PRINCESS_ANGY

PRINCESS_ANGY
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Zuletzt online: 29.01.2020

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Steckbrief
Größe: 178cm
Gewicht: 50kg
Haarfarbe: Schwarz
Haarlänge: Lang
Augenfarbe: Braun
Schuhgröße: 39
Sternzeichen: Skorpion
Kleidergröße: 34
Körbchengröße: 75C
Geburtstag: 13.11.

Geschrieben am 30.10.2018

Ich bin die Schuldschein-Hure von Herrin Angy

Ich diente Herrin Angy nun schon fast zwei Jahre.
In dieser Zeit hatte ich mich nach ihrer und meiner Einschätzung positiv verändert. Meine sehr devote Grundeinstellung hatte sich gefestigt und ich war zu einem zuverlässigen Zahlschwein geworden.

Zwar waren meine Geldmittel bedingt durch meine Ehe immer noch sehr begrenzt, aber Herrin Angy legt vor allem Wert auf Zuverlässigkeit und Treue, was ich trotz meiner Eheschlampe (Ich darf sie auf Befehl meiner Herrin nicht mehr als Ehefrau bezeichnen!) erfüllen konnte.

Immer wieder hatte ich meine anbetungswürdige Herrin im Lauf der Zeit gefragt, ob Sie mir erlauben wird, dass ich mich langfristig vertraglich an sie binden darf. Meine Gedanken kreisten zunehmend um einen Schuldschein, dessen Abzahlung mir einige Jahre keine Möglichkeit geben würde, ein anderes Leben, als das ihres (!) Geldsklaven zu leben.

Doch stets verschob sie eine Entscheidung, bis ich wirklich absolut hörig sei.
Umso erfreuter war ich als sie mir nun im Chat endlich ankündigte von mir nun überzeugt, dass sie mir meinen Wunsch demnächst erfüllen werde, da sie sei. Ich solle mir Gedanken machen, wann wir uns dafür treffen können.

Wie es der Zufall wollte, fuhr meine Eheschlampe für eine Woche zu ihrer Mutter nach Berlin und ich hatte alle Möglichkeiten offen. Also buchte ich in meiner Stadt ein schönes Hotelzimmer für Herrin Angy und lud sie ein. Für ihren Zeitaufwand und ihre Unkosten überwies ich ihr vorab zusätzlich 300 EUR, die sie dankbarerweise annahm. Ich bin immer dankbar, wenn ich etwas tun oder zahlen darf!
Zwei Tage später holte ich sie am Bahnhof ab und mein Herz klopfte wie wild, als ich sie sah. Sie ist sicher nicht die klassische Herrin, aber ihre schlanke sportliche Figur und das schöne Gesicht verschlugen mir den Atem.

Erst Recht verschlug es mir den Atem, als sie mir sagte, dass sie nicht in das Hotel wolle, sondern erst zu mir nach Hause. Damit hatte ich nun gar nicht gerechnet. Aber natürlich gehorchte ich und wir fuhren zu mir.
Sie betrat das Haus, als ob es ihr gehöre und inspizierte jeden Raum, jeden Schrank, jede Schublade. Dann setzte sie sich an den Schreibtisch und befahl mir, ihr alle Papiere, Ausweise, Kontoauszüge, Versicherungsverträge vorzulegen. Dann steckte sie alles in ihre Tasche und sagte mir, dass sie davon Kopien machen wird und sie mir bei der Abreise zurückgeben wird.

Sie wolle sich später zu Hause Gedanken machen, welchen Nutzen sie aus diesen ganzen Unterlagen langfristig ziehen will. Das werde sie mir aber noch sagen. Ich hatte zwar ein ängstliches Gefühl, aber widersprach ihr nicht. Denn im Grunde fühlte ich mich wohl dabei, was sich auch an meiner Erektion zeigte, die ich zu verstecken versuchte. Es kam ja meinem Lebenswunsch nach, ihr irgendwann ganz zu gehören. Ihr Leibeigener zu werden, wenn ich die Kraft gefunden hätte, mich scheiden zu lassen.

Ich fragte sie, ob sie den Schuldschein gleich fertig machen will, was sie mit „dazu bin ich ja hier Du Idiot“ beantwortete. Ich fuhr den PC hoch und öffnete den Schuldschein, den ich soweit es mir möglich war, bereits vorbereitet hatte. Lady Angy studierte das Dokument und brachte noch ein paar kleine Änderungen vor, damit er rechtssicherer sei.

Da ich – auf ihren Befehl – auch keine Summe eingetragen hatte, tat sie das nun, druckte ihn aus und unterschrieb ihn als meine Gläubigerin. Dann lies sie ihn auf den Boden fallen, und meinte, dass ich ihn zu ihren Füssen kniend unterschreiben darf. Sofort fiel ich auf die Knie und nahm den Kugelschreiber entgegen. Als ich die Summe sah, hatte ich einen riesigen Klos im Hals. Sie hatte 30.000 € eingetragen. Meine Hand zitterte und ich zögerte. Wenigstens die monatliche Tilgung war halbwegs erträglich.

„Stimmt etwas nicht“, fragte Sie? Ich verneinte und entschuldigte mich für mein Zögern. Dann unterschrieb ich und reichte ihr den Schuldschein hoch. „Brav“ sagte sie und ich strahlte wegen dieses Lobes.

Sie stand auf und befahl mir, ihr ein Taxi zu rufen, dass sie ins Hotel bringen solle.
Ich tat, wie befohlen und schluckte meine Enttäuschung, dass ich keine „Erziehung“ oder „Session“ bekam. Bis das Taxi kam macht sie noch ein paar schnelle Fotos von mir in unserem Haus. Dazu musste ich mich nackt ausziehen und mit einem Schild „Ich bin die Schuldschein-Hure von Herrin Angy“ mehrfach vor der Kamera posieren. „Vielleicht schenke ich Deiner Frau einen Abzug“, war ihr letzter Satz als sie zum inzwischen eingetroffenen Taxi lief.

Stichwörter: geldherrin, geldlady, herrin angy, moneydom, moneydomme, Schuldschein

Geschrieben am 05.11.2014

Von Herrin Angy zur Sexkabinen-Hure gemacht !

Vor einiger Zeit bin ich bei einer Shopping-Tour in der Stadt mit meiner Herrin Angy, an einem Sexshop vorbeigekommen. Neugierig sah meine Herrin die vielen Erotikartikel im Schaufenster an. An der Eingangstür stand: Sexshop und Sexkabinen geöffnet !

Sie wurde neugierig, überlegte einen kurzen Moment und nahm dann einen Zettel aus ihrer Tasche. Darauf schrieb sie :>> Herrin Angy's begehbare Zweilochhure - AO wichsen, lecken, blasen und ficken, den ganzen Abend lang - kleine Geschenke erwünscht ! Dann gab sie mir den Zettel und sagte :>> Meine kleine Schwanzhure, du wirst jetzt da reingehen und für mich dort drin einige Schwänze wichsen, blasen und wenn es erwünscht ist, dich auch abficken lassen. Ich nickte nur gehorsam, ging rein und stand in einem kleinen Vorraum mit zwei weiteren Eingängen. Der
linke Eingang führte zum Sexshop und der andere war mit einem roten Vorhang verdeckt. Ich ging erst mal in den Sexshop rein und schaute mir alles an. Dadurch wurde ich ziemlich geil. Ich wurde immer geiler und bekam den unwiderstehlichen Drang, mal nachzuschauen was mich hinter dem anderen Eingang mit dem roten Vorhang erwartet.

Geil und mit hartem Schwanz in meiner Hose, schob ich den Vorhang zur Seite, ging hinein und stand nun in einem größeren Vorraum der zu zwei Nebenräumen führte. Im Vorraum an den Wänden waren überall Pornovideohüllen ausgestellt, die man anschauen und sich ausleihen konnte. Jetzt, wo ich die vielen geilen Pornovideos sah, wurde ich noch geiler und mein Schwanz drückte schon sichtbar an meiner Hose. Ich war nicht alleine im Raum. Mehrere Männer standen herum und schauten sich Pornovideohüllen an. Einer von denen schaute als immer öfters zu mir rüber. Nach ein paar Minuten kam er zu mir und stellte sich dicht neben mich, während ich gerade eine
Pornovideohülle mit dem Titel "Devote Schwanzhuren" anschaute. Ich bemerkte, das er alles sehen konnt und dachte dabei :>> OmeinGott, was denkt er jetzt bloß !

Auf einmal spürte ich seine Hand an meiner Hose. Ich war so überrascht und lies es einfach zu. Langsam ging seine Hand hoch bis zu meinem harten Schwanz und er öffnete dabei meine Hose. Sofort holte er ihn raus und begann ihn zu wichsen. Ich war so sehr erregt, das ich immer heftiger und lauter atmen musste und dabei zu stöhnen anfing. Erst leise, dann immer lauter. Jetzt merkte er wohl endgültig, das ich devot bin und meiner und auch seiner Geilheit hilflos ausgeliefert war. Während er meinen Schwanz wichste, stellte er sich dicht an mich und flüsterte mir ins Ohr :>> Gefällt dir das ? Ich sagte :>> Ja ! Er sagte : >> Lass uns in eine der hinteren Sexkabinen gehen. Mittlerweile haben auch ein paar andere Männer im Raum gesehen, das an mir rumgespielt wird. Aber zum Glück, schauten sie nur als mal rüber und kamen nicht zu uns. Also gingen wir beide in die hinterste Sexkabine rein. Dabei bemerkte ich gar nicht, das er die Tür nicht abgeschlossen und zugemacht hatte, sondern sie nur zugelehnt hatte. Ich bemerkte anfangs auch nicht, das sich in dieser Sexkabine ein GloryHole, eine Loch in der Seitenwand befand, durch dies man hindurch schauen oder sogar hindurch fassen konnte. Neben der Sitzbank legte ich den Zettel hin, den mir meine Herrin Angy zuvor noch gegeben hatte ! Man konnte ganz deutlich drauf erkennen was drauf stand ! Nämlich :>> Herrin Angy's begehbare Zweilochhure - AO wichsen, lecken, blasen und ficken, den ganzen Abend lang - kleine Geschenke erwünscht !

Wir waren jetzt beide alleine da drin. Er zog seine Hose runter, holte seinen Schwanz raus, stellte sich vor mich und sagte :>> So, jetzt blas mal schön meinen Schwanz ! Das gefällt dir doch ! Du bist doch ein devotes versautes Wichsschweinchen ! Jetzt zeig mal ob du auch gut blasen kannst, du kleine geile Sau ! Ich konnte gar nichts mehr dazu sagen, denn schon drückte er seinen Schwanz tief in meinen Mund rein ! Ich saß nun mit offener Hose und hartem Schwanz auf einer roten Bank in der Sexkabine und wurde selbst dabei in meinen Mund gefickt. da sah ich dann auch das GloryHole neben mir und auch, das jemand uns zuschaute. Plötzlich streckte jemand seinen Arm hindurch und fing meinem Schwanz an zu wichsen. Ich wurde dadurch völlig hilflos geil und lag nun nur noch willig da. Das gefiel wohl den beiden sehr gut, das ich meiner eigenen Geilheit so ausgeliefert war nun so wehrlos und gefügig da lag.

Dadurch bemerkte ich erst gar nicht, wie sich dir Tür öffnete und ein weitere Mann in unsere Sexkabine reinkam. Dieser fing gleich an, seinen eigenen Schwanz zu wichsen. Dann kam er zu mir und zog meine Hose ganz aus. Nun lag ich völlig nackt auf der Bank, den einen Schwanz in meinem Mund, den anderen in meiner Hand und mein eigener Schwanz wurde gewichst. Einer der beiden sagte :>> Du bist ja eine richtig kleine geile Schwanzhure !
In meiner Geilheit sagte ich :>> Ja, das bin ich !
Da die Sexkabinentür nun halb offen stand, kam auf einmal noch ein dritter Mann in unsere Sexkabine rein. Auch ihm gefiel das was er sah. Aber bevor er anfing mitzumachen, sagte einer von den beiden anderen :>> Unser devotes Wichsschweinchen muss auch noch ein bißchen wie eine Schwanzhure aussehen ! Und schon ist der andere Mann kurz im Sexshopzimmer eine weisse halterlose Nylon holen gegangen. Er kam wieder zu uns, gab mir die weissen halterlosen Nylons und sagte :>> So, die schenke ich dir, zieh sie an und zeige uns mal, wie du als devote und benutzbare Schwanzhure aussiehst ! Ich zog sie an und dabei wurden auch ein paar Fotos gemacht.

Jetzt kamen immer wieder mal andere neugierige Männer an unsere Tür, schauten erst auf den Zettel von Herrin Angy und schauten dann weiter mit zu oder machten mit. Ich wurde da drin von allen Männern immer ganz geschickt daran gehindert, selbst abzuspritzen. Dadurch wurde ich dauergeil gehalten, war meiner eigenen Geilheit hilflos ausgeliefert und willenlos dauerhaft benutzbar. Ich bekam immer wieder einen anderen Schwanz in meine Hand oder in meinen Mund. Mein Poloch wurde gefingert. Manchmal spürte ich, das auch als mal ein Schwanz in mein Poloch gesteckt wurde. Ich war jetzt eine richtige Schwanzhure, die da drin zu einer männlichen Zweilochhure gemacht wurde.

Es begann ein langer Abend in der Sexkabine. Und erst ganz zum Schluss, als fast niemand mehr im Sexshop und in den Sexkabinen war,
da hat mir der eine Mann, der auch schon ganz am Anfang da war und mich geil gemacht hatte, dann solange meinen Schwanz gewichst, bis ich heftig und laut stöhnend abspritzen musste. Dann sagte er zu mir :>> Das hast du sehr gut gemacht, meine kleine geile Schwanzhure ! Wir werden das jetzt hier an manchen Wochenenden und auch als in Pornokinos gerne öfters machen ! Kleine Geschenke bekommst du dann auch als immer wieder mal.
Dann verabschiedeten wir uns bis zum nächsten Treffen. Ich saß nun alleine in der Sexkabine und schaute zum Zettel rüber, neben dem viele kleine nette Geschenke lagen. Ich zog mich dabei langsam an und ging dann aus dem Sexshop raus. Draussen gegenüber wartete schon Herrin Angy, zu der ich natürlich folgsam und sofort rüberging und die Geschenke ihr gab. Sie sagte zu mir :>> Meine kleine Schwanzhure, das hast du echt gut gemacht. Dafür werde ich dich ein bißchen belohnen. Ich werde ich dafür nicht mehr mit meinem Blackmailfoto wo du nackt mit Gesicht und deiner Wohnadresse zu sehen bist, outen und zur Schau stellen. Ich verneigte mich vor ihr und sagte demütig, Danke Herrin Angy ! Dann veranschiedeten wir uns beide und gingen unsere Wege !

Stichwörter: Blackmail, Blackmailhure, diva, geldherrin, geldlady, Moneydom, Moneydomme, Sklavenschwein

Foto zu Blogeintrag Von Herrin Angy zur Sexkabinen-Hure gemacht !
Foto zu Blogeintrag Von Herrin Angy zur Sexkabinen-Hure gemacht !

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Der reinste Hirnfick
Ich vermiete Dich und mache Dich zu meiner Nutte
Ich werde dir dein Sklavenhirn Ficken! Ich mach dich nieder!
Bei mir wirst du kleine Made arm! Ich mach dich nieder!!
Ich bin der Grund deiner schlaflosen Nächte
Du glaubst du kannst mir alles geben! denn zeig mir was du kannst du Loser.!
Ich habe die Kontrolle!!
sadistische Neigungen vielseitiger Art
Ich habe die Kontrolle!! Teamviewer Abzocke!!
Ich vermiete Dich
Ich werde dir dein Sklavenhirn Ficken
Sklave, werde meine kleine dreckige Hure