PRINCESS_ANGY

PRINCESS_ANGY
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Zuletzt online: 18.09.2020

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Steckbrief
LandDeutschland
PLZ-Bereich80xxx
Größe: 178cm
Gewicht: 50kg
Haarfarbe: Schwarz
Haarlänge: Lang
Augenfarbe: Braun
Schuhgröße: 39
Sternzeichen: Skorpion
Kleidergröße: 34
Körbchengröße: 75C
Geburtstag: 13.11.

Geschrieben am 05.11.2014

Von Herrin Angy zur Sexkabinen-Hure gemacht !

Vor einiger Zeit bin ich bei einer Shopping-Tour in der Stadt mit meiner Herrin Angy, an einem Sexshop vorbeigekommen. Neugierig sah meine Herrin die vielen Erotikartikel im Schaufenster an. An der Eingangstür stand: Sexshop und Sexkabinen geöffnet !

Sie wurde neugierig, überlegte einen kurzen Moment und nahm dann einen Zettel aus ihrer Tasche. Darauf schrieb sie :>> Herrin Angy's begehbare Zweilochhure - AO wichsen, lecken, blasen und ficken, den ganzen Abend lang - kleine Geschenke erwünscht ! Dann gab sie mir den Zettel und sagte :>> Meine kleine Schwanzhure, du wirst jetzt da reingehen und für mich dort drin einige Schwänze wichsen, blasen und wenn es erwünscht ist, dich auch abficken lassen. Ich nickte nur gehorsam, ging rein und stand in einem kleinen Vorraum mit zwei weiteren Eingängen. Der
linke Eingang führte zum Sexshop und der andere war mit einem roten Vorhang verdeckt. Ich ging erst mal in den Sexshop rein und schaute mir alles an. Dadurch wurde ich ziemlich geil. Ich wurde immer geiler und bekam den unwiderstehlichen Drang, mal nachzuschauen was mich hinter dem anderen Eingang mit dem roten Vorhang erwartet.

Geil und mit hartem Schwanz in meiner Hose, schob ich den Vorhang zur Seite, ging hinein und stand nun in einem größeren Vorraum der zu zwei Nebenräumen führte. Im Vorraum an den Wänden waren überall Pornovideohüllen ausgestellt, die man anschauen und sich ausleihen konnte. Jetzt, wo ich die vielen geilen Pornovideos sah, wurde ich noch geiler und mein Schwanz drückte schon sichtbar an meiner Hose. Ich war nicht alleine im Raum. Mehrere Männer standen herum und schauten sich Pornovideohüllen an. Einer von denen schaute als immer öfters zu mir rüber. Nach ein paar Minuten kam er zu mir und stellte sich dicht neben mich, während ich gerade eine
Pornovideohülle mit dem Titel "Devote Schwanzhuren" anschaute. Ich bemerkte, das er alles sehen konnt und dachte dabei :>> OmeinGott, was denkt er jetzt bloß !

Auf einmal spürte ich seine Hand an meiner Hose. Ich war so überrascht und lies es einfach zu. Langsam ging seine Hand hoch bis zu meinem harten Schwanz und er öffnete dabei meine Hose. Sofort holte er ihn raus und begann ihn zu wichsen. Ich war so sehr erregt, das ich immer heftiger und lauter atmen musste und dabei zu stöhnen anfing. Erst leise, dann immer lauter. Jetzt merkte er wohl endgültig, das ich devot bin und meiner und auch seiner Geilheit hilflos ausgeliefert war. Während er meinen Schwanz wichste, stellte er sich dicht an mich und flüsterte mir ins Ohr :>> Gefällt dir das ? Ich sagte :>> Ja ! Er sagte : >> Lass uns in eine der hinteren Sexkabinen gehen. Mittlerweile haben auch ein paar andere Männer im Raum gesehen, das an mir rumgespielt wird. Aber zum Glück, schauten sie nur als mal rüber und kamen nicht zu uns. Also gingen wir beide in die hinterste Sexkabine rein. Dabei bemerkte ich gar nicht, das er die Tür nicht abgeschlossen und zugemacht hatte, sondern sie nur zugelehnt hatte. Ich bemerkte anfangs auch nicht, das sich in dieser Sexkabine ein GloryHole, eine Loch in der Seitenwand befand, durch dies man hindurch schauen oder sogar hindurch fassen konnte. Neben der Sitzbank legte ich den Zettel hin, den mir meine Herrin Angy zuvor noch gegeben hatte ! Man konnte ganz deutlich drauf erkennen was drauf stand ! Nämlich :>> Herrin Angy's begehbare Zweilochhure - AO wichsen, lecken, blasen und ficken, den ganzen Abend lang - kleine Geschenke erwünscht !

Wir waren jetzt beide alleine da drin. Er zog seine Hose runter, holte seinen Schwanz raus, stellte sich vor mich und sagte :>> So, jetzt blas mal schön meinen Schwanz ! Das gefällt dir doch ! Du bist doch ein devotes versautes Wichsschweinchen ! Jetzt zeig mal ob du auch gut blasen kannst, du kleine geile Sau ! Ich konnte gar nichts mehr dazu sagen, denn schon drückte er seinen Schwanz tief in meinen Mund rein ! Ich saß nun mit offener Hose und hartem Schwanz auf einer roten Bank in der Sexkabine und wurde selbst dabei in meinen Mund gefickt. da sah ich dann auch das GloryHole neben mir und auch, das jemand uns zuschaute. Plötzlich streckte jemand seinen Arm hindurch und fing meinem Schwanz an zu wichsen. Ich wurde dadurch völlig hilflos geil und lag nun nur noch willig da. Das gefiel wohl den beiden sehr gut, das ich meiner eigenen Geilheit so ausgeliefert war nun so wehrlos und gefügig da lag.

Dadurch bemerkte ich erst gar nicht, wie sich dir Tür öffnete und ein weitere Mann in unsere Sexkabine reinkam. Dieser fing gleich an, seinen eigenen Schwanz zu wichsen. Dann kam er zu mir und zog meine Hose ganz aus. Nun lag ich völlig nackt auf der Bank, den einen Schwanz in meinem Mund, den anderen in meiner Hand und mein eigener Schwanz wurde gewichst. Einer der beiden sagte :>> Du bist ja eine richtig kleine geile Schwanzhure !
In meiner Geilheit sagte ich :>> Ja, das bin ich !
Da die Sexkabinentür nun halb offen stand, kam auf einmal noch ein dritter Mann in unsere Sexkabine rein. Auch ihm gefiel das was er sah. Aber bevor er anfing mitzumachen, sagte einer von den beiden anderen :>> Unser devotes Wichsschweinchen muss auch noch ein bißchen wie eine Schwanzhure aussehen ! Und schon ist der andere Mann kurz im Sexshopzimmer eine weisse halterlose Nylon holen gegangen. Er kam wieder zu uns, gab mir die weissen halterlosen Nylons und sagte :>> So, die schenke ich dir, zieh sie an und zeige uns mal, wie du als devote und benutzbare Schwanzhure aussiehst ! Ich zog sie an und dabei wurden auch ein paar Fotos gemacht.

Jetzt kamen immer wieder mal andere neugierige Männer an unsere Tür, schauten erst auf den Zettel von Herrin Angy und schauten dann weiter mit zu oder machten mit. Ich wurde da drin von allen Männern immer ganz geschickt daran gehindert, selbst abzuspritzen. Dadurch wurde ich dauergeil gehalten, war meiner eigenen Geilheit hilflos ausgeliefert und willenlos dauerhaft benutzbar. Ich bekam immer wieder einen anderen Schwanz in meine Hand oder in meinen Mund. Mein Poloch wurde gefingert. Manchmal spürte ich, das auch als mal ein Schwanz in mein Poloch gesteckt wurde. Ich war jetzt eine richtige Schwanzhure, die da drin zu einer männlichen Zweilochhure gemacht wurde.

Es begann ein langer Abend in der Sexkabine. Und erst ganz zum Schluss, als fast niemand mehr im Sexshop und in den Sexkabinen war,
da hat mir der eine Mann, der auch schon ganz am Anfang da war und mich geil gemacht hatte, dann solange meinen Schwanz gewichst, bis ich heftig und laut stöhnend abspritzen musste. Dann sagte er zu mir :>> Das hast du sehr gut gemacht, meine kleine geile Schwanzhure ! Wir werden das jetzt hier an manchen Wochenenden und auch als in Pornokinos gerne öfters machen ! Kleine Geschenke bekommst du dann auch als immer wieder mal.
Dann verabschiedeten wir uns bis zum nächsten Treffen. Ich saß nun alleine in der Sexkabine und schaute zum Zettel rüber, neben dem viele kleine nette Geschenke lagen. Ich zog mich dabei langsam an und ging dann aus dem Sexshop raus. Draussen gegenüber wartete schon Herrin Angy, zu der ich natürlich folgsam und sofort rüberging und die Geschenke ihr gab. Sie sagte zu mir :>> Meine kleine Schwanzhure, das hast du echt gut gemacht. Dafür werde ich dich ein bißchen belohnen. Ich werde ich dafür nicht mehr mit meinem Blackmailfoto wo du nackt mit Gesicht und deiner Wohnadresse zu sehen bist, outen und zur Schau stellen. Ich verneigte mich vor ihr und sagte demütig, Danke Herrin Angy ! Dann veranschiedeten wir uns beide und gingen unsere Wege !

Stichwörter: Blackmail, Blackmailhure, diva, geldherrin, geldlady, Moneydom, Moneydomme, Sklavenschwein

Foto zu Blogeintrag Von Herrin Angy zur Sexkabinen-Hure gemacht !
Foto zu Blogeintrag Von Herrin Angy zur Sexkabinen-Hure gemacht !

Geschrieben am 24.10.2014

Von Herrin Angy zur Blackmailhure gemacht

Da ich vor einiger Zeit von Herrin Angy zu ihrer Blackmailhure gemacht wurde, werde ich von Ihr desöfteren auf diversen ******n als kleine Nutte bloßgestellt und vorgeführt, sowie auch manchmals zum Schwänze wichsen, blasen und Analverkehr angeboten.

Eines Tages sagte Herrin Angy im ******-Chat zu mir, das jemandem aus dem Internet meine Bilder gefallen haben und er Interesse daran hat, mich kennenzulernen. Er sei Single, 45 Jahre alt und bisexuell. Im Chat sagte ich dann zu Herrin Angy, das ich dies mir erst mal noch überlegen möchte, da ich eigentlich nicht unbedingt an einem Treffen interessiert bin.

Herrin Angy war darüber sehr verärgert und sagte in einem strengen Ton: Du kleine Nutte, du bist meine Blackmailhure und wirst tun was ich dir sage, sonst sind die Bilder und Videos von dir ruck zuck wieder im Internet auf diversen ******n ! Ich sagte zu ihr: Bitte, bitte Herrin Angy, tun Sie es nicht ! Ich konnte also nur eines tun: Ihr gehorchen ! So wurde dann ein Treffen ausgemacht !

Dann kam der Tag, wo der 45 jährige Mann und ich, uns in der Stadt treffen sollten. Ich kam zu dem Treffpunkt, ….. und da war er auch schon ! Er schaute mich an und fing gleich einen Smalltalk mit mir an. Mit freundlicher Stimme sagte er: Komm wir gehen einen Cafe trinken. Ich fand ihn schon sympathisch. Nach einer Weile sagte er, wir sollten uns mal etwas genauer kennenlernen. Er sagte, komm lass uns zu dir nach Hause fahren, du bist doch Single und da stört uns dann auch niemand. Ich mußte in dem Moment an Herrin Angy denken und an das was Sie mir gesagt hat, was Sie tun wird, wenn ich nicht gehorchen würde. Als nickte ich und stimmte ihm zu. Ich dachte dabei noch: Na ja, nur kurz seinen Schwanz bei mir zuhause wichsen, das wäre ja noch Ok !

Also fuhren wir los und mir gingen auf dem Fahrtweg viele Dinge durch den Kopf. Zum Beispiel die Nacktbilder von mir, auf den diversen ******n, wo mich Herrin Angy als öfters mal vorführt, … ich in sexuellen Posen zu sehen bin, … meine Fantasien usw … die Bilder vom Pornokino usw … ! Ich dachte nur, hoffentlich weiß er nicht, das ich durch Dirty Talk und durch das streicheln meiner Brustwarzen schnell geil und willig gemacht werden kann und dadurch ein hilflos benutzbares Sexobjekt für ihn wäre.

Was ich ja nicht wußte, war folgendes, nämlich das Herrin Angy ihm alles über meine Neigungen erzählt hatte. Sie hatte sogar mit ihm ausgemacht, das wenn wir bei uns zuhause sind, ich ****** und die Webcam einschalten muss, sodaß Sie alles mitansehen und hören kann, was wir in meinem Zimmer machen. Aber dies alles wußte ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht !

Bei mir zuhause dann angekommen , gingen wir in mein Zimmer. Er sah sich etwas um, sah meinen PC und davor mein Bett. Dann sagte er sofort zu mir, komm du kleine Fickhure, zieh dich aus, ich will dich nackt sehen. Etwas verunsichert zog ich mich dann aus. Er begutachtete mich und forderte mich dazu auf, meinen PC und ****** mit Webcam einzuschalten. Herrin Angy war schon online und sah und hörte nun alles was wir machten. Nackt stand ich nun vor meinem Bett, der 45 jährige Mann zog sich aus und ich sah seinen großen Schwanz vor mir, der schon hart und steif war.

Herrin Angy, die über ****** und Webcam alles mitansehen und hören konnte, lachte laut und sagte zu mir: So, meine kleine Nutte, streng dich an, dann werde ich in Zukunft als etwas gnädiger sein. Ich sah rüber zum Bildschirm und sah wie Sie mich anlächelte. Dann sagte Sie: Auf gehts, meine Schwanzhure, ich will jetzt was sehen ! Und vergess den Vibrator nicht den du in deiner Schublade liegen hast.

Nun ging alles ganz schnell. Er sagte, knie dich hin. Dann nahm er den Vibrator aus der Schublade und schob ihn mir mit etwas Gleitcreme versehen, einfach zügig in mein Poloch hinein. Dabei stöhnte ich einmal kurz heftig auf. Er lachte und sagte, na du kleine geile Analhure, das gefällt dir wohl, ja ? Dann fing er an, mir meine Brustwarzen zu streicheln und mich zu wichsen und sagte: Ah ja, du wirst ja ganz schnell geil, du kleines devotes Schweinchen. Also los, blas meinen Schwanz du kleine Blashure. Er drückte meinen Kopf nach unten und sagte: Los jetzt, blas ihn sofort. Ich leckte seine Eichel und schmeckte schon bald seine ersten geilen Vorsaft-Tropfen. Er massierte derweil heftig meine Brustwarzen, sodaß ich immer geiler und völlig hilflos willig wurde. Nach einer ganzen Weile blasen, sagte er: So, du Fickschweinchen, jetzt fick ich dich gleich ordentlich durch.

Zuvor aber, fingerte er erst mal mein Poloch. Dabei wollte ich mich wichsen, damit ich schneller abspritzen konnte um nicht mehr dauergeil zu sein, ….. dies bemerkte er aber. Energisch nahm er meine Hand und sagte: Du machst das nicht du Schwanzwichser, ich bin für deinen Schwanz zuständig, ist das klar !!! Er sagte dies in einem Ton der mich richtig devot macht. Ich sagte nur: Ja, ich gehorche wie du es möchtest. Er grinste und sagte, jetzt sagst du zu mir, das du meinen Schwanz willst, los sag, ich soll dich ficken, hart und tief. Sag es, du Hure. Los du Hure, sag es ! Ich sagte, ja, bitte fick mich. Er setzte seine dicke Eichel sofort an meine Arschrosette an und gab einen Druck drauf, da ich im ersten Moment zu eng war. Er probierte es gleich nochmal und nun war seine Eichel drin und er fing an mich heftig zu ficken. Er drang mit jedem Stoß tiefer in mich ein und ich winkelte immer mehr die Beine ab, er keuchte und bewegte sich schneller und schneller.Dabei streichelte er mich wild am ganzen Körper. Dabei wurde er langsamer und fickte nun mit einem harten Stoß, ganz tief rein in mich. Ich stöhnte und winselte, spürte seinen dicken harten Schwanz in meinem etwas eng gebauten Arsch. Er fickte mich auf meinem Bett, von hinten Doggystyle, sodaß ich direkt in die Webcam schaute, wo Herrin Angy genüsslich zusah und alles fotografierte und filmte.

Nachdem ich in verschiedenen Stellungen abgefickt worden bin sagte er: Ok, du geile Zweilochhure, ich bin eh fast am spritzen. Du kriegst jetzt die Ficksahne gleich in deine Mundfotze gespritzt, … und wehe du schluckst nicht alles. Er fickte noch kurz weiter und dann spürte ich wie sein Schwanz in mir zuckte und pulsierte. Er zog seinen Schwanz raus, stöhnte und spritze mir eine volle Ladung Sperma mitten aufs Gesicht. Sein nächster Spritzer Sperma, ging direkt in meinen offenen Mund hinein. Dabei sagte er: Los, du Sau, schluck es. Gehorsam schluckte ich sein Sperma. Ein weiterer Spermaspritzer ergoss sich über meinem Körper. Dann zog er meinen Kopf zu sich hin und sagte: Los, jetzt noch schön meinen Schwanz sauber lecken ! Was ich dann auch getan habe ! Dann wollte ich sein Sperma aus meinem Gesicht wischen, da nahm er meine Hand und sagte, wehe du machst das, ….. du bist eine kleine geile Hure und lässt die Ficksahne schön auf deinem Gesicht bis ich wieder weg bin. Ich nickte und sagte , ja !

Er sagte dann: So, du Schweinchen, und jetzt wirst du anfangen zu wichsen. Ich dachte, das ich schnell wichsen kann, damit ich schnell meinen Orgasmus bekomme, aber er wollte nicht das ich schnell spritze. Deshalb hielt er zwischendurch immer wieder mal meinen Schwanz fest, so das ich nicht weiterwichsen konnte und sagte: Los, Bettel darum ….. bettel darum das du abspritzen darfst ! Ich hielt es nicht mehr aus und sagte: Bitte lass mich spritzen, bitte ! Bitte, bitte rief ich ! Er schaute mich an und sagte: Willst du nochmal ein Treffen mit mir und dich ficken lassen, so wie heute !!! Ja ? Los, sag es ! Sag, das du dich mal wieder von mir ficken lassen willst, dann darfst du jetzt auch abspritzen ! Ich sagte: Ja, ich will mich mal wieder von dir ficken lassen, aber bitte lass mich jetzt spritzen ! Bitte, bitte !

Da ging er zur Webcam und sagte zu Herrin Angy, die ja über ****** und Webcam natürlich immer noch zusah und alles fotografiert und gefilmt hatte: So, Herrin Angy, ich gehe jetzt wieder. Es war schön mit Ihrer geilen Nutte. Dann verlies er uns und fuhr nach Hause. Nun befahl mir Herrin Angy, mich auf mein Bett zu setzen. Sie lächelte mich an und sagte zu mir: Braver Sklave, nun wichs dich und sag dabei immer wieder: Ich bin der Wichssklave von Herrin Angy ! Ich wichse und blase Schwänze ! Man kann mich auch als devote Zweilochstute in meinen spermaschluckfreudigen Mund und meinen geilen, engen Arsch ficken !

Mehrmals habe ich dies dann gesagt, bis ich endlich dann mit einem lauten Stöhnen, mir mein eigenes Sperma bis hoch in mein Gesicht gespritzt habe. Ich musste teiweise auch noch mein eigenes Sperma schlucken und durfte mich dann demütig bei Herrin Angy verabschieden.

Stichwörter: Blackmailhure

Geschrieben am 09.06.2014

Für Herrin Angy auf dem Parkplatz anschaffen !

Nach einigen Wochen Pause hat mich nun wieder einmal meine Herrin Angy angerufen und mich angewiesen, mich mit einem Mann zu treffen !

Dieses mal auf einem kleinen Autobahnparkplatz in der Nähe von Mannheim ! Sie wies mich darauf hin, das ich frisch rasiert und mit einem Damentanga unter der Kleidung angezogen zu erscheinen habe. Ferner sollte ich
Gleitgel und meinen Vibrator mitbringen !

Wie vereinbart erschien ich am Treffpunkt, wo ich mich beim Parkplatz auf eine etwas weiter abgelegene Bank am Waldrand setzte, welche etwa 100m von der vielbefahrenen Autobahnstraße entfernt lag. Nach kurzem
Warten kam auch schon der Mann hinzu und fragte mich sogleich, ob ich bereit bin ! Was ich dann auch bejahte ! Sofort wurde der Ton rauer. Er befahl mir meine Hose aufzumachen. Ich traute mich erst nicht, da wir von der Straße aus gesehen werden könnten. Dennoch tat ich, was er mir sagte. Scheinbar war er damit zufrieden. Dann packte mich an meinen Schwanz und zog meine Hose weiter nach unten.

Er befahl mir, sie ganz auszuziehen, was ich dann auch tat. In dem
Moment achtete ich gar nicht darauf, was passieren könnte, wenn uns
jemand so sieht oder jemand vorbeikommt. Immerhin war die Straße nicht
weit entfernt und ein Rastplatz am Wald um die Ecke war da auch noch.
Ausgezogen und nur mit einem Damentanga bekleidet, griff er jetzt über
meinen Arsch bis rein in meine Polochspalte. Dabei verpasste er mir
leichte Schläge auf meinen Hintern. Ich stöhnte etwas auf ! Wobei er
gleich sagte: Na, du kleine geile Sau, das gefällt dir wohl ! Ich
stöhnte nur und er sagte: Herrin Angy hat mir schon am Telefon gesagt,
das du ihre kleine devote Schwanzhure bist und zu tun hast was ich will
! Er schob jetzt ganz tief seinen Finger in mein Poloch rein und rief
mit geiler Stimme: Sag mir was du bist ! Ich spürte tief seinen Finger
in meinem Arschloch und sagte mit zitternder Stimme: Ich bin die
Schwanzhure von Herrin Angy ! Er sagte nur: Das geht noch besser ! Ich
will dabei deinen Namen hören ! Wieder spürte ich seinen Finger wie er
tief in meine Arschrosette glitt und die andere Hand von ihm jetzt sogar
noch meine Eier knetete. Ich stöhnte laut auf und rief: Mein Name ist
Schwanzhure! Ich bin die devote Schwanzhure von Herrin Angy ! So gefällt es
mir schon besser, sagte er dann und drehte mich dabei so rum, das ich
nun auf Knien in doggystyle auf der Bank war. Er ließ mir kaum Zeit und
plötzlich drückte er mir den Vibrator in den Mund und befahl mir diesen
zu lecken. So lag ich nun nackt im Damentanga doggystyle, auf der Bank
und blies meinen eigenen Vibrator. Immer wieder fragte er mich, ob es
mir gefällt, was ich sowieso bejahen musste. Nach einer Weile schob er
mir den Vibrator ins Poloch rein. Anfangs tat es noch etwas weh, da er
auf das Gleitgel verzichtete. Aber nach und nach verwandelte sich der
Schmerz in ein angenehmeres Gefühl. Immer wieder zog er ihn raus und
steckte ihn – nach meinem Empfinden – bis zum Anschlag wieder in meine
Polochfotze rein.

Nachdem er so ungefähr eine halbe Stunde lang mein Poloch mit Fingern
und meinem Vibrator bearbeitet hatte, forderte er mich auf, meinen
eigenen Schwanz zu wichsen. Währenddessen zog er er seine Hose ganz aus.
Mit seinem steil aufragenden Schwanz in der Hand trat er vor mein
Gesicht und fragte, ob ich bereit sei. Immer wieder zog er die Vorhaut
nach hinten, sodaß seine glänzende Eichel und die ersten Lusttropfen
deutlich zu sehen waren. Noch bevor ich irgendetwas antworten konnte,
schob er mir seinen Schwanz schon zwischen merine Lippen, tief in mein
Mundfötzchen rein. Als ob ich noch nie was anderes gemacht hätte, blies
ich nun seinen 20 cm langen Schwanz. Immer wieder leckte ich den Schaft
entlang, umkreiste mit der Zunge die Eichel und nahm “ihn” ganz auf.
Während ich ihn saugte und leckte packte er meinen Hinterkopf und
stopfte “ihn” mir immer tiefer rein. Es schien ihm zu gefallen, denn er
fing an zu stöhnen und stieß immer heftiger in meine Kehle. Als ich
schon befürchtete, dass er mir jetzt seine Ficksahne in den Mund
spritzt, zog er seinen Schwanz raus und befahl mir, auf alle Viere zu
gehen und mich nach vorne zu beugen.

Jetzt erst nahm er das Gleitgel. Als er mein Loch ausgiebig mit Gleitgel
eingeschmiert hatte und dabei ab und zu mit seinem Finger mein
Analfickloch massierte, spürte ich seine Schwanzspitze an meinen Loch
und wie der Druck immer größer wurde. Das also war der Moment meiner
analen Begehung auf einem Autobahnparkplatz ! Ich spürte wie sein
Schwanz in mein enges aber zum Glück, eingecremtes Poloch glitt und
immer tiefer in mich eindrang. Mir kam immer wieder ein lautes Stöhnen
hervor. Abwechselnd schlug er mir mit der flachen Hand auf meinen Arsch
und befahl mir dabei, meinen eigenen Schwanz zu wichsen. All meine
anfänglichen Zweifel waren mittlerweile verflogen und ich hatte mich
scheinbar völlig in die Rolle des devoten Fickstücks begeben. Ich war
jetzt eine fickbare Schwanzhure ! Nämlich Herrin Angys fickbare
Schwanzhure !

Nun wurde ich eine ganze Weile ordentlich durchgefickt und von ihm als
männliche Analhure benutzt ! Ich spürte seinen harten Schwanz und meinen
heftig zuckenden Schließmuskel im Poloch ! Irgendwann hörte er damit
auf, mich in mein bereits von ihm wund geficktes Arschloch zu stoßen und
sagte: Ah…, jaaa…, du Schwanzlutscher ! Los, … und jetzt lutscht
du “ihn” schön ! Ich konnte gar nicht anders und tat mein Bestes. Er
fing an, meinen Kopf auf seinem glänzenden Schwanz hin und her zu
schieben. Immer schneller, immer härter. Er fickte mich erbarmungslos in
den Mund und sagte: Oh…, so ein geiles Fickmaul ! Und jetzt wirst du
immer wieder sagen, das du die “Zweilochstute von Herrin Angy”
bist. Solange bis ich dir meine ganze Ficksahne ins Maul gespritzt habe
! Du kleiner Schwanzlutscher, los sag es ! Ich gehorchte und immer
wieder sagte ich: “Ich bin die Zweilochstute von Herrin Angy” !
Während er mich dabei stoßweise in den Mund fickte, spürte ich wie der
warme Schwall seines Spermas in meinen Rachen spritzte. Ich konnte nicht
anders, um Luft zu kriegen musste ich das Sperma schlucken ! Na wie
schmeckt dir meine Ficksahne, du kleiner Schwanzlutscher, sagte er
hämisch grinsend während er auf mich herabsah. Langsam zog er seinen
immer noch zuckenden Schwanz aus meinem Mund. Noch immer lief etwas
Sperma aus seiner Eichel. Lutsch das ab, sagte er und ich gehorchte,
wenn auch widerwillig ! Dann verlangte er von mir, das ich mich auf den
Rücken lege, dabei wichsen soll und mir dann mein eigenes Sperma ins
eigene Gesicht und Mund spritzen muss ! Meine prall gefüllten Eier und
mein Schwanz waren schnell soweit und schon spritze meine eigene
Wichssahne in hohem Bogen mir ins Gesicht und meinen weit geöffneten
Mund hinein !



Dann war endlich alles vorbei ! Dann zog er sich an und lief rüber zu
dem Tisch, gegenüber von der Bank, auf der ich die ganze Zeit gefickt
wurde ! Da sah ich das er dort eine Videokamera aufgebaut hatte ! Er
nahm die Speicherkarte raus und gab sie mir mit den Worten: Es war mit
Herrin Angy ausgemacht, das ich dich auch filme, während ich dich ficke
! Die Speicherkarte gibst du deiner Herrin Angy und dazu noch den
schönen Gutschein hier, den ich dir jetzt gebe ! Ich nahm es entgegen
und schon ging er auch dann weg. Ich zog mich an, fuhr nach Hause und
schickte Herrin Angy die Speicherkarte und den schönen Gutschein !

Stichwörter: anschaffen, blackmail, blackmailhure, geldherrin, geldsklave, lady, schwanzhure

Geschrieben am 02.06.2014

Von Herrin Angy zur Anschaffhure gemacht !

Mittlerweile kenne ich Herrin Angy schon ziemlich lange und bin Ihr total verfallen. Sie dominiert mich gerecht, aber auch bestimmend. Auf verschiedenen Sex-******n inseriert Sie mich als Ihre kleine Nutte, die für Sie andere Schwänze wichsen und blasen muss.


Nun mein Erlebnis:

Vor einiger Zeit rief mich Herrin Angy an und sagte, das ich mich mit ihr am Wochende treffen muss. Ich solle meine halterlosen Nylons anziehen, ein Damenunterhöschen, darüber eine Jeanshose und ein weisses T-Shirt ! Also ging ich wie befohlen, Samstags zum vereinbarten Treffpunkt. Dort angekommen, sah ich, das nur ein paar Schritte entfernt, ein großes Erlebnis-Sexkino war. Ich dachte, ohh, will Sie denn wirklich mal mit mir in ein Sexkino gehen !? Bis dahin wusste ich ja noch nicht, was Sie mit mir vorhatte. Aber dann sagte Sie mit dominanter Stimme: Weißt du warum du hier bist ? Ich sagte: Nein, nicht genau, aber vielleicht gehen wir beide ja mal zusammen einen Sexfilm anschauen, *smile* ! das würde dir wohl so gefallen !!! Ja ? Aber so ist das nicht !!! Ich habe auf einigen Sex-******n, wo ich dich als meine blasfreudige Schwanzhure anbiete, mehrere Antworten von Männern bekommen. Und diese werden hier im Erlebnis-Sexkino so nach und nach eintreffen. Du wirst dabei ein ganz besonderes Erlebnis haben. Nämlich als meine Schwanzhure deren Schwänze wichsen und ausgiebig blasen, solange bis bei jedem der letzte Tropfen Sperma abgespritzt ist. Danach bekommst du von jedem der Männer Geschenke in Form von Gutscheine usw… ! Diesen bekomme ich dann natürlich von dir meiner Schwanzhure, wortlos
überreicht !

Da ich meiner Herrin Angy immer folgen muss, sagte ich nur : Ja Herrin ! Sie gab mir noch die Anweisung, das ich mich drinnen im ganz hinteren Bereich des Gay-und Bisexkinoraumes aufhalten solle, da dort die Treffen vereinbart sind. Dann gab Sie mir noch einen Zettel mit, auf dem stand, das ich die Schwanzhure von Herrin Angy bin. Das ist dafür gedacht, das dich da drin auch all diejenigen erkennen, mit denen ich gechattet habe.
Dann ging ich gehorsam und ohne Widerworte rein. Herrin Angy ging dann gegenüber in das angrenzende Cafehaus mit Terasse um es sich dort
gemütlich zu machen.

Als ich nun im Erlebnis-Sexkino drin war, zahlte ich meinen Eintritt und ging zum besagten Raum ganz nach hinten. Es gab da eine größere geposterte Sitzreihe mit zusätzlichem Sofa. Kaum hatte ich es mir gemütlich gemacht und den Zettel mit der Aufschrift “”Schwanzhure von Herrin Angy “” auf dem Tisch ablegt, da kam auch schon ein Mann um die 40 Jahre alt, auf mich zu und sagte: Bist du die Schwanzhure von Herrin Angy ? Etwas erschrocken sagte ich: Ja ! Dann ging alles sehr schnell. Er setzte sich neben mich und schob seine Hand unter mein T-Shirt und fing an meine Brustwarzen zu streicheln. Da ich dadurch sofort geil und willig werde, war ich nun nur noch eine hilflos da sitzende Schwanzhure, die man benutzen konnte. Ziemlich erregt und geil zog der Mann meine Kleider aus, bis ich nur noch die halterlosen Nylons anhatte. Du kleine geile Schwanzhure, los leg dich aufs Sofa und wichs dabei meinen Schwanz ! Meiner eigenen Geilheit ausgeliefert tat ich dies und fing an, seinen Schwanz zu wichsen, der dann eine Größe von so ungefähr 20 cm x 6 cm bekam. Ich sah, wie zwei weitere Männer, so um die 45 Jahre alt, zu uns kamen, dabei den Zettel auf dem Tisch anschauten und sagte: Oh, hier ist ja die Schwanzhure von Herrin Angy ! Und schon kamen die beiden näher und zogen ihre Hosen aus.

Schnell wurden ihre Schwänze hart und groß. Bestimmt so um die 18 cm x 5 cm ! Während ich dem 40 jährigen Mann den Schwanz wichste schob mir einer der beiden anderen Männer sofort seinen harten Schwanz in meinen Mund und sagte: Schön blasen, du kleine Nutte ! Für den mit Herrin Angy vereinbarten Gutschein, möchten wir ja auch unseren Spaß mit dir kleinen Sau haben. Immer wieder schob er nun seinen sich warm anfühlenden Schwanz in meiner Mundfotze rein und raus. Der dritte Mann kam dazu,
lies sich von mir mit der anderen freien Hand seinen Schwanz wichsen, spreizte meine Beine etwas auseinander und fing an, mein Poloch zu fingern. So lag ich nun da: Auf dem Rücken, nackt mit halterlosen Nylons, Beine auseinander, links und rechts wichsend je einen Schwanz in der Hand und den anderen Schwanz in meinem Mund, wobei noch mein Poloch gefindert wurde.

Im Wechsel musste ich nur deren harten Schwänze wichsen und blasen. Bis zum Anschlag fickten sie mich als in meinen Mund rein und machten daraus eine offene Mundfotze. Zwischendurch spürte ich immer wieder, wie mein Poloch gefingert wurde. Meine Arschrosette zuckte dabei wie wild ! Auch mein Schwanz war hart und die Eier prall ! Aber sie liesen mich nicht an mir selbst wichsen. Grinsend sagten sie nur: Du devotes Blasemäulchen, jetzt werden nur unsere Schwänze gewichst ! Immer und immer wieder fickten sie mich im Wechsel in meinen Blasemund. Einer der beiden beugte sich direkt über mein Gesicht und schob seinen Schwanz soweit in meinen Mund rein, das sogar seine prall gefüllten Eier etwas mit reinkamen. Ich musste dabei etwas würgen. Auf einmal spürte ich, wie sein Schwanz heftig anfing, zu spritzen. Der Mann stöhnte dabei laut auf und spritze mir seine ganze Ficksahne in meine Mundfötzchen. Der andere drückte dabei meinen Kopf noch fester an den Schwanzschaft ran, sodaß ich meinen
Mund kaum öffnen konnte und ich die ganze Spermaladung schlucken musste. Die beiden anderen nahmen auf einmal den Zettel, wo draufstand, das ich Herrin Angy Schwanzhure bin, legten ihn auf meinen Bauch und fingen jetzt auch an abzuspritzen. Wahlos spritzten sie mir ihr Sperma überall hin. Ins Gesicht, Mund, Bauch und auch auf den Zettel !

Als die drei Männer alle ihren Orgasmus hatten und ich ihre Schwänze saubergeleckt hatte, legten die sie mir mehrere hochwertige Gutscheine zu dem Zettel auf meinen Bauch und sagten: Richte deiner Herrin Angy aus, das wir zufrieden mit dir kleinen Blasenutte waren und dies gerne mal wieder tun. Der vollgewichste Zettel ist für dich, weil du so eine gute Blashure warst, ….. und lachten dabei alle ! Ich nickte nur, und schon verliesen den Raum. Ich lag auf dem Sofa, vollgespritzt von oben bis unten mit Sperma ! Und auf dem Bauch Herrin Angys Zettel mit den edlen Gutscheinen dazu ! Ich ging nun noch zur Toilette, um mich etwas sauber zu machen, zog mich dann an und ging nach draussen.

Dort wartete gegenüber auf der Cafehaus-Terasse Herrin Angy . Ich ging sofort zu Ihr rüber und sagte Ihr, das die drei Männer mir Gutscheine gegeben haben, die ich Ihnen überreichen solle ! Ich sagte Herrin Angy auch, das die drei Männer mir auch etwas gegeben haben. Nämlich den Zettel wo draufsteht, das ich die Schwanzhure von Herrin Angy bin. Da lachte sie laut, lächelte mich an und sagte: Das bist du ja auch ! Du bist meine Schwanzhure ! Zufrieden nahm sie mich noch bis in die Stadt zum Bahnhof mit hinein. Dann sagte Sie noch zu mir, das ich es gut gemacht habe und jetzt nach Hause fahren darf. Nun verabschiedeten wir uns und fuhren alle nach Hause !

Stichwörter: , Anschaffhure, blackmailhure, geldsklave, nutte, paypig, sklavenschwein

Foto zu Blogeintrag Von Herrin Angy zur Anschaffhure gemacht !

Geschrieben am 18.10.2013

Diene & Gehorche

Für Dich gibt es im Grunde nur eine akzeptable Lösung: Werde meine kleine Zahlhure, mein Geldsklave, mein PayPig, mein Portemonee

Stichwörter: Blackmailhure, Geldherrin, Schuldschein

Foto zu Blogeintrag Diene & Gehorche
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