PRINCESS_ANGY

PRINCESS_ANGY
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Zuletzt online: 28.09.2020

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Steckbrief
LandDeutschland
RegionNiedersachsen
PLZ-Bereich38xxx
Größe: 178cm
Gewicht: 50kg
Haarfarbe: Schwarz
Haarlänge: Lang
Augenfarbe: Braun
Schuhgröße: 39
Sternzeichen: Skorpion
Kleidergröße: 34
Körbchengröße: 75C
Geburtstag: 13.11.

Geschrieben am 09.06.2014

Für Herrin Angy auf dem Parkplatz anschaffen !

Nach einigen Wochen Pause hat mich nun wieder einmal meine Herrin Angy angerufen und mich angewiesen, mich mit einem Mann zu treffen !

Dieses mal auf einem kleinen Autobahnparkplatz in der Nähe von Mannheim ! Sie wies mich darauf hin, das ich frisch rasiert und mit einem Damentanga unter der Kleidung angezogen zu erscheinen habe. Ferner sollte ich
Gleitgel und meinen Vibrator mitbringen !

Wie vereinbart erschien ich am Treffpunkt, wo ich mich beim Parkplatz auf eine etwas weiter abgelegene Bank am Waldrand setzte, welche etwa 100m von der vielbefahrenen Autobahnstraße entfernt lag. Nach kurzem
Warten kam auch schon der Mann hinzu und fragte mich sogleich, ob ich bereit bin ! Was ich dann auch bejahte ! Sofort wurde der Ton rauer. Er befahl mir meine Hose aufzumachen. Ich traute mich erst nicht, da wir von der Straße aus gesehen werden könnten. Dennoch tat ich, was er mir sagte. Scheinbar war er damit zufrieden. Dann packte mich an meinen Schwanz und zog meine Hose weiter nach unten.

Er befahl mir, sie ganz auszuziehen, was ich dann auch tat. In dem
Moment achtete ich gar nicht darauf, was passieren könnte, wenn uns
jemand so sieht oder jemand vorbeikommt. Immerhin war die Straße nicht
weit entfernt und ein Rastplatz am Wald um die Ecke war da auch noch.
Ausgezogen und nur mit einem Damentanga bekleidet, griff er jetzt über
meinen Arsch bis rein in meine Polochspalte. Dabei verpasste er mir
leichte Schläge auf meinen Hintern. Ich stöhnte etwas auf ! Wobei er
gleich sagte: Na, du kleine geile Sau, das gefällt dir wohl ! Ich
stöhnte nur und er sagte: Herrin Angy hat mir schon am Telefon gesagt,
das du ihre kleine devote Schwanzhure bist und zu tun hast was ich will
! Er schob jetzt ganz tief seinen Finger in mein Poloch rein und rief
mit geiler Stimme: Sag mir was du bist ! Ich spürte tief seinen Finger
in meinem Arschloch und sagte mit zitternder Stimme: Ich bin die
Schwanzhure von Herrin Angy ! Er sagte nur: Das geht noch besser ! Ich
will dabei deinen Namen hören ! Wieder spürte ich seinen Finger wie er
tief in meine Arschrosette glitt und die andere Hand von ihm jetzt sogar
noch meine Eier knetete. Ich stöhnte laut auf und rief: Mein Name ist
Schwanzhure! Ich bin die devote Schwanzhure von Herrin Angy ! So gefällt es
mir schon besser, sagte er dann und drehte mich dabei so rum, das ich
nun auf Knien in doggystyle auf der Bank war. Er ließ mir kaum Zeit und
plötzlich drückte er mir den Vibrator in den Mund und befahl mir diesen
zu lecken. So lag ich nun nackt im Damentanga doggystyle, auf der Bank
und blies meinen eigenen Vibrator. Immer wieder fragte er mich, ob es
mir gefällt, was ich sowieso bejahen musste. Nach einer Weile schob er
mir den Vibrator ins Poloch rein. Anfangs tat es noch etwas weh, da er
auf das Gleitgel verzichtete. Aber nach und nach verwandelte sich der
Schmerz in ein angenehmeres Gefühl. Immer wieder zog er ihn raus und
steckte ihn – nach meinem Empfinden – bis zum Anschlag wieder in meine
Polochfotze rein.

Nachdem er so ungefähr eine halbe Stunde lang mein Poloch mit Fingern
und meinem Vibrator bearbeitet hatte, forderte er mich auf, meinen
eigenen Schwanz zu wichsen. Währenddessen zog er er seine Hose ganz aus.
Mit seinem steil aufragenden Schwanz in der Hand trat er vor mein
Gesicht und fragte, ob ich bereit sei. Immer wieder zog er die Vorhaut
nach hinten, sodaß seine glänzende Eichel und die ersten Lusttropfen
deutlich zu sehen waren. Noch bevor ich irgendetwas antworten konnte,
schob er mir seinen Schwanz schon zwischen merine Lippen, tief in mein
Mundfötzchen rein. Als ob ich noch nie was anderes gemacht hätte, blies
ich nun seinen 20 cm langen Schwanz. Immer wieder leckte ich den Schaft
entlang, umkreiste mit der Zunge die Eichel und nahm “ihn” ganz auf.
Während ich ihn saugte und leckte packte er meinen Hinterkopf und
stopfte “ihn” mir immer tiefer rein. Es schien ihm zu gefallen, denn er
fing an zu stöhnen und stieß immer heftiger in meine Kehle. Als ich
schon befürchtete, dass er mir jetzt seine Ficksahne in den Mund
spritzt, zog er seinen Schwanz raus und befahl mir, auf alle Viere zu
gehen und mich nach vorne zu beugen.

Jetzt erst nahm er das Gleitgel. Als er mein Loch ausgiebig mit Gleitgel
eingeschmiert hatte und dabei ab und zu mit seinem Finger mein
Analfickloch massierte, spürte ich seine Schwanzspitze an meinen Loch
und wie der Druck immer größer wurde. Das also war der Moment meiner
analen Begehung auf einem Autobahnparkplatz ! Ich spürte wie sein
Schwanz in mein enges aber zum Glück, eingecremtes Poloch glitt und
immer tiefer in mich eindrang. Mir kam immer wieder ein lautes Stöhnen
hervor. Abwechselnd schlug er mir mit der flachen Hand auf meinen Arsch
und befahl mir dabei, meinen eigenen Schwanz zu wichsen. All meine
anfänglichen Zweifel waren mittlerweile verflogen und ich hatte mich
scheinbar völlig in die Rolle des devoten Fickstücks begeben. Ich war
jetzt eine fickbare Schwanzhure ! Nämlich Herrin Angys fickbare
Schwanzhure !

Nun wurde ich eine ganze Weile ordentlich durchgefickt und von ihm als
männliche Analhure benutzt ! Ich spürte seinen harten Schwanz und meinen
heftig zuckenden Schließmuskel im Poloch ! Irgendwann hörte er damit
auf, mich in mein bereits von ihm wund geficktes Arschloch zu stoßen und
sagte: Ah…, jaaa…, du Schwanzlutscher ! Los, … und jetzt lutscht
du “ihn” schön ! Ich konnte gar nicht anders und tat mein Bestes. Er
fing an, meinen Kopf auf seinem glänzenden Schwanz hin und her zu
schieben. Immer schneller, immer härter. Er fickte mich erbarmungslos in
den Mund und sagte: Oh…, so ein geiles Fickmaul ! Und jetzt wirst du
immer wieder sagen, das du die “Zweilochstute von Herrin Angy”
bist. Solange bis ich dir meine ganze Ficksahne ins Maul gespritzt habe
! Du kleiner Schwanzlutscher, los sag es ! Ich gehorchte und immer
wieder sagte ich: “Ich bin die Zweilochstute von Herrin Angy” !
Während er mich dabei stoßweise in den Mund fickte, spürte ich wie der
warme Schwall seines Spermas in meinen Rachen spritzte. Ich konnte nicht
anders, um Luft zu kriegen musste ich das Sperma schlucken ! Na wie
schmeckt dir meine Ficksahne, du kleiner Schwanzlutscher, sagte er
hämisch grinsend während er auf mich herabsah. Langsam zog er seinen
immer noch zuckenden Schwanz aus meinem Mund. Noch immer lief etwas
Sperma aus seiner Eichel. Lutsch das ab, sagte er und ich gehorchte,
wenn auch widerwillig ! Dann verlangte er von mir, das ich mich auf den
Rücken lege, dabei wichsen soll und mir dann mein eigenes Sperma ins
eigene Gesicht und Mund spritzen muss ! Meine prall gefüllten Eier und
mein Schwanz waren schnell soweit und schon spritze meine eigene
Wichssahne in hohem Bogen mir ins Gesicht und meinen weit geöffneten
Mund hinein !



Dann war endlich alles vorbei ! Dann zog er sich an und lief rüber zu
dem Tisch, gegenüber von der Bank, auf der ich die ganze Zeit gefickt
wurde ! Da sah ich das er dort eine Videokamera aufgebaut hatte ! Er
nahm die Speicherkarte raus und gab sie mir mit den Worten: Es war mit
Herrin Angy ausgemacht, das ich dich auch filme, während ich dich ficke
! Die Speicherkarte gibst du deiner Herrin Angy und dazu noch den
schönen Gutschein hier, den ich dir jetzt gebe ! Ich nahm es entgegen
und schon ging er auch dann weg. Ich zog mich an, fuhr nach Hause und
schickte Herrin Angy die Speicherkarte und den schönen Gutschein !

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Kommentare:

User2238
User2238 schrieb am 25.02.2018 20:14:

Im bleibt wohl auch kaum was anderes übrig

Sklavenhure77
Sklavenhure77 schrieb am 10.06.2014 12:10:

Sehr schön.

Er hat es wohl verstanden, als Ihre Nutte zu leben.

Hahaha

Danke für den Bericht

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