PRINCESS_ANGY

PRINCESS_ANGY
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Zuletzt online: 29.01.2020

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Steckbrief
Größe: 178cm
Gewicht: 50kg
Haarfarbe: Schwarz
Haarlänge: Lang
Augenfarbe: Braun
Schuhgröße: 39
Sternzeichen: Skorpion
Kleidergröße: 34
Körbchengröße: 75C
Geburtstag: 13.11.

Geschrieben am 30.10.2018

Ich bin die Schuldschein-Hure von Herrin Angy

Ich diente Herrin Angy nun schon fast zwei Jahre.
In dieser Zeit hatte ich mich nach ihrer und meiner Einschätzung positiv verändert. Meine sehr devote Grundeinstellung hatte sich gefestigt und ich war zu einem zuverlässigen Zahlschwein geworden.

Zwar waren meine Geldmittel bedingt durch meine Ehe immer noch sehr begrenzt, aber Herrin Angy legt vor allem Wert auf Zuverlässigkeit und Treue, was ich trotz meiner Eheschlampe (Ich darf sie auf Befehl meiner Herrin nicht mehr als Ehefrau bezeichnen!) erfüllen konnte.

Immer wieder hatte ich meine anbetungswürdige Herrin im Lauf der Zeit gefragt, ob Sie mir erlauben wird, dass ich mich langfristig vertraglich an sie binden darf. Meine Gedanken kreisten zunehmend um einen Schuldschein, dessen Abzahlung mir einige Jahre keine Möglichkeit geben würde, ein anderes Leben, als das ihres (!) Geldsklaven zu leben.

Doch stets verschob sie eine Entscheidung, bis ich wirklich absolut hörig sei.
Umso erfreuter war ich als sie mir nun im Chat endlich ankündigte von mir nun überzeugt, dass sie mir meinen Wunsch demnächst erfüllen werde, da sie sei. Ich solle mir Gedanken machen, wann wir uns dafür treffen können.

Wie es der Zufall wollte, fuhr meine Eheschlampe für eine Woche zu ihrer Mutter nach Berlin und ich hatte alle Möglichkeiten offen. Also buchte ich in meiner Stadt ein schönes Hotelzimmer für Herrin Angy und lud sie ein. Für ihren Zeitaufwand und ihre Unkosten überwies ich ihr vorab zusätzlich 300 EUR, die sie dankbarerweise annahm. Ich bin immer dankbar, wenn ich etwas tun oder zahlen darf!
Zwei Tage später holte ich sie am Bahnhof ab und mein Herz klopfte wie wild, als ich sie sah. Sie ist sicher nicht die klassische Herrin, aber ihre schlanke sportliche Figur und das schöne Gesicht verschlugen mir den Atem.

Erst Recht verschlug es mir den Atem, als sie mir sagte, dass sie nicht in das Hotel wolle, sondern erst zu mir nach Hause. Damit hatte ich nun gar nicht gerechnet. Aber natürlich gehorchte ich und wir fuhren zu mir.
Sie betrat das Haus, als ob es ihr gehöre und inspizierte jeden Raum, jeden Schrank, jede Schublade. Dann setzte sie sich an den Schreibtisch und befahl mir, ihr alle Papiere, Ausweise, Kontoauszüge, Versicherungsverträge vorzulegen. Dann steckte sie alles in ihre Tasche und sagte mir, dass sie davon Kopien machen wird und sie mir bei der Abreise zurückgeben wird.

Sie wolle sich später zu Hause Gedanken machen, welchen Nutzen sie aus diesen ganzen Unterlagen langfristig ziehen will. Das werde sie mir aber noch sagen. Ich hatte zwar ein ängstliches Gefühl, aber widersprach ihr nicht. Denn im Grunde fühlte ich mich wohl dabei, was sich auch an meiner Erektion zeigte, die ich zu verstecken versuchte. Es kam ja meinem Lebenswunsch nach, ihr irgendwann ganz zu gehören. Ihr Leibeigener zu werden, wenn ich die Kraft gefunden hätte, mich scheiden zu lassen.

Ich fragte sie, ob sie den Schuldschein gleich fertig machen will, was sie mit „dazu bin ich ja hier Du Idiot“ beantwortete. Ich fuhr den PC hoch und öffnete den Schuldschein, den ich soweit es mir möglich war, bereits vorbereitet hatte. Lady Angy studierte das Dokument und brachte noch ein paar kleine Änderungen vor, damit er rechtssicherer sei.

Da ich – auf ihren Befehl – auch keine Summe eingetragen hatte, tat sie das nun, druckte ihn aus und unterschrieb ihn als meine Gläubigerin. Dann lies sie ihn auf den Boden fallen, und meinte, dass ich ihn zu ihren Füssen kniend unterschreiben darf. Sofort fiel ich auf die Knie und nahm den Kugelschreiber entgegen. Als ich die Summe sah, hatte ich einen riesigen Klos im Hals. Sie hatte 30.000 € eingetragen. Meine Hand zitterte und ich zögerte. Wenigstens die monatliche Tilgung war halbwegs erträglich.

„Stimmt etwas nicht“, fragte Sie? Ich verneinte und entschuldigte mich für mein Zögern. Dann unterschrieb ich und reichte ihr den Schuldschein hoch. „Brav“ sagte sie und ich strahlte wegen dieses Lobes.

Sie stand auf und befahl mir, ihr ein Taxi zu rufen, dass sie ins Hotel bringen solle.
Ich tat, wie befohlen und schluckte meine Enttäuschung, dass ich keine „Erziehung“ oder „Session“ bekam. Bis das Taxi kam macht sie noch ein paar schnelle Fotos von mir in unserem Haus. Dazu musste ich mich nackt ausziehen und mit einem Schild „Ich bin die Schuldschein-Hure von Herrin Angy“ mehrfach vor der Kamera posieren. „Vielleicht schenke ich Deiner Frau einen Abzug“, war ihr letzter Satz als sie zum inzwischen eingetroffenen Taxi lief.

Stichwörter: geldherrin, geldlady, herrin angy, moneydom, moneydomme, Schuldschein

Geschrieben am 19.10.2018

Mein erstes mal als Nutte

Meine Name ist Johann bin 37 Jahre und diene seid dem 23.06.2018 meiner Herrin Angy. Ich habe sie hier auf der Webseite kennengelernt und war durch ihre Ausstrahlung begeistert. Sie dominiert mich gerecht.
Eines Tages sagte Herrin Angy am Telefon das ich sie einige Freier für mich hätte und das ich doch so langsam aber sich für sie Anschaffen solle.

Da meine Herrin mich in ihrem Blog regelmäßig anbietet und ich mich für meine Herrin natürlich auch gern wie eine Nutte benutzen lasse erfüllte ich sofort ihren Wunsch und Befehl.

Ich wurde von meiner Herrin zu einem Mann ins Hotel geschickt. Dort erwartete mich am Eingang meine Herrin und ging mit mit direkt um Fahrstuhl und sie sagte das ich alles zu machen habe was der Freier von mir verlangt..

Die Tür ging auf und es stand ein sehr großer stark gebauter Mann vor mir, der gleich 150€ meiner Herrin in die Hand gab. Meine Herrin gab den Befehl leg dich auf das Bett und warte dort. Nach ca 5 Minuten kam der Mann zu mir und sagte Blas mir einen , ich war total aufgeregt und nahm sein Penis in den Mund. Dann nahm mich der Mann und zog mir die Hose runter und schob seinen Penis in mein Arsch. Es schmerzte aber ich lies ihn für meiner Herrin machen, dann drückte er ich nach vorne und spritzte sein Sperma mir ins Gesicht.

ich fühlte mich wie eine Nutte und ja ich bin Herrin Angy`s Nutte und das mit totaler hingabe und bedanke mich dafür das sie aus mir das machte was ich heute bin. Danke Herrin Angy.
Der nächste Freier wartet nun schon und ich werde brav meiner Herrin gehorchen.

Stichwörter: , anschaffen, herrin angy, nutte, sklave

Foto zu Blogeintrag Mein erstes mal als Nutte

Geschrieben am 27.04.2015

Bericht meiner Dresdner NUTTE

Mein erstes Mal....

Dass ich Herrin Angy monatlich nicht nur Tribut zahle, sondern ihr auch nebenbei Geld schicken darf, zwang mich nun letztlich doch dazu anderweitig Geld zu besorgen. Um mich daran zu gewöhnen und Werbung in eigener Sache zu betreiben, durfte ich bereits ein Profil bei Gayromeo anlegen. Es fühlte sich anfangs recht komisch an mich selber so anzubieten. Herrin Angy forderte entsprechende Bilder von mir, um mein Profil zu vervollständigen. Schließlich sollte ich ein kleines Taschengeld hinzuverdienen.
Bis es tatsächlich soweit war und alles in die Praxis umgesetzt werden sollte, hätte ich Zeit ordentlich blasen zu üben und meinen Arsch etwas zu dehnen. An den Geschmack von Sperma versuchte ich mich zu gewöhnen, indem ich mein eigenes Sperma aufleckte, streng nach Anweisung von Herrin Angy.

Als der Tag gekommen war, an dem Herrin Angy meinte, ich sei bereit für einen ersten Freier, fuhr ich nach der Arbeit nach Hause, um mich zu duschen, meinen Arsch vorzudehnen, mir einen knappen String anzuziehen und um mir Gummis sowie Gleitgel einzupacken. Herrin Angy hatte für mich einen Treffpunkt Nähe meiner Wohnung vereinbart. Wir trafen uns also an einem Stadtpark in der Nähe. Ich war total aufgeregt, was ich mit Wodka versuchte runterzuspülen. Mein Herz klopfte als ich zum Treffpunkt ging und ich fragte mich, ob ich das nun wirklich kann. Wird es für mich hart, oder erträglich? Werde ich seine Wünsche ohne Beanstandungen erfüllen können?

Er war natürlich vor mir da und nickte mir zu. Er wusste von Fotos wie ich aussehe- für mich war es ein blind Date. Er war stämmig, über 40, dunkelblonde zurückgekämmte Haare und hatte einen leichten Bauchansatz. Optisch hatte ich es mir auf jeden Fall so vorgestellt. Ich finde es persönlich angenehmer wenn ER normal aussieht, dass man selbst nicht zu komplexen neigen muss und ER auch etwas reifer ist. Ich begrüßte ihn mit Küsschen, die er erwiderte. Wir stellten uns gegenseitig vor, wobei ich seinen Nachnamen nur in Erfahrung bringen konnte, so blieb ich ihm gegenüber beim Sie.
Er hatte ein Hotelzimmer in der Nähe organisiert, wo man schnell hinfahren könnte. Wir führen mit seinem Wagen keine 5 Minuten, die er direkt nutzte, um mir mitzuteilen, dass er mit Herrin Angy eine halbe Stunde für 50 Euro vereinbart hatte- Blasen, ficken, fertig. Ich war kaum zum Denken in der Lage, es ging alles zu schnell, dass ich nur zögerlich nickte.
Wir kamen am Hotel an. Er stieg aus und deutete an ihm zu folgen. Er besorgte an der Rezeption den reservierten Schlüssel, während ich schon zum Aufgang vorgehen sollte. Er führte mich zum Zimmer und öffnete. Es war für den Zweck ausreichend ausgestattet. Ein Bett, ein Bad und ein Kühlschrank. Er nahm sich ein Wasser aus dem Kühlschrank und forderte mich auf, mich frisch zu machen und mich auszuziehen. Ich folgte seiner Anweisung und kam nur mit String bekleidet aus dem Bad. Er lag auf dem Bett und wartete bereits. Ich hatte das Gefühl, ich habe wohl zu lang gebraucht. Er deutete direkt an, dass ich mich vor ihm Knien kann und anfangen soll.
Ich kniete mich zu ihm und öffnete seine Hose, zog sie etwas nach unten und holte seinen schwanz raus. Ich versuchte an nichts mehr zu denken und mir wurde dabei selber ziemlich heiß, als ich seinen Schwanz nun in der Hand hielt und anfing ihn zu wichsen. Ich beugte mich tief in seinen Schoß und leckte seine Eier. Die fühlten sich sehr prall an und ich schaute immer wieder zu ihm, um Anzeichen wahrzunehmen, ob er zufrieden ist. Ich massierte seine dicken Eier und verwöhnte seinen Schwanz mit meiner Zunge. Er wurde dicker und härter und bestätigte mich, dass ich es wohl doch ganz richtig anstelle. Nun konnte ich ihn auch gut mit der Hand umfassen und mir seine dicke Eichel in den Mund schieben. Was für ein Gefühl...ging es mir durch den Kopf, während ich seinen Schwanz saugen durfte. Er drückte bald meinen Kopf tiefer und ich hab mir Mühe ihn so tief es geht zu lutschen. Ein würgen konnte ich mir nicht verkneifen, aber er nahm Rücksicht drauf und ließ mich für den Moment absetzen. Er deutete an, dass es gut für ihn war und er nun doch lieber meinen Arsch antesten wollte. Ich hatte vor dem Augenblick total Respekt, da ich nicht einschätzen konnte wie es werden wird. Ich zog ihm einen Gummi über und lutsche ihn nochmal richtig feucht. Meinen Arsch konnte ich mit etwas Gleitgel geschmeidig cremen, bevor ich vor ihm kniend spürte wie seine dicke Eichel gegen mein jungfräuliches Loch drückte. Ich hielt inne, meine Finger krallten sich in die Matratze und schon hab mein Arsch dem Druck nach und sein hartes Rohr geleitete tiefer. Ich seufzte auf und versuchte ganz entspannt zu bleiben, während er spürte wie mein Arsch ihn wohl ganz gut aufnahm und er nun tiefere Bewegungen vollzog. Er packte mich an der Hüfte, konnte sich nicht verkneifen seine Zufriedenheit mit einem tiefstöhnenden "geile Schlampe" zu äußern und fing an schneller meinen Arsch zu ficken. Seine Eier knallten mir gegen den Damm und ich merkte wie mein Arsch sich zunehmend dehnte. Ich war über die Stellung total froh, denn gleich zu Beginn hätte ich ihn vor lauter Unsicherheit auf keinen Fall reiten können. Er stieß seinen mächtigen Kolben unter lautem stöhnen immer wieder hart in meinem Arsch bis er mit einem mal inne hielt und zwei schnelle Stöße mir seinen Orgasmus deutlich machten. Er stand sogleich auf, nahm das vereinbarte Geld aus seiner Tasche und warf es mir mit dem vollgespritzten Kondom aufs Bett. Er hatte wohl nun keine Zeit mehr und so meinte er herrisch, dass ich mich anziehen soll, damit wir aus dem Zimmer rauskommen. Ich packte alles zusammen und zog mich an. Dass sein Sperma aus dem Gummi nun genau noch auf die Geldscheine lief, konnte ich in der Hektik nicht mehr verhindern. Den Gummi schnell im Bad in den Eimer entsorgt folgte ich ihn aus dem Zimmer aus dem Hotel. Dass sich von da an nun unsere Wege trennten signalisierte er mir mit einem flüchtigen "Grüße an die Herrin" und mit einem "bis zum nächsten Mal".

Erleuchtet es geschafft zu haben, aber auch etwas irritiert über meine soeben erledigte Aufgabe lief ich so nun Heim, um meiner Herrin gegenüber Bericht zu erstatten und ihr das für Sie verdiente Geld zu übermitteln.

Stichwörter: anschaffen, Geldherrin, geldsklave, Herrin Angy, hure, hurensohn, Mistress Angy, nutte, nuttenarsch, zweilochstute

Geschrieben am 13.11.2014

Von Herrin Angy zur Rentner-Zweilochhure gemacht !

Damals suchte ich eine Herrin die stilvoll und gerecht ist und mich mit dominanter Hand führt. Dies habe ich in Herrin Angy dann auch gefunden.

Nun hatte sie Geburtstag und ich traf mich mit ihr in der Stadt in einem schönen Kaffeehaus um ihr zu gratulieren. Sie freute sich als sie mich ihren Sklaven sah und erwartete ihr Geschenk. Da erst bemerkte ich, das ich es vergessen hatte. Ich entschuldigte mich und versuchte mich irgendwie herauszureden. Aber Herrin Angy sagte enttäuscht zu mir :>> Du kleine Nutte hast mein Geschenk vergessen ? Wenn das so ist, dann wirst du von mir eine Strafe bekommen. Mal sehen was sich da machen lässt, sagte sie und schaute in ihrem Notizbuch nach. Ach da habe ich was passendes für dich kleine Nutte, sagte sie zu mir. Sie machte einen Anruf bei dem ich nicht mit zuhören durfte. Danach sagte sie zu mir :>> So meine kleine Schwanzhure, du wirst jetzt in die Südstadt fahren und dort dich mit jemandem treffen, den ich gerade angerufen habe. Dort wirst du alles tun was dir befohlen wird. Ansonsten werde ich dich wieder tabulos im Internet vorführen und zur Schau stellen. Ich sagte nur :>> Ja Herrin Angy, ich gehorche !


Als ich dort ankam, sah ich am Haus eine hellgraue Eingangstür. Dort klingelte ich dann. Kurz darauf öffnete ein Mann, so um die 60 Jahre mit schwarzen kurzen Haaren, die Tür und sagte :>> Ah, das bist du ja ! Deine Herrin hat uns schon gesagt wie du aussiehst. Wir erwarten dich schon. Ich dachte nur :>> Wir ? Ogott, sind da etwa mehrere drin ! Ich trat ein und sah noch einen zweiten Mann, mit grauen kurzen Haaren, der auch um die 60 Jahre war. Auch er begrüßte mich. Da er aber nur eine lockere Unterhose und ein T-Shirt anhatte, konnte ich erkennen wie sein harter Schwanz seitlich herausschaute. Mir wurde dabei auf einmal ganz heiss und ich dachte daran, was die mit mir wohl alles anstellen werden.

Dann führten mich beide ins Wohnzimmer wo noch ein weiterer Mann war, auch um die 60 Jahre und mit braunen Haaren, Ebenfalls nur mit einem Slip bekleidet, saß er auf dem Sofa (eigentlich war es eine großzügige Sitzlandschaft) und sah mich erwartungsvoll an. Dort sprach mich der Mann mit den schwarzen Haaren an und sagte :>> Heute wirst du von uns 3 versauten alten Böcken geil und tabulos durchgefickt, bis du eine dauerhaft begehbare Schwanzhure bist !

Das Wohnzimmer war recht groß. Auf dem Boden lag ein dicker Teppich der bestimmt nicht ganz billig war. Nun wurde ich aufgefordert, dort Platz zu nehmen und so setzte ich mich neben dem Mann mit den braunen Haaren, auf das Sofa. Der andere bot mir etwas Sekt zu trinken an, was ich gerne annahm. Dann nahm er auf der anderen Seite von mir Platz, sodaß ich zwischen den beiden saß. Dann sagte er :>> So, du bist also die Schwanzhure von Herrin Angy, die sich von uns besteigen lassen wird ! Ja, so ist es ! ... antwortete ich mit zitternder Stimme ! Und du magst es versaut ? ... wollte er wissen ! Ich antwortete :>> Etwas versaut darf es schon sein, da meine Herrin die Regeln bestimmt und ich tun muss was sie sagt ! Gut, sagte er grinsend, das kannst du haben ! Denn sie hat uns schon am Telefon gesagt, was wir mit dir alles anstellen können !

Dann lasst uns mal keine Zeit verlieren, ... meinte der andere und forderte mich auf, alles auszuziehen ! Ich stand auf und zog meine Kleider aus. Dabei wandte ich ihnen den Rücken zu und so begutachteten die beiden als erstes schon mal meinen Arsch. Schöner Arsch, ... meinte der eine ! Stimmt, schön knackig ! ... stimmte der andere ihm zu ! Macht bestimmt Spaß ihn zu ficken ! ... sagte der dritte ! Und lachten und grinsten alle dabei dann ! Während sie sich so unterhielten begrabschten sie meinen Arsch. Sie zogen meine Arschbacken auseinander und fingerten an meinem Poloch herum. Glaubst du, das die Arschfotze eng ist ? ... fragten sie untereinander sich ! Ich denke schon. Das werden wir gleich feststellen ! ... antworteten die beiden anderen lachend !

Die beiden zogen mich zurück aufs Sofa. Dann wollen wir mal anfangen ! ... sagten sie alle ! Abwechselnd musste ich ihre Schwänze wichsen und blasen. Sie waren etwa gleich groß, so 18cmx5cm ! Der eine kniete sich auf das Sofa, sodaß sein Schwanz in Kopfhöhe war und ich bequemer dran kam. Der andere tat es ihm gleich und so knieten die beiden links und rechts neben mir und hielten mir ihre mittlerweile steifen Schwänze direkt vor das Gesicht. Abwechselnd blies und wichste ich ihre Schwänze. Blasen kann unsere Schwanzhure ja schon mal gut ! ... stellte der eine zufrieden fest ! Stimmt, wenn die Sau sich auch so gut ficken lässt, haben wir einen guten Fang gemacht ! ... gab der andere ihm Recht.

Eine Weile lutschte, saugte und wichste ich alle 3 geilen Schwänze. Dann zog mich der eine hoch, so dass ich ebenfalls auf dem Sofa kniete. Ich wandte ihm meine Kehrseite zu was er so gleich zum Anlass nahm, meine Arschbacken zu spreitzen und meine Arschfotze zu lecken, während ich weiterhin die beiden anderen Schwänz abwechselnd blies. Er knetete meine Arschbacken. Der andere widmete sich meiner Analfotze, in der er nach und nach seine Finger rein stopfte. Das Blasmaul ist aber auch nicht zu verachten ! ... meinte der dritte und fickte mich in meinen Mund !

Einer ging unterdessen dazu über meinen Schwanz zu wichsen während er weiterhin mit drei Fingern meine Schwanzhurenfotze fickte. Na, ist das geil? ... sagte er ! Ja, das ist es ! ... murmelte und stöhnte ich ihm zu ! Mit einem Schwanz im Mund sprach es sich nun mal schlecht. Grins ! Dann drehte er mich um 90 Grad herum, so das der eine Schwanz aus meiner Mundfotze glitt. Er ging um das Sofa herum, stellte sich vor mich hin und schob mir seinen Schwanz wieder in meine offene Mundfotze. Gleichzeitig stopfte mir der andere seinen Schwanz gleich bis zum Anschlag in meine Arschfotze rein. Für einen Moment blieb mir die Luft weg und ich stöhnte laut auf ! Mann, ist das eine enge Fotze ! ... sagte er ! Gut, dann werden wir sicher viel Spaß haben ! ... antworteten die anderen zwei und lachten laut !

Meine Analfotze wurde jetzt von beiden Männer im Wechsel so richtig tabulos durchgefickt ! Und der dritte Mann beugte sich hinunter und begann mich zu küssen ! Seine Zunge schob sich in meinen Mund und führte einen wilden Tanz auf. Zuerst war ich etwas irritiert. Das war das erste Mal dass mich ein Mann knutschte. Aber bald schon war ich so willig das ich einfach mitmachte. Es war seltsames Gefühl, mit einem geilen alten Fickbock zu knutschen und gleichzeitig von zwei anderen im Wechsel in meinen Stutenarsch gefickt zu werden. Mein Schwanz war auch knüppelhart und ich dachte er würde bald vor Geilheit platzen. Sie sagten zu mir das ich geile Dinge sagen soll. Ja, fickt mich. Zeigts eurer Zweilochstutensau. Besorg es meiner Stutenfotze ! ... schrie ich in meiner hilflosen Geilheit ! Ich wollte ja, das die meiner Herrin Angy danach nur Gutes über mich erzählen ! Sonst könnte es ja passieren, das mich meine Herrin als Strafe wieder für einige Zeit im Internet als Schwanzhure zur Schau stellt ! Seit sie Fotos und Videos von mir hat, wo ich nackt mit Gesicht darauf zu sehen bin, und verschiedene Bildrechte usw..., dazu hat, bin ich ihr eh völlig ausgeliefert !

Die Sau geht ja mal richtig ab ! ... stellte der eine keuchend fest. Sollst du haben. Ich werde dich aufbocken dass dir hören und sehen vergeht, du kleine geile Schwanzhure ! Stoß die Nuttenfotze richtig durch. Ich glaube die braucht das ! ... spornte der andere ihn an und stopfte mit seinem Schwanz gleichzeitig meine Mundfotze ! Geknutscht wurde ich nun nicht mehr. Ich hatte nun einen Schwanz tief im Poloch, einen tief im Mund und den dritten Schwanz den ich am wichsen war, neben meinem Gesicht ! Wie ist es die geile Analstutenfotze zu ficken? ... wollte die beiden vom anderen wissen ! Mir platzen bald die Eier, so geil ist das kleine enge Arschloch zu ficken ! ... stöhnte der eine !

Die alten Böcke sind aber auch nicht auf den Mund gefallen ! ... schoss es mir durch den Kopf ! Dann setzten alle anscheinend zum Endspurt an. Der eine rammelte meine Analhurenfotze wie ein Karnickel. Der andere Schwanz flutschte aus meiner geweiteten Mundfotze rein und raus. Und der dritte Schwanz pulsierte schon heftig in meiner Hand über meinem Gesicht. Jetzt kriegst du den Rest, du kleine Sau ! ... stammelte dr eine ! So ist es richtig. Rammel dem kleinen Nuttenschweinchen das geile Hirn raus ! ... feuerte der andere ihn an ! Gleich bekommst du meine Spermasoße, du kleine Analfickstute ! ... sagte wiederum der andere ! Gleich spritz ich ab ! ... keuchte er schon ! Ja los, spritz deinen geilen Spermasaft in seine verfickte Schwanzhurenfotze ! ... forderte der andere ihn auf ! Ja, jetzt, jetzt ! Jetzt befülle ich deine Arschfotze mit Sperma voll, keuchte er und jagte seinen Saft mit einem letzten harten Stoß und unter lautem Stöhnen tief in meinem Darm rein ! Ein paar Sekunden ließ er seinen Schwanz in mir stecken, dann zog er ihn raus und gab mir noch einen Klaps auf den Arsch. Erschöpft setzte er sich auf das Sofa.

Mein Poloch fühlte sich mittlerweile wie ein Schwamm an. Ich hätte jetzt auch eine kleine Pause brauchen können. Aber die anderen wollten natürlich auch mal zum Spermaschuss kommen. Der zweite Mann der mich in meine Mundfotze fickte, ging jetzt hinter mich und fickte mich im Doggystyle durch. Und der andere, der seinen Schwanz eh schon nah an meinem Gesicht hatte, schob seinen bereits pusierenden und spritzbereiten Schwanz sofort in meine Mundfotze rein. Dann spürte ich, wie sein Spermasamen in meinen Mund spritzte. Es war so viel, das ich nicht anders konnte und fast alles schlucken musste. Dann ließ er seinen Schwanz aus meinem Mund gleiten und ging erschöpft aber mit zufriedenem Grinsen zu seinem anderen Bekannten aufs Sofa.


Nun hatte ich noch den anderen dritten letzen Schwanz spürbar in meinem Arsch drin. So, du devote Schwanzschlampe ! ... sagte dieser zu mir ! Jetzt bekommst du noch von mir eine schöne Spermafüllung in deine kleine enge geile Arschrosette gespritzt ! Ic spürte wie sein Schwanz tief in mir sich entleerte. Dann zog er seinen Schwanz aus meiner Arschfotze und kurz danach tropfte auch schon das geile Ficksperma aus meinem weit offenen Poloch heraus, bis runter auf den Teppich. Völlig erschöpft brauchten wir dann alle erst mal eine Pause. Nach ein paar Minuten der Erholung gingen die drei dann ins Bad und machten sich wieder frisch. Ich hingegen musste mich gleich anziehen, ohne gewaschen zu sein und ohne selbst abgespritzt zu haben ! Die drei Männer gaben mir dann je drei Briefumschläge in die Hand und sagten mir, das ich diese als Geschenke meiner Herin Angy abzugeben habe. Danach tranken wir zur Verabschiedung zusammen noch kurz ein Glas Sekt und ich ging dann nach Hause. Schließlich musste ich noch meiner Herrin Angy die Briefumschläge mit den Geschenken drin überreichen. Sie war sehr zufrieden mit mir, was mich auch freute. Dann durfte ich endlich nach Hause. Nach einem langen geilen Abend machte ich mich müde und mit vollgepumpter Spermanuttenarschfotze auf den Heimweg, ... in Gedanken was mich wohl irgendwann wieder erwaten könnte !

Stichwörter: anschaffen, Geldherrin, geldsklave, Herrin Angy, hure, hurensohn, Mistress Angy, nutte, nuttenarsch, schwabelarsch, zweilochstute

Foto zu Blogeintrag Von Herrin Angy zur  Rentner-Zweilochhure gemacht  !

Geschrieben am 20.10.2013

Bewirb dich!

So ich hab Lust zu quälen macht euch bereit!! So ihr Sklaven Schweine wer einen platz bei mir im als Sklavensau haben möchte kann sich bewerben

Stichwörter: blackmail, herrin angy, paypig, sklaven, subs, zahltag

Foto zu Blogeintrag Bewirb dich!

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Der reinste Hirnfick
Ich vermiete Dich und mache Dich zu meiner Nutte
Ich werde dir dein Sklavenhirn Ficken! Ich mach dich nieder!
Bei mir wirst du kleine Made arm! Ich mach dich nieder!!
Ich bin der Grund deiner schlaflosen Nächte
Du glaubst du kannst mir alles geben! denn zeig mir was du kannst du Loser.!
Ich habe die Kontrolle!!
sadistische Neigungen vielseitiger Art
Ich habe die Kontrolle!! Teamviewer Abzocke!!
Ich vermiete Dich
Ich werde dir dein Sklavenhirn Ficken
Sklave, werde meine kleine dreckige Hure