zücken. An dieser Stelle kann die Herrin die öffentliche Demütigung leicht mit ein paar unschuldigen Worten wie „Zahl, Trottel!“ erhöhen. Der Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt, solange das hässliche Gesicht des Sklaven rot anläuft und der Blick sich beschämt zum Boden senkt. Alternativ wird die Kreditkarte schon vorab demütig zum freien Shoppen in die Hand der Herrin gelegt. Zu keinem Zeitpunkt recht abschätzen zu können, wie viel die Herrin denn nun ausgeben wird, kann für den Sklaven besonders furchteinflößend und aufregend sein. Die Gedanken des Sklaven spielen so besonders verrückt. Wie viel kosten all die Artikel, die sie mir nun auf die Arme, Kopf und Schultern gelegt hat? Will sie sie alle kaufen? Waren das die Louboutins, die sie soeben in die Umkleide getragen hat?

Am Ende des Tages hat ein Shoppingsklave die Ehre und das Glück Klamotten zu bezahlen, welche die wundervoll weiche und glänzende Haut der Herrin mitunter an intimsten Bereichen ihres Körpers berühren werden. Er durfte diese Artikel bezahlen. Er allein. Der Sklave muss sich mit dieser symbolischen Nähe zufrieden geben. Und das wird er, denn einem Shoppingsklaven ist eins klar: Zu derartiger körperlichen Nähe wird es nie kommen. (weiter lesen ...)

Stichwörter: paypig, reell, shoppinsklave

Kommentar schreiben:

Du musst eingeloggt sein, um Blog Einträge zu kommentieren.

Kommentare:

Noch keine Kommentare

Meine Chaträume

REELL - Kein Kompromiss – Das ist Porno für deine Synapsen!
REELL - Für meine liebeskranken Welpen...
REELL - Die Reaktion auf eine Fehlinterpretation...