PRINCESS_ANGY

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Zuletzt online: 09.12.2019

Steckbrief
Größe: 178cm
Gewicht: 50kg
Haarfarbe: Schwarz
Haarlänge: Lang
Augenfarbe: Braun
Schuhgröße: 39
Sternzeichen: Skorpion
Kleidergröße: 34
Körbchengröße: 75C
Geburtstag: 13.11.

Geschrieben am 30.10.2018

Ich bin die Schuldschein-Hure von Herrin Angy

Ich diente Herrin Angy nun schon fast zwei Jahre.
In dieser Zeit hatte ich mich nach ihrer und meiner Einschätzung positiv verändert. Meine sehr devote Grundeinstellung hatte sich gefestigt und ich war zu einem zuverlässigen Zahlschwein geworden.

Zwar waren meine Geldmittel bedingt durch meine Ehe immer noch sehr begrenzt, aber Herrin Angy legt vor allem Wert auf Zuverlässigkeit und Treue, was ich trotz meiner Eheschlampe (Ich darf sie auf Befehl meiner Herrin nicht mehr als Ehefrau bezeichnen!) erfüllen konnte.

Immer wieder hatte ich meine anbetungswürdige Herrin im Lauf der Zeit gefragt, ob Sie mir erlauben wird, dass ich mich langfristig vertraglich an sie binden darf. Meine Gedanken kreisten zunehmend um einen Schuldschein, dessen Abzahlung mir einige Jahre keine Möglichkeit geben würde, ein anderes Leben, als das ihres (!) Geldsklaven zu leben.

Doch stets verschob sie eine Entscheidung, bis ich wirklich absolut hörig sei.
Umso erfreuter war ich als sie mir nun im Chat endlich ankündigte von mir nun überzeugt, dass sie mir meinen Wunsch demnächst erfüllen werde, da sie sei. Ich solle mir Gedanken machen, wann wir uns dafür treffen können.

Wie es der Zufall wollte, fuhr meine Eheschlampe für eine Woche zu ihrer Mutter nach Berlin und ich hatte alle Möglichkeiten offen. Also buchte ich in meiner Stadt ein schönes Hotelzimmer für Herrin Angy und lud sie ein. Für ihren Zeitaufwand und ihre Unkosten überwies ich ihr vorab zusätzlich 300 EUR, die sie dankbarerweise annahm. Ich bin immer dankbar, wenn ich etwas tun oder zahlen darf!
Zwei Tage später holte ich sie am Bahnhof ab und mein Herz klopfte wie wild, als ich sie sah. Sie ist sicher nicht die klassische Herrin, aber ihre schlanke sportliche Figur und das schöne Gesicht verschlugen mir den Atem.

Erst Recht verschlug es mir den Atem, als sie mir sagte, dass sie nicht in das Hotel wolle, sondern erst zu mir nach Hause. Damit hatte ich nun gar nicht gerechnet. Aber natürlich gehorchte ich und wir fuhren zu mir.
Sie betrat das Haus, als ob es ihr gehöre und inspizierte jeden Raum, jeden Schrank, jede Schublade. Dann setzte sie sich an den Schreibtisch und befahl mir, ihr alle Papiere, Ausweise, Kontoauszüge, Versicherungsverträge vorzulegen. Dann steckte sie alles in ihre Tasche und sagte mir, dass sie davon Kopien machen wird und sie mir bei der Abreise zurückgeben wird.

Sie wolle sich später zu Hause Gedanken machen, welchen Nutzen sie aus diesen ganzen Unterlagen langfristig ziehen will. Das werde sie mir aber noch sagen. Ich hatte zwar ein ängstliches Gefühl, aber widersprach ihr nicht. Denn im Grunde fühlte ich mich wohl dabei, was sich auch an meiner Erektion zeigte, die ich zu verstecken versuchte. Es kam ja meinem Lebenswunsch nach, ihr irgendwann ganz zu gehören. Ihr Leibeigener zu werden, wenn ich die Kraft gefunden hätte, mich scheiden zu lassen.

Ich fragte sie, ob sie den Schuldschein gleich fertig machen will, was sie mit „dazu bin ich ja hier Du Idiot“ beantwortete. Ich fuhr den PC hoch und öffnete den Schuldschein, den ich soweit es mir möglich war, bereits vorbereitet hatte. Lady Angy studierte das Dokument und brachte noch ein paar kleine Änderungen vor, damit er rechtssicherer sei.

Da ich – auf ihren Befehl – auch keine Summe eingetragen hatte, tat sie das nun, druckte ihn aus und unterschrieb ihn als meine Gläubigerin. Dann lies sie ihn auf den Boden fallen, und meinte, dass ich ihn zu ihren Füssen kniend unterschreiben darf. Sofort fiel ich auf die Knie und nahm den Kugelschreiber entgegen. Als ich die Summe sah, hatte ich einen riesigen Klos im Hals. Sie hatte 30.000 € eingetragen. Meine Hand zitterte und ich zögerte. Wenigstens die monatliche Tilgung war halbwegs erträglich.

„Stimmt etwas nicht“, fragte Sie? Ich verneinte und entschuldigte mich für mein Zögern. Dann unterschrieb ich und reichte ihr den Schuldschein hoch. „Brav“ sagte sie und ich strahlte wegen dieses Lobes.

Sie stand auf und befahl mir, ihr ein Taxi zu rufen, dass sie ins Hotel bringen solle.
Ich tat, wie befohlen und schluckte meine Enttäuschung, dass ich keine „Erziehung“ oder „Session“ bekam. Bis das Taxi kam macht sie noch ein paar schnelle Fotos von mir in unserem Haus. Dazu musste ich mich nackt ausziehen und mit einem Schild „Ich bin die Schuldschein-Hure von Herrin Angy“ mehrfach vor der Kamera posieren. „Vielleicht schenke ich Deiner Frau einen Abzug“, war ihr letzter Satz als sie zum inzwischen eingetroffenen Taxi lief.

Stichwörter: geldherrin, geldlady, herrin angy, moneydom, moneydomme, Schuldschein

Geschrieben am 19.10.2018

Mein erstes mal als Nutte

Meine Name ist Johann bin 37 Jahre und diene seid dem 23.06.2018 meiner Herrin Angy. Ich habe sie hier auf der Webseite kennengelernt und war durch ihre Ausstrahlung begeistert. Sie dominiert mich gerecht.
Eines Tages sagte Herrin Angy am Telefon das ich sie einige Freier für mich hätte und das ich doch so langsam aber sich für sie Anschaffen solle.

Da meine Herrin mich in ihrem Blog regelmäßig anbietet und ich mich für meine Herrin natürlich auch gern wie eine Nutte benutzen lasse erfüllte ich sofort ihren Wunsch und Befehl.

Ich wurde von meiner Herrin zu einem Mann ins Hotel geschickt. Dort erwartete mich am Eingang meine Herrin und ging mit mit direkt um Fahrstuhl und sie sagte das ich alles zu machen habe was der Freier von mir verlangt..

Die Tür ging auf und es stand ein sehr großer stark gebauter Mann vor mir, der gleich 150€ meiner Herrin in die Hand gab. Meine Herrin gab den Befehl leg dich auf das Bett und warte dort. Nach ca 5 Minuten kam der Mann zu mir und sagte Blas mir einen , ich war total aufgeregt und nahm sein Penis in den Mund. Dann nahm mich der Mann und zog mir die Hose runter und schob seinen Penis in mein Arsch. Es schmerzte aber ich lies ihn für meiner Herrin machen, dann drückte er ich nach vorne und spritzte sein Sperma mir ins Gesicht.

ich fühlte mich wie eine Nutte und ja ich bin Herrin Angy`s Nutte und das mit totaler hingabe und bedanke mich dafür das sie aus mir das machte was ich heute bin. Danke Herrin Angy.
Der nächste Freier wartet nun schon und ich werde brav meiner Herrin gehorchen.

Stichwörter: , anschaffen, herrin angy, nutte, sklave

Geschrieben am 04.08.2018

Anschaff-Nutte

Mittlerweile kenne ich Herrin Angy schon ziemlich lange und bin Ihr total verfallen. Sie dominiert mich gerecht, aber auch bestimmend. Auf verschiedenen Sex-Webseiten inseriert Sie mich als Ihre kleine Nutte, die für Sie andere Schwänze wichsen und blasen muss.

Nun mein Erlebnis:

Vor einiger Zeit rief mich Herrin Angy an und sagte, das ich mich mit ihr am Wochende treffen muss. Ich solle meine halterlosen Nylons anziehen, ein Damenunterhöschen, darüber eine Jeanshose und ein weisses T-Shirt ! Also ging ich wie befohlen, Samstags zum vereinbarten Treffpunkt. Dort angekommen, sah ich, das nur ein paar Schritte entfernt, ein großes Erlebnis-Sexkino war. Ich dachte, ohh, will Sie denn wirklich mal mit mir in ein Sexkino gehen !? Bis dahin wusste ich ja noch nicht, was Sie mit mir vorhatte. Aber dann sagte Sie mit dominanter Stimme: Weißt du warum du hier bist ? Ich sagte: Nein, nicht genau, aber vielleicht gehen wir beide ja mal zusammen einen Sexfilm anschauen, *smile* ! das würde dir wohl so gefallen !!! Ja ? Aber so ist das nicht !!! Ich habe auf einigen Sex-Webseiten, wo ich dich als meine blasfreudige Schwanzhure anbiete, mehrere Antworten von Männern bekommen. Und diese werden hier im Erlebnis-Sexkino so nach und nach eintreffen. Du wirst dabei ein ganz besonderes Erlebnis haben. Nämlich als meine Schwanzhure deren Schwänze wichsen und ausgiebig blasen, solange bis bei jedem der letzte Tropfen Sperma abgespritzt ist. Danach bekommst du von jedem der Männer Geschenke in Form von Gutscheine usw... ! Diesen bekomme ich dann natürlich von dir meiner Schwanzhure, wortlos
überreicht !

Da ich meiner Herrin Angy immer folgen muss, sagte ich nur : Ja Herrin ! Sie gab mir noch die Anweisung, das ich mich drinnen im ganz hinteren Bereich des Gay-und Bisexkinoraumes aufhalten solle, da dort die Treffen vereinbart sind. Dann gab Sie mir noch einen Zettel mit, auf dem stand, das ich die Schwanzhure von Herrin Angy bin. Das ist dafür gedacht, das dich da drin auch all diejenigen erkennen, mit denen ich gechattet habe.
Dann ging ich gehorsam und ohne Widerworte rein. Herrin Angy ging dann gegenüber in das angrenzende Cafehaus mit Terasse um es sich dort
gemütlich zu machen.

Als ich nun im Erlebnis-Sexkino drin war, zahlte ich meinen Eintritt und ging zum besagten Raum ganz nach hinten. Es gab da eine größere geposterte Sitzreihe mit zusätzlichem Sofa. Kaum hatte ich es mir gemütlich gemacht und den Zettel mit der Aufschrift ""Schwanzhure von Herrin Angy "" auf dem Tisch ablegt, da kam auch schon ein Mann um die 40 Jahre alt, auf mich zu und sagte: Bist du die Schwanzhure von Herrin Angy ? Etwas erschrocken sagte ich: Ja ! Dann ging alles sehr schnell. Er setzte sich neben mich und schob seine Hand unter mein T-Shirt und fing an meine Brustwarzen zu streicheln. Da ich dadurch sofort geil und willig werde, war ich nun nur noch eine hilflos da sitzende Schwanzhure, die man benutzen konnte. Ziemlich erregt und geil zog der Mann meine Kleider aus, bis ich nur noch die halterlosen Nylons anhatte. Du kleine geile Schwanzhure, los leg dich aufs Sofa und wichs dabei meinen Schwanz ! Meiner eigenen Geilheit ausgeliefert tat ich dies und fing an, seinen Schwanz zu wichsen, der dann eine Größe von so ungefähr 20 cm x 6 cm bekam. Ich sah, wie zwei weitere Männer, so um die 45 Jahre alt, zu uns kamen, dabei den Zettel auf dem Tisch anschauten und sagte: Oh, hier ist ja die Schwanzhure von Herrin Angy ! Und schon kamen die beiden näher und zogen ihre Hosen aus.

Schnell wurden ihre Schwänze hart und groß. Bestimmt so um die 18 cm x 5 cm ! Während ich dem 40 jährigen Mann den Schwanz wichste schob mir einer der beiden anderen Männer sofort seinen harten Schwanz in meinen Mund und sagte: Schön blasen, du kleine Nutte ! Für den mit Herrin Angy vereinbarten Gutschein, möchten wir ja auch unseren Spaß mit dir kleinen Sau haben. Immer wieder schob er nun seinen sich warm anfühlenden Schwanz in meiner Mundfotze rein und raus. Der dritte Mann kam dazu,
lies sich von mir mit der anderen freien Hand seinen Schwanz wichsen, spreizte meine Beine etwas auseinander und fing an, mein Poloch zu fingern. So lag ich nun da: Auf dem Rücken, nackt mit halterlosen Nylons, Beine auseinander, links und rechts wichsend je einen Schwanz in der Hand und den anderen Schwanz in meinem Mund, wobei noch mein Poloch gefindert wurde.

Im Wechsel musste ich nur deren harten Schwänze wichsen und blasen. Bis zum Anschlag fickten sie mich als in meinen Mund rein und machten daraus eine offene Mundfotze. Zwischendurch spürte ich immer wieder, wie mein Poloch gefingert wurde. Meine Arschrosette zuckte dabei wie wild ! Auch mein Schwanz war hart und die Eier prall ! Aber sie liesen mich nicht an mir selbst wichsen. Grinsend sagten sie nur: Du devotes Blasemäulchen, jetzt werden nur unsere Schwänze gewichst ! Immer und immer wieder fickten sie mich im Wechsel in meinen Blasemund. Einer der beiden beugte sich direkt über mein Gesicht und schob seinen Schwanz soweit in meinen Mund rein, das sogar seine prall gefüllten Eier etwas mit reinkamen. Ich musste dabei etwas würgen. Auf einmal spürte ich, wie sein Schwanz heftig anfing, zu spritzen. Der Mann stöhnte dabei laut auf und spritze mir seine ganze Ficksahne in meine Mundfötzchen. Der andere drückte dabei meinen Kopf noch fester an den Schwanzschaft ran, sodaß ich meinen
Mund kaum öffnen konnte und ich die ganze Spermaladung schlucken musste. Die beiden anderen nahmen auf einmal den Zettel, wo draufstand, das ich Herrin Angy Schwanzhure bin, legten ihn auf meinen Bauch und fingen jetzt auch an abzuspritzen. Wahlos spritzten sie mir ihr Sperma überall hin. Ins Gesicht, Mund, Bauch und auch auf den Zettel !

Als die drei Männer alle ihren Orgasmus hatten und ich ihre Schwänze saubergeleckt hatte, legten die sie mir mehrere hochwertige Gutscheine zu dem Zettel auf meinen Bauch und sagten: Richte deiner Herrin Angy aus, das wir zufrieden mit dir kleinen Blasenutte waren und dies gerne mal wieder tun. Der vollgewichste Zettel ist für dich, weil du so eine gute Blashure warst, ..... und lachten dabei alle ! Ich nickte nur, und schon verliesen den Raum. Ich lag auf dem Sofa, vollgespritzt von oben bis unten mit Sperma ! Und auf dem Bauch Herrin Angys Zettel mit den edlen Gutscheinen dazu ! Ich ging nun noch zur Toilette, um mich etwas sauber zu machen, zog mich dann an und ging nach draussen.

Dort wartete gegenüber auf der Cafehaus-Terasse Herrin Angy . Ich ging sofort zu Ihr rüber und sagte Ihr, das die drei Männer mir Gutscheine gegeben haben, die ich Ihnen überreichen solle ! Ich sagte Herrin Angy auch, das die drei Männer mir auch etwas gegeben haben. Nämlich den Zettel wo draufsteht, das ich die Schwanzhure von Herrin Angy bin. Da lachte sie laut, lächelte mich an und sagte: Das bist du ja auch ! Du bist meine Schwanzhure ! Zufrieden nahm sie mich noch bis in die Stadt zum Bahnhof mit hinein. Dann sagte Sie noch zu mir, das ich es gut gemacht habe und jetzt nach Hause fahren darf. Nun verabschiedeten wir uns und fuhren alle nach Hause !

Stichwörter: Lady Angy, Mistress Angy, Nutte, Paypig, Sklave

Geschrieben am 31.07.2018

Von Herrin Angy zur Blackmailhure gemacht

Von Herrin Angy zur Blackmailhure gemacht und dann als ihre kleine Nutte zum Sex angeboten !


Da ich vor einiger Zeit von Herrin Angy zu ihrer Blackmailhure gemacht wurde, werde ich von Ihr desöfteren auf diversen Webseiten als kleine Nutte bloßgestellt und vorgeführt, sowie auch manchmals zum Schwänze wichsen, blasen und Analverkehr angeboten.

Eines Tages sagte Herrin Angy im ******-Chat zu mir, das jemandem aus dem Internet meine Bilder gefallen haben und er Interesse daran hat, mich kennenzulernen. Er sei Single, 45 Jahre alt und bisexuell. Im Chat sagte ich dann zu Herrin Angy, das ich dies mir erst mal noch überlegen möchte, da ich eigentlich nicht unbedingt an einem Treffen interessiert bin.

Herrin Angy war darüber sehr verärgert und sagte in einem strengen Ton: Du kleine Nutte, du bist meine Blackmailhure und wirst tun was ich dir sage, sonst sind die Bilder und Videos von dir ruck zuck wieder im Internet auf diversen Webseiten ! Ich sagte zu ihr: Bitte, bitte Herrin Angy, tun Sie es nicht ! Ich konnte also nur eines tun: Ihr gehorchen ! So wurde dann ein Treffen ausgemacht !

Dann kam der Tag, wo der 45 jährige Mann und ich, uns in der Stadt treffen sollten. Ich kam zu dem Treffpunkt, ….. und da war er auch schon ! Er schaute mich an und fing gleich einen Smalltalk mit mir an. Mit freundlicher Stimme sagte er: Komm wir gehen einen Cafe trinken. Ich fand ihn schon sympathisch. Nach einer Weile sagte er, wir sollten uns mal etwas genauer kennenlernen. Er sagte, komm lass uns zu dir nach Hause fahren, du bist doch Single und da stört uns dann auch niemand. Ich mußte in dem Moment an Herrin Angy denken und an das was Sie mir gesagt hat, was Sie tun wird, wenn ich nicht gehorchen würde. Als nickte ich und stimmte ihm zu. Ich dachte dabei noch: Na ja, nur kurz seinen Schwanz bei mir zuhause wichsen, das wäre ja noch OK !

Also fuhren wir los und mir gingen auf dem Fahrtweg viele Dinge durch den Kopf. Zum Beispiel die Nacktbilder von mir, auf den diversen Webseiten, wo mich Herrin Angy als öfters mal vorführt, … ich in sexuellen Posen zu sehen bin, … meine Fantasien usw … die Bilder vom Pornokino usw … ! Ich dachte nur, hoffentlich weiß er nicht, das ich durch Dirty Talk und durch das streicheln meiner Brustwarzen schnell geil und willig gemacht werden kann und dadurch ein hilflos benutzbares Sexobjekt für ihn wäre.

Was ich ja nicht wußte, war folgendes, nämlich das Herrin Angy ihm alles über meine Neigungen erzählt hatte. Sie hatte sogar mit ihm ausgemacht, das wenn wir bei uns zuhause sind, ich ****** und die Webcam einschalten muss, sodaß Sie alles mitansehen und hören kann, was wir in meinem Zimmer machen. Aber dies alles wußte ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht !

Bei mir zuhause dann angekommen , gingen wir in mein Zimmer. Er sah sich etwas um, sah meinen PC und davor mein Bett. Dann sagte er sofort zu mir, komm du kleine Fickhure, zieh dich aus, ich will dich nackt sehen. Etwas verunsichert zog ich mich dann aus. Er begutachtete mich und forderte mich dazu auf, meinen PC und ****** mit Webcam einzuschalten. Herrin Angy war schon online und sah und hörte nun alles was wir machten. Nackt stand ich nun vor meinem Bett, der 45 jährige Mann zog sich aus und ich sah seinen großen Schwanz vor mir, der schon hart und steif war.

Herrin Angy, die über ****** und Webcam alles mitansehen und hören konnte, lachte laut und sagte zu mir: So, meine kleine Nutte, streng dich an, dann werde ich in Zukunft als etwas gnädiger sein. Ich sah rüber zum Bildschirm und sah wie Sie mich anlächelte. Dann sagte Sie: Auf gehts, meine Schwanzhure, ich will jetzt was sehen ! Und vergess den Vibrator nicht den du in deiner Schublade liegen hast.

Nun ging alles ganz schnell. Er sagte, knie dich hin. Dann nahm er den Vibrator aus der Schublade und schob ihn mir mit etwas Gleitcreme versehen, einfach zügig in mein Poloch hinein. Dabei stöhnte ich einmal kurz heftig auf. Er lachte und sagte, na du kleine geile Analhure, das gefällt dir wohl, ja ? Dann fing er an, mir meine Brustwarzen zu streicheln und mich zu wichsen und sagte: Ah ja, du wirst ja ganz schnell geil, du kleines devotes Schweinchen. Also los, blas meinen Schwanz du kleine Blashure. Er drückte meinen Kopf nach unten und sagte: Los jetzt, blas ihn sofort. Ich leckte seine Eichel und schmeckte schon bald seine ersten geilen Vorsaft-Tropfen. Er massierte derweil heftig meine Brustwarzen, sodaß ich immer geiler und völlig hilflos willig wurde. Nach einer ganzen Weile blasen, sagte er: So, du Fickschweinchen, jetzt fick ich dich gleich ordentlich durch.

Zuvor aber, fingerte er erst mal mein Poloch. Dabei wollte ich mich wichsen, damit ich schneller abspritzen konnte um nicht mehr dauergeil zu sein, ….. dies bemerkte er aber. Energisch nahm er meine Hand und sagte: Du machst das nicht du Schwanzwichser, ich bin für deinen Schwanz zuständig, ist das klar !!! Er sagte dies in einem Ton der mich richtig devot macht. Ich sagte nur: Ja, ich gehorche wie du es möchtest. Er grinste und sagte, jetzt sagst du zu mir, das du meinen Schwanz willst, los sag, ich soll dich ficken, hart und tief. Sag es, du Hure. Los du Hure, sag es ! Ich sagte, ja, bitte fick mich. Er setzte seine dicke Eichel sofort an meine Arschrosette an und gab einen Druck drauf, da ich im ersten Moment zu eng war. Er probierte es gleich nochmal und nun war seine Eichel drin und er fing an mich heftig zu ficken. Er drang mit jedem Stoß tiefer in mich ein und ich winkelte immer mehr die Beine ab, er keuchte und bewegte sich schneller und schneller.Dabei streichelte er mich wild am ganzen Körper. Dabei wurde er langsamer und fickte nun mit einem harten Stoß, ganz tief rein in mich. Ich stöhnte und winselte, spürte seinen dicken harten Schwanz in meinem etwas eng gebauten Arsch. Er fickte mich auf meinem Bett, von hinten Doggystyle, sodaß ich direkt in die Webcam schaute, wo Herrin Angy genüsslich zusah und alles fotografierte und filmte.

Nachdem ich in verschiedenen Stellungen abgefickt worden bin sagte er: Ok, du geile Zweilochhure, ich bin eh fast am spritzen. Du kriegst jetzt die Ficksahne gleich in deine Mundfotze gespritzt, … und wehe du schluckst nicht alles. Er fickte noch kurz weiter und dann spürte ich wie sein Schwanz in mir zuckte und pulsierte. Er zog seinen Schwanz raus, stöhnte und spritze mir eine volle Ladung Sperma mitten aufs Gesicht. Sein nächster Spritzer Sperma, ging direkt in meinen offenen Mund hinein. Dabei sagte er: Los, du Sau, schluck es. Gehorsam schluckte ich sein Sperma. Ein weiterer Spermaspritzer ergoss sich über meinem Körper. Dann zog er meinen Kopf zu sich hin und sagte: Los, jetzt noch schön meinen Schwanz sauber lecken ! Was ich dann auch getan habe ! Dann wollte ich sein Sperma aus meinem Gesicht wischen, da nahm er meine Hand und sagte, wehe du machst das, ….. du bist eine kleine geile Hure und lässt die Ficksahne schön auf deinem Gesicht bis ich wieder weg bin. Ich nickte und sagte , ja !

Er sagte dann: So, du Schweinchen, und jetzt wirst du anfangen zu wichsen. Ich dachte, das ich schnell wichsen kann, damit ich schnell meinen Orgasmus bekomme, aber er wollte nicht das ich schnell spritze. Deshalb hielt er zwischendurch immer wieder mal meinen Schwanz fest, so das ich nicht weiterwichsen konnte und sagte: Los, Bettel darum ….. bettel darum das du abspritzen darfst ! Ich hielt es nicht mehr aus und sagte: Bitte lass mich spritzen, bitte ! Bitte, bitte rief ich ! Er schaute mich an und sagte: Willst du nochmal ein Treffen mit mir und dich ficken lassen, so wie heute !!! Ja ? Los, sag es ! Sag, das du dich mal wieder von mir ficken lassen willst, dann darfst du jetzt auch abspritzen ! Ich sagte: Ja, ich will mich mal wieder von dir ficken lassen, aber bitte lass mich jetzt spritzen ! Bitte, bitte !

Da ging er zur Webcam und sagte zu Herrin Angy, die ja über ****** und Webcam natürlich immer noch zusah und alles fotografiert und gefilmt hatte: So, Herrin Angy, ich gehe jetzt wieder. Es war schön mit Ihrer geilen Nutte Ewald. Dann verlies er uns und fuhr nach Hause. Nun befahl mir Herrin Angy, mich auf mein Bett zu setzen. Sie lächelte mich an und sagte zu mir: Braver Sklave, nun wichs dich und sag dabei immer wieder: Ich bin der Wichssklave von Herrin Angy ! Ich wichse und blase Schwänze ! Man kann mich auch als devote Zweilochstute in meinen spermaschluckfreudigen Mund und meinen geilen, engen Arsch ficken !

Mehrmals habe ich dies dann gesagt, bis ich endlich dann mit einem lauten Stöhnen, mir mein eigenes Sperma bis hoch in mein Gesicht gespritzt habe. Ich musste teiweise auch noch mein eigenes Sperma schlucken und durfte mich dann demütig bei Herrin Angy verabschieden.

Stichwörter: blackmail, geldherrin, geldsklave, gnadenlos, paypig

Geschrieben am 24.01.2018

Der Absturz

Ich bin Tom S. aus A*** seit Jahren schon ein Opfer meiner Geilheit, eine kleine Wanderhure. Ich weiß gar nicht mehr wann es begann, dieses schon krankhafte Verhalten, die Begierde von Frauen ausgenutzt und ausgelacht zu werden. Dieser Gedanke der mich nie loslässt, Frauen die über mich lachen während ich mein Geld zu das ihre mache, sich Schulden vermehren wie Kakerlaken. Es will mir einfach nicht mehr aus dem Kopf...
Ich weiß, ich sollte mir sicherlich Hilfe holen, es ist nicht nur ungesund für mich, sondern auch für mein Umfeld. Aber was als kleines „Projekt“ begann, um meine Neugierde zu stillen, endet in einer Sucht, in einem Teufelskreis, der sich wie eine Schlinge um den Hals immer und immer enger schnürt.
Ich weiß auch schon gar nicht mehr bei welche Geldherrinnen ich alles war, viele waren auch dabei die einfach leer ausgingen. Hatte ich zu früh meinen Orgasmus, war ich verschwunden, auch „Tastenwichser“ genannt. Aber es gab auch zahlreiche Momente wo ich von kleinen Beträgen bis von mir machbare hohe Beträge abgezockt wurde. Alles war schon bei: „******, ****** und Banküberweisungen bis hin zum 0900er Telefonsex“, wobei letzteres wohl das am wenigsten kontrollierbare ist. So häuften sich nicht nur die Schulden, sondern von Zeit zu Zeit gewann auch die Sucht in mir immer mehr die Oberhand.
Irgendwann lernte ich auch Princess Angy kennen, die ich mit voller Stolz „Göttin“ nennen kann. Anfangs war es da auch ein hin – und her, mal kleine Beträge, mal da eine Bloßstellung, mal da nur leere Worte meinerseits usw...
Aber letztendlich hat sie mich doch in ihren Sog gefangen und meine Sehnsucht wurde nicht nur von Sucht angeheizt, jetzt ist es Wahnsinn der mich dazu triebt von Göttin Angy mein Leben komplett zerstört zubekommen. Schließlich fragte ich sie, ob sie Lust hätte ein Leben komplett zu zerstören. Sie antworte klipp und klar mit einem „JA!!“. Daten hatte sie ja schon vorher genug von mir gesammelt dass sie bald mehr über mich weiß als meine eigene Familie.
Auch Göttin Angy weiß so gut wie ich, nur mit einer tatsächlichen Zerstörung meines Lebens, komme ich wieder auf den Boden der Realität zurück. Göttin Angy hat mich oft genug gewarnt vor ihr und jetzt ist es an der Zeit, an der Zeit mich spüren zulassen, was es heißt ein gestörter Loser zu sein. Göttin Angy wird nicht nur mein Konto ficken wie sonst immer, Göttin Angy wird gnadenlos mein Leben kaputt ficken. Sodass ich keine Freunde mehr habe, meine Familie sich abwendet, ich vielleicht sogar meine Wohnung im Endeffekt verliere. So Hart wird diese Göttin mich jetzt ficken, das hat sie mir geschworen. Kein zurück mehr, keine Gnade, nur noch Abstutz!

Stichwörter: blackmail, gnadenlos

Geschrieben am 01.10.2015

Bericht meiner Nutte.

Bericht meiner Nutte.


Da meine Herrin mich in ihrem Blog regelmäßig anbietet und ich mich für meine Herrin natürlich auch gern wie eine Nutte benutzen lasse, bekomme ich durch Sie öfters das Gefühl, dass Sie mit mir ganz zufrieden ist. So kam es zuletzt, dass meine Herrin mich im Chat über eine kleine Überraschung informierte. Ich konnte mir kaum ausmalen, eine Überraschung von meiner Herrin verdient zu haben, schließlich führe ich nur das aus wofür ich da bin.

So kam es, dass meine Herrin letzten Freitag von mir erwartete, dass ich frisch rasiert und komplett sauber in String und BH zu Hause warten sollte. Ein Outfit was wohl eher nach einem Freier klang. Ich war natürlich wie bei jedem Freier aufgeregt. Man weiß nie, was jeder mit meiner Herrin Angy vereinbart hat und was ich außerdem noch für Anweisungen bekomme. Es dauerte nicht lang, als es zu Abend dann an der Tür klingelte. Ich öffnete nachdem ich kurz durch den Spion geschaut hatte und vor mir standen diesmal gleich zwei Herren im mittleren Alter. Zwei Schwänze auf einmal hatte ich bisher noch nicht und wie ich das am besten hinbekommen soll, konnte ich nun auch niemanden fragen. Ich lass es wohl am besten auf mich zukommen.

Nach einer kurzen Begrüßung bat ich beide rein und bot ihnen etwas zu trinken an, während sie es sich auf dem Sofa bequem machten. Ich konnte ihre Blicke spüren und hörte, wie sich beide gegenseitig mit ihrer Meinung über mich austauschten. "Gute Nutte" war dabei noch das charmanteste. Sie dirigierten mich schnell zu sich, dass ich mich kniend vor ihnen platzieren sollte. Die Situation war ziemlich aufregend und an eine Erregung war nicht zu denken. Warum auch, schließlich waren Sie da, damit ich sie befriedige. Die grinsten erhaben und ich hatte das Gefühl, dass sie mich wohl ein wenig auslachen in meiner Rolle als Nutte meiner Herrin. Ich versuchte mich davon nicht beirren zu lassen und öffnete dem ersten gleich die Hose, um seinen Schwanz rauszuholen, was er mit einem streicheln über meinen Kopf honorierte. Hm, ein geiles Gefühl so einen Schwanz im Mund zu spüren und verwöhnen zu dürfen. Ich freute mich ein wenig über diese Geste und schob mir sogleich seinen Schwanz in meinem warmen Mund, um ihn schön fest und hart zu saugen. Während mein Kopf auf seinem geilen Rohr auf und ab ging, massierte ich fleißig seine prallen geilen Eier und ich konnte die Hand des zweiten Freiers an meinem Arsch spüren. Im Blickwinkel bemerkte ich, dass er seine Hose schon selber geöffnet hatte und er seinen Schwanz beim Zuschauen hart wichste. Ich hörte vor mir das schwere Atmen und ein leichtes feuchtes Schmatzen durch meinen Mund wurde langsam immer lauter.

Der zweite Freier zog dann meinen String zur Seite und schob langsam einen Finger in meinen Arsch. Was für ein Gefühl. Es war wie ein Startschuss jetzt noch fester zu blasen, was dazu führte, dass das Schmatzen und Stöhnen noch lauter wurde. So wie ich mich darüber freute, dass mein Blasen wohl gut ankommt, spürte ich mit einem Mal den Druck vom Schwanz des zweiten Freiers an meinem Arsch, der auch schnell nachgab und durch sein dickes Rohr mein Nuttenarsch gut gefüllt wurde. Ich konnte mir das Stöhnen nicht verkneifen. Er bohrte ihn fest tiefer als gäbe es nur eine Richtung, bis die komplette Länge in mir steckte. Nun zog er ihn wieder ein wenig raus, um mir mit einem festen Stoß das Gefühl zu geben, mein Arsch reißt auf. Ich krallte mich ins Sofa, während eine starke Hand meinen Kopf gnadenlos auf den dicken Schwanz vor mir drückte. Von vorne und hinten aufgespießt hing ich zwischen den beiden und versuchte einfach mein bestes zu geben. Immer wieder knallte eine Hand auf meinem Arsch und mir wurde immer wieder unmissverständlich klar gemacht, dass ich wohl die billigste aller Nutten sei. Ich wollte für meine Herrin zufriedene Kunden, deswegen versuchte ich nicht darüber nachzudenken. Die Stöße wurden fester und er knallte immer wieder gegen meinen Arsch. Meine Arschfotze fühlte sich nur noch offen an und lies ihn einfach in mich gleiten. Mein Mund verspürte schon das zucken des Schwanzes und wie ich es wahrnehmen konnte, füllte ein dicker Schwall nach dem anderen auch schon meinen Mund. Ich schluckte gierig seinen geilen Saft. Die letzten Spritzer hielt er noch für meinen Kopf zurück, den er in die passende Position drückte und anschließend verzierte. Dann durfte ich für ihn noch seinen Schwanz sauber lecken und die letzten Tropfen aussaugen, während meine Arschfotze die letzten Stöße empfing. Seine Hand knallte mit einem Mal fest auf meinem Arsch, er zog sein hartes Rohr raus und spritzte mir seine heiße Ladung auf meinen Arsch und über meinen zur Seite geschobenen String. Ich war natürlich glücklich darüber, dass Beide wohl auf ihre Kosten kamen. Während Sie sich anzogen konnte ich nicht anders als noch schnell vom Sperma auf meinem Arsch zu kosten, bevor ich den Rest auf mir verrieb. Die Bezahlung wurde wohl komplett mit Herrin Angy durchgeführt, wodurch ich nun leider nicht erst, was ich den beiden Wert war. Die Überraschung ist meiner Herrin Angy jedoch wirklich gut gelungen.


Ihr Sklave

Stichwörter:

Geschrieben am 04.05.2015

Zum Anschaffen gezwungen

Damit meine Herrin Angy noch zuverlässiger von mir Ihr Geld bekommt und ich mich als Ihr Sklave auch nützlich machen kann, fordert Sie nun öfters von mir mich als Nutte anzubieten.

Leider verdiene ich durch meine tägliche Arbeit auch zu wenig Geld, um meine Herrin Angy gebührend zu belohnen. Da ich jedoch auch weiterhin meiner Herrin Angy dienen möchte bin ich somit auch gezwungen mir nebenher etwas dazu zuverdienen. Da ich aber früh aus dem Haus gehe und auch erst abends wieder von Arbeit komme, ist es schwer etwas zum Nebenverdienst zu finden.


Da ich bei diesem Thema jedoch noch etwas zögerlich bin, was auch mit meiner Unerfahrenheit zutun hat, machte Sie es sich etwas einfacher und forderte nun von mir private Daten, welche Sie gern bereit ist zu veröffentlichen, sollte ich nicht treu und gern meinen Körper zum Wohle meiner Herrin Angy zur Verfügung stellen. Kurz gesagt zwingt meine Herrin Angy mich nun zum Anschaffen.

Da der erste Freier für den Anfang ganz gut geklappt hatte und er sich auch recht zufrieden bei meiner Herrin Angy zurückmeldete, ist Sie nun davon überzeugt, dass ich auf einem guten Weg bin. Ich kann zwar sicherlich nicht jeden Fetisch bedienen, aber zur ersten Befriedigung geiler harter Schwänze sollte ich schon weiterhin herhalten können. Vielleicht vergeht dann auch dieses ungewohnt offene Gefühl nach dem Analsex?
Um mich noch gefügiger zu machen hält meine Herrin Angy mich bei jeder Gelegenheit keusch.
Dass mein Sklavenschwanz regelmäßig einen Frauenkörper beglücken darf, kann ich mir wohl abschminken. Wenn meine Herrin gnädig ist, darf ich mich selber vielleicht wichsen und natürlich mein eigenes Sklavensperma auflecken. Dass ich zunehmend kaum noch Lust empfinde und wenn dann nur noch an dicke und spritzige Schwänze denken kann, liegt wohl letztlich genau daran.

So hat mich meine Herrin Angy nun auch besser im Griff. Sie teilt mir nun Freier zu, welche sich bei mir melden und dann mich nach ihren Wünschen benutzen dürfen. Ich stelle mich zu deren Befriedigung zur Verfügung mit dem Wissen, keine andere Wahl zu haben. Meine Herrin Angy macht mich gefügig, so wie Sie es für nötig hält. Ich weiß, dass meine Herrin Angy auf diesem Weg aus mir nur einen besseren Menschen machen möchte und Sie alles nur zu meinem Wohl zulässt. Dass Sie für Ihren entstandenen Aufwand natürlich das entsprechende Geld einfordert ist die logische Konsequenz.

Herrin Angy verhandelt die Preise und vereinbart alles notwendige und teilt mir dann mit wohin ich mich zu begeben habe und was von mir erwartet wird. Einfluss habe ich darauf natürlich nicht und muss daher für alle möglichen Dinge zur Verfügung stehen, ob es mir gefällt oder nicht. Im Hinterkopf bleibt immer die Befürchtung, dass meine Herrin Angy mich komplett Vorführt und meine persönlichen Dinge öffentlich werden.

Natürlich macht es auch mir Freude, wenn ich meiner Herrin dienen darf und einen schönen geilen Schwanz zur Befriedigung bringe und das geile Wärme Sperma eines Freiers zur Belohnung mir entgegenspritzt.

Der nächste Freier wartet nun schon und ich werde brav meiner Herrin gehorchen, um ihn nach seinen Wünschen zu befriedigen. Wer weiß was ich noch alles für meine Herrin Angy tun darf?

Stichwörter: anschaffen, geldsklave, Nutte

Geschrieben am 27.04.2015

Bericht meiner Dresdner NUTTE

Mein erstes Mal....

Dass ich Herrin Angy monatlich nicht nur Tribut zahle, sondern ihr auch nebenbei Geld schicken darf, zwang mich nun letztlich doch dazu anderweitig Geld zu besorgen. Um mich daran zu gewöhnen und Werbung in eigener Sache zu betreiben, durfte ich bereits ein Profil bei Gayromeo anlegen. Es fühlte sich anfangs recht komisch an mich selber so anzubieten. Herrin Angy forderte entsprechende Bilder von mir, um mein Profil zu vervollständigen. Schließlich sollte ich ein kleines Taschengeld hinzuverdienen.
Bis es tatsächlich soweit war und alles in die Praxis umgesetzt werden sollte, hätte ich Zeit ordentlich blasen zu üben und meinen Arsch etwas zu dehnen. An den Geschmack von Sperma versuchte ich mich zu gewöhnen, indem ich mein eigenes Sperma aufleckte, streng nach Anweisung von Herrin Angy.

Als der Tag gekommen war, an dem Herrin Angy meinte, ich sei bereit für einen ersten Freier, fuhr ich nach der Arbeit nach Hause, um mich zu duschen, meinen Arsch vorzudehnen, mir einen knappen String anzuziehen und um mir Gummis sowie Gleitgel einzupacken. Herrin Angy hatte für mich einen Treffpunkt Nähe meiner Wohnung vereinbart. Wir trafen uns also an einem Stadtpark in der Nähe. Ich war total aufgeregt, was ich mit Wodka versuchte runterzuspülen. Mein Herz klopfte als ich zum Treffpunkt ging und ich fragte mich, ob ich das nun wirklich kann. Wird es für mich hart, oder erträglich? Werde ich seine Wünsche ohne Beanstandungen erfüllen können?

Er war natürlich vor mir da und nickte mir zu. Er wusste von Fotos wie ich aussehe- für mich war es ein blind Date. Er war stämmig, über 40, dunkelblonde zurückgekämmte Haare und hatte einen leichten Bauchansatz. Optisch hatte ich es mir auf jeden Fall so vorgestellt. Ich finde es persönlich angenehmer wenn ER normal aussieht, dass man selbst nicht zu komplexen neigen muss und ER auch etwas reifer ist. Ich begrüßte ihn mit Küsschen, die er erwiderte. Wir stellten uns gegenseitig vor, wobei ich seinen Nachnamen nur in Erfahrung bringen konnte, so blieb ich ihm gegenüber beim Sie.
Er hatte ein Hotelzimmer in der Nähe organisiert, wo man schnell hinfahren könnte. Wir führen mit seinem Wagen keine 5 Minuten, die er direkt nutzte, um mir mitzuteilen, dass er mit Herrin Angy eine halbe Stunde für 50 Euro vereinbart hatte- Blasen, ficken, fertig. Ich war kaum zum Denken in der Lage, es ging alles zu schnell, dass ich nur zögerlich nickte.
Wir kamen am Hotel an. Er stieg aus und deutete an ihm zu folgen. Er besorgte an der Rezeption den reservierten Schlüssel, während ich schon zum Aufgang vorgehen sollte. Er führte mich zum Zimmer und öffnete. Es war für den Zweck ausreichend ausgestattet. Ein Bett, ein Bad und ein Kühlschrank. Er nahm sich ein Wasser aus dem Kühlschrank und forderte mich auf, mich frisch zu machen und mich auszuziehen. Ich folgte seiner Anweisung und kam nur mit String bekleidet aus dem Bad. Er lag auf dem Bett und wartete bereits. Ich hatte das Gefühl, ich habe wohl zu lang gebraucht. Er deutete direkt an, dass ich mich vor ihm Knien kann und anfangen soll.
Ich kniete mich zu ihm und öffnete seine Hose, zog sie etwas nach unten und holte seinen schwanz raus. Ich versuchte an nichts mehr zu denken und mir wurde dabei selber ziemlich heiß, als ich seinen Schwanz nun in der Hand hielt und anfing ihn zu wichsen. Ich beugte mich tief in seinen Schoß und leckte seine Eier. Die fühlten sich sehr prall an und ich schaute immer wieder zu ihm, um Anzeichen wahrzunehmen, ob er zufrieden ist. Ich massierte seine dicken Eier und verwöhnte seinen Schwanz mit meiner Zunge. Er wurde dicker und härter und bestätigte mich, dass ich es wohl doch ganz richtig anstelle. Nun konnte ich ihn auch gut mit der Hand umfassen und mir seine dicke Eichel in den Mund schieben. Was für ein Gefühl...ging es mir durch den Kopf, während ich seinen Schwanz saugen durfte. Er drückte bald meinen Kopf tiefer und ich hab mir Mühe ihn so tief es geht zu lutschen. Ein würgen konnte ich mir nicht verkneifen, aber er nahm Rücksicht drauf und ließ mich für den Moment absetzen. Er deutete an, dass es gut für ihn war und er nun doch lieber meinen Arsch antesten wollte. Ich hatte vor dem Augenblick total Respekt, da ich nicht einschätzen konnte wie es werden wird. Ich zog ihm einen Gummi über und lutsche ihn nochmal richtig feucht. Meinen Arsch konnte ich mit etwas Gleitgel geschmeidig cremen, bevor ich vor ihm kniend spürte wie seine dicke Eichel gegen mein jungfräuliches Loch drückte. Ich hielt inne, meine Finger krallten sich in die Matratze und schon hab mein Arsch dem Druck nach und sein hartes Rohr geleitete tiefer. Ich seufzte auf und versuchte ganz entspannt zu bleiben, während er spürte wie mein Arsch ihn wohl ganz gut aufnahm und er nun tiefere Bewegungen vollzog. Er packte mich an der Hüfte, konnte sich nicht verkneifen seine Zufriedenheit mit einem tiefstöhnenden "geile Schlampe" zu äußern und fing an schneller meinen Arsch zu ficken. Seine Eier knallten mir gegen den Damm und ich merkte wie mein Arsch sich zunehmend dehnte. Ich war über die Stellung total froh, denn gleich zu Beginn hätte ich ihn vor lauter Unsicherheit auf keinen Fall reiten können. Er stieß seinen mächtigen Kolben unter lautem stöhnen immer wieder hart in meinem Arsch bis er mit einem mal inne hielt und zwei schnelle Stöße mir seinen Orgasmus deutlich machten. Er stand sogleich auf, nahm das vereinbarte Geld aus seiner Tasche und warf es mir mit dem vollgespritzten Kondom aufs Bett. Er hatte wohl nun keine Zeit mehr und so meinte er herrisch, dass ich mich anziehen soll, damit wir aus dem Zimmer rauskommen. Ich packte alles zusammen und zog mich an. Dass sein Sperma aus dem Gummi nun genau noch auf die Geldscheine lief, konnte ich in der Hektik nicht mehr verhindern. Den Gummi schnell im Bad in den Eimer entsorgt folgte ich ihn aus dem Zimmer aus dem Hotel. Dass sich von da an nun unsere Wege trennten signalisierte er mir mit einem flüchtigen "Grüße an die Herrin" und mit einem "bis zum nächsten Mal".

Erleuchtet es geschafft zu haben, aber auch etwas irritiert über meine soeben erledigte Aufgabe lief ich so nun Heim, um meiner Herrin gegenüber Bericht zu erstatten und ihr das für Sie verdiente Geld zu übermitteln.

Stichwörter: anschaffen, Geldherrin, geldsklave, Herrin Angy, hure, hurensohn, Mistress Angy, nutte, nuttenarsch, zweilochstute

Geschrieben am 06.04.2015

Bericht meiner ÖSI NUTTE

Hatte mich bei Herrin Angy als Nutte beworben. Nach kurzer Zeit kam schon der erste Auftrag. Ich war wirklich überrascht dass alles so schnell ging.

Herrin Angy sagte mir ich sollte einen Freier in einem Hotel in meiner Umgebung treffen. Diesen sollte ich oral verwöhnen und anschließend würde er meinen Hintern entjungfern.

Ich bekam etwas Angst und bettelte herum, aber die Herrin blieb hart und verdeutlichte mir, wenn ich meinen Arsch nicht hinhalte würde das böse Konsequenzen für mich haben.

Ich fuhr also am ausgemachten Tag zu diesem Hotel. Uhrzeit und Zimmernummer wurden mir ebenfalls mitgeteilt.
Ich war ziemlich nervös und klopfte vorsichtig an der Tür. Nach einigen Sekunden wurde die Tür geöffnet und ich erblickte einen großen Mann um die 40 Jahre.

Er sah mich an nahm meine Hand und zog mich in das Zimmer rein. er begutachtete mich kurz und sagte: "Freu mich schon darauf dich zu entjungfern".

Der Mann stellte sich noch kurz vor und sagte mir ich brauche keine Angst zu haben.Er drückte mir einen 50 Euro Schein in die Hand. Musste mich danach nackt ausziehen und er griff sich dabei in den Schritt.

Als ich nackt war musste ich mich hinknien. Er öffnete seine Hose und sagte mir ich solle ihn jetzt einen blasen. Sein Penis war noch nicht steif und ich nahm ihn in den Mund. Er hielt meinen Kopf und drückte mich tief ran. Musste dabei würgen. Nach kurzer zeit wurde sein Penis hart in meinem Mund. Ichschmeckte die ersten Lusttropfen. Er befahl mir auch seine Eier zu lecken und danach wieder den Schwanz in den Mund zu nehmen. Musste ungefähr 15 Minuten blasen. Danach packte er mich und warf mich auf das Bett. Lag bäuchlings auf dem Bett und er begrapschte meinen Hintern. Er steckte dabei zuerst einen Finger in mich rein. Nach kurzer zeit einen zweiten Finger. Er sagte er wolle mich vorbereiten auf seinen Schwanz. Ich bekam nun doch etwas Panik aber er legte sich auf mich drauf und ich spürte seinen Penis an meinem Hintereingang. Er drückte seine Eichel hart rein und ich hatte etwas Schmerzen als er immer weiter eindrang. Er sagte ich soll mich entspannen. Er fickte mich dann ungefähr für 15 Minuten. Er drehte mich dann auf den Rücken und und saß auf meinen Oberkörper. Er steckte seinen Schwanz wieder in meinen Mund mit den Worten er wolle mir in das Gesicht spritzen.

Ich lutschte noch kurz an seinen Schwanz dann nahm er ihn in seine Hand und wichste heftig weiter. Nach kurzer Zeit begann er zu stöhnen und kam mit lauten Geschrei in mein Gesicht.
Er sah mich an und sagte jetzt sehe ich aus wie eine richtige Schlampe. ich ging danach ins Bad und entfernte das Sperma aus meinem Gesicht. Danach zogen wir uns beide an und er sagte mir er wolle mich sicher ein weiteres mal buchen. Ich sagte ihm er müsse das mit meiner Zuhälterin ausmachen. Wir verabschiedeten uns dann und ich fuhr mit komischen Gefühl nach Hause.

Zuhause angekommen sendete ich Herrin Angy die 50 Euro die ich vom Freier bekommen habe.

Stichwörter: anschaffen, geldsklave, Nutte

Geschrieben am 16.12.2014

Cam2Cam Session

Ich zeige Dir wo Dein Platz ist! Cam2Cam Session: http://livecam.mistress-angy.com/

Stichwörter: blackmail, Cam2Cam, lady angy, livecamerziehung

Geschrieben am 13.11.2014

Von Herrin Angy zur Rentner-Zweilochhure gemacht !

Damals suchte ich eine Herrin die stilvoll und gerecht ist und mich mit dominanter Hand führt. Dies habe ich in Herrin Angy dann auch gefunden.

Nun hatte sie Geburtstag und ich traf mich mit ihr in der Stadt in einem schönen Kaffeehaus um ihr zu gratulieren. Sie freute sich als sie mich ihren Sklaven sah und erwartete ihr Geschenk. Da erst bemerkte ich, das ich es vergessen hatte. Ich entschuldigte mich und versuchte mich irgendwie herauszureden. Aber Herrin Angy sagte enttäuscht zu mir :>> Du kleine Nutte hast mein Geschenk vergessen ? Wenn das so ist, dann wirst du von mir eine Strafe bekommen. Mal sehen was sich da machen lässt, sagte sie und schaute in ihrem Notizbuch nach. Ach da habe ich was passendes für dich kleine Nutte, sagte sie zu mir. Sie machte einen Anruf bei dem ich nicht mit zuhören durfte. Danach sagte sie zu mir :>> So meine kleine Schwanzhure, du wirst jetzt in die Südstadt fahren und dort dich mit jemandem treffen, den ich gerade angerufen habe. Dort wirst du alles tun was dir befohlen wird. Ansonsten werde ich dich wieder tabulos im Internet vorführen und zur Schau stellen. Ich sagte nur :>> Ja Herrin Angy, ich gehorche !


Als ich dort ankam, sah ich am Haus eine hellgraue Eingangstür. Dort klingelte ich dann. Kurz darauf öffnete ein Mann, so um die 60 Jahre mit schwarzen kurzen Haaren, die Tür und sagte :>> Ah, das bist du ja ! Deine Herrin hat uns schon gesagt wie du aussiehst. Wir erwarten dich schon. Ich dachte nur :>> Wir ? Ogott, sind da etwa mehrere drin ! Ich trat ein und sah noch einen zweiten Mann, mit grauen kurzen Haaren, der auch um die 60 Jahre war. Auch er begrüßte mich. Da er aber nur eine lockere Unterhose und ein T-Shirt anhatte, konnte ich erkennen wie sein harter Schwanz seitlich herausschaute. Mir wurde dabei auf einmal ganz heiss und ich dachte daran, was die mit mir wohl alles anstellen werden.

Dann führten mich beide ins Wohnzimmer wo noch ein weiterer Mann war, auch um die 60 Jahre und mit braunen Haaren, Ebenfalls nur mit einem Slip bekleidet, saß er auf dem Sofa (eigentlich war es eine großzügige Sitzlandschaft) und sah mich erwartungsvoll an. Dort sprach mich der Mann mit den schwarzen Haaren an und sagte :>> Heute wirst du von uns 3 versauten alten Böcken geil und tabulos durchgefickt, bis du eine dauerhaft begehbare Schwanzhure bist !

Das Wohnzimmer war recht groß. Auf dem Boden lag ein dicker Teppich der bestimmt nicht ganz billig war. Nun wurde ich aufgefordert, dort Platz zu nehmen und so setzte ich mich neben dem Mann mit den braunen Haaren, auf das Sofa. Der andere bot mir etwas Sekt zu trinken an, was ich gerne annahm. Dann nahm er auf der anderen Seite von mir Platz, sodaß ich zwischen den beiden saß. Dann sagte er :>> So, du bist also die Schwanzhure von Herrin Angy, die sich von uns besteigen lassen wird ! Ja, so ist es ! ... antwortete ich mit zitternder Stimme ! Und du magst es versaut ? ... wollte er wissen ! Ich antwortete :>> Etwas versaut darf es schon sein, da meine Herrin die Regeln bestimmt und ich tun muss was sie sagt ! Gut, sagte er grinsend, das kannst du haben ! Denn sie hat uns schon am Telefon gesagt, was wir mit dir alles anstellen können !

Dann lasst uns mal keine Zeit verlieren, ... meinte der andere und forderte mich auf, alles auszuziehen ! Ich stand auf und zog meine Kleider aus. Dabei wandte ich ihnen den Rücken zu und so begutachteten die beiden als erstes schon mal meinen Arsch. Schöner Arsch, ... meinte der eine ! Stimmt, schön knackig ! ... stimmte der andere ihm zu ! Macht bestimmt Spaß ihn zu ficken ! ... sagte der dritte ! Und lachten und grinsten alle dabei dann ! Während sie sich so unterhielten begrabschten sie meinen Arsch. Sie zogen meine Arschbacken auseinander und fingerten an meinem Poloch herum. Glaubst du, das die Arschfotze eng ist ? ... fragten sie untereinander sich ! Ich denke schon. Das werden wir gleich feststellen ! ... antworteten die beiden anderen lachend !

Die beiden zogen mich zurück aufs Sofa. Dann wollen wir mal anfangen ! ... sagten sie alle ! Abwechselnd musste ich ihre Schwänze wichsen und blasen. Sie waren etwa gleich groß, so 18cmx5cm ! Der eine kniete sich auf das Sofa, sodaß sein Schwanz in Kopfhöhe war und ich bequemer dran kam. Der andere tat es ihm gleich und so knieten die beiden links und rechts neben mir und hielten mir ihre mittlerweile steifen Schwänze direkt vor das Gesicht. Abwechselnd blies und wichste ich ihre Schwänze. Blasen kann unsere Schwanzhure ja schon mal gut ! ... stellte der eine zufrieden fest ! Stimmt, wenn die Sau sich auch so gut ficken lässt, haben wir einen guten Fang gemacht ! ... gab der andere ihm Recht.

Eine Weile lutschte, saugte und wichste ich alle 3 geilen Schwänze. Dann zog mich der eine hoch, so dass ich ebenfalls auf dem Sofa kniete. Ich wandte ihm meine Kehrseite zu was er so gleich zum Anlass nahm, meine Arschbacken zu spreitzen und meine Arschfotze zu lecken, während ich weiterhin die beiden anderen Schwänz abwechselnd blies. Er knetete meine Arschbacken. Der andere widmete sich meiner Analfotze, in der er nach und nach seine Finger rein stopfte. Das Blasmaul ist aber auch nicht zu verachten ! ... meinte der dritte und fickte mich in meinen Mund !

Einer ging unterdessen dazu über meinen Schwanz zu wichsen während er weiterhin mit drei Fingern meine Schwanzhurenfotze fickte. Na, ist das geil? ... sagte er ! Ja, das ist es ! ... murmelte und stöhnte ich ihm zu ! Mit einem Schwanz im Mund sprach es sich nun mal schlecht. Grins ! Dann drehte er mich um 90 Grad herum, so das der eine Schwanz aus meiner Mundfotze glitt. Er ging um das Sofa herum, stellte sich vor mich hin und schob mir seinen Schwanz wieder in meine offene Mundfotze. Gleichzeitig stopfte mir der andere seinen Schwanz gleich bis zum Anschlag in meine Arschfotze rein. Für einen Moment blieb mir die Luft weg und ich stöhnte laut auf ! Mann, ist das eine enge Fotze ! ... sagte er ! Gut, dann werden wir sicher viel Spaß haben ! ... antworteten die anderen zwei und lachten laut !

Meine Analfotze wurde jetzt von beiden Männer im Wechsel so richtig tabulos durchgefickt ! Und der dritte Mann beugte sich hinunter und begann mich zu küssen ! Seine Zunge schob sich in meinen Mund und führte einen wilden Tanz auf. Zuerst war ich etwas irritiert. Das war das erste Mal dass mich ein Mann knutschte. Aber bald schon war ich so willig das ich einfach mitmachte. Es war seltsames Gefühl, mit einem geilen alten Fickbock zu knutschen und gleichzeitig von zwei anderen im Wechsel in meinen Stutenarsch gefickt zu werden. Mein Schwanz war auch knüppelhart und ich dachte er würde bald vor Geilheit platzen. Sie sagten zu mir das ich geile Dinge sagen soll. Ja, fickt mich. Zeigts eurer Zweilochstutensau. Besorg es meiner Stutenfotze ! ... schrie ich in meiner hilflosen Geilheit ! Ich wollte ja, das die meiner Herrin Angy danach nur Gutes über mich erzählen ! Sonst könnte es ja passieren, das mich meine Herrin als Strafe wieder für einige Zeit im Internet als Schwanzhure zur Schau stellt ! Seit sie Fotos und Videos von mir hat, wo ich nackt mit Gesicht darauf zu sehen bin, und verschiedene Bildrechte usw..., dazu hat, bin ich ihr eh völlig ausgeliefert !

Die Sau geht ja mal richtig ab ! ... stellte der eine keuchend fest. Sollst du haben. Ich werde dich aufbocken dass dir hören und sehen vergeht, du kleine geile Schwanzhure ! Stoß die Nuttenfotze richtig durch. Ich glaube die braucht das ! ... spornte der andere ihn an und stopfte mit seinem Schwanz gleichzeitig meine Mundfotze ! Geknutscht wurde ich nun nicht mehr. Ich hatte nun einen Schwanz tief im Poloch, einen tief im Mund und den dritten Schwanz den ich am wichsen war, neben meinem Gesicht ! Wie ist es die geile Analstutenfotze zu ficken? ... wollte die beiden vom anderen wissen ! Mir platzen bald die Eier, so geil ist das kleine enge Arschloch zu ficken ! ... stöhnte der eine !

Die alten Böcke sind aber auch nicht auf den Mund gefallen ! ... schoss es mir durch den Kopf ! Dann setzten alle anscheinend zum Endspurt an. Der eine rammelte meine Analhurenfotze wie ein Karnickel. Der andere Schwanz flutschte aus meiner geweiteten Mundfotze rein und raus. Und der dritte Schwanz pulsierte schon heftig in meiner Hand über meinem Gesicht. Jetzt kriegst du den Rest, du kleine Sau ! ... stammelte dr eine ! So ist es richtig. Rammel dem kleinen Nuttenschweinchen das geile Hirn raus ! ... feuerte der andere ihn an ! Gleich bekommst du meine Spermasoße, du kleine Analfickstute ! ... sagte wiederum der andere ! Gleich spritz ich ab ! ... keuchte er schon ! Ja los, spritz deinen geilen Spermasaft in seine verfickte Schwanzhurenfotze ! ... forderte der andere ihn auf ! Ja, jetzt, jetzt ! Jetzt befülle ich deine Arschfotze mit Sperma voll, keuchte er und jagte seinen Saft mit einem letzten harten Stoß und unter lautem Stöhnen tief in meinem Darm rein ! Ein paar Sekunden ließ er seinen Schwanz in mir stecken, dann zog er ihn raus und gab mir noch einen Klaps auf den Arsch. Erschöpft setzte er sich auf das Sofa.

Mein Poloch fühlte sich mittlerweile wie ein Schwamm an. Ich hätte jetzt auch eine kleine Pause brauchen können. Aber die anderen wollten natürlich auch mal zum Spermaschuss kommen. Der zweite Mann der mich in meine Mundfotze fickte, ging jetzt hinter mich und fickte mich im Doggystyle durch. Und der andere, der seinen Schwanz eh schon nah an meinem Gesicht hatte, schob seinen bereits pusierenden und spritzbereiten Schwanz sofort in meine Mundfotze rein. Dann spürte ich, wie sein Spermasamen in meinen Mund spritzte. Es war so viel, das ich nicht anders konnte und fast alles schlucken musste. Dann ließ er seinen Schwanz aus meinem Mund gleiten und ging erschöpft aber mit zufriedenem Grinsen zu seinem anderen Bekannten aufs Sofa.


Nun hatte ich noch den anderen dritten letzen Schwanz spürbar in meinem Arsch drin. So, du devote Schwanzschlampe ! ... sagte dieser zu mir ! Jetzt bekommst du noch von mir eine schöne Spermafüllung in deine kleine enge geile Arschrosette gespritzt ! Ic spürte wie sein Schwanz tief in mir sich entleerte. Dann zog er seinen Schwanz aus meiner Arschfotze und kurz danach tropfte auch schon das geile Ficksperma aus meinem weit offenen Poloch heraus, bis runter auf den Teppich. Völlig erschöpft brauchten wir dann alle erst mal eine Pause. Nach ein paar Minuten der Erholung gingen die drei dann ins Bad und machten sich wieder frisch. Ich hingegen musste mich gleich anziehen, ohne gewaschen zu sein und ohne selbst abgespritzt zu haben ! Die drei Männer gaben mir dann je drei Briefumschläge in die Hand und sagten mir, das ich diese als Geschenke meiner Herin Angy abzugeben habe. Danach tranken wir zur Verabschiedung zusammen noch kurz ein Glas Sekt und ich ging dann nach Hause. Schließlich musste ich noch meiner Herrin Angy die Briefumschläge mit den Geschenken drin überreichen. Sie war sehr zufrieden mit mir, was mich auch freute. Dann durfte ich endlich nach Hause. Nach einem langen geilen Abend machte ich mich müde und mit vollgepumpter Spermanuttenarschfotze auf den Heimweg, ... in Gedanken was mich wohl irgendwann wieder erwaten könnte !

Stichwörter: anschaffen, Geldherrin, geldsklave, Herrin Angy, hure, hurensohn, Mistress Angy, nutte, nuttenarsch, schwabelarsch, zweilochstute

Geschrieben am 05.11.2014

Von Herrin Angy zur Sexkabinen-Hure gemacht !

Vor einiger Zeit bin ich bei einer Shopping-Tour in der Stadt mit meiner Herrin Angy, an einem Sexshop vorbeigekommen. Neugierig sah meine Herrin die vielen Erotikartikel im Schaufenster an. An der Eingangstür stand: Sexshop und Sexkabinen geöffnet !

Sie wurde neugierig, überlegte einen kurzen Moment und nahm dann einen Zettel aus ihrer Tasche. Darauf schrieb sie :>> Herrin Angy's begehbare Zweilochhure - AO wichsen, lecken, blasen und ficken, den ganzen Abend lang - kleine Geschenke erwünscht ! Dann gab sie mir den Zettel und sagte :>> Meine kleine Schwanzhure, du wirst jetzt da reingehen und für mich dort drin einige Schwänze wichsen, blasen und wenn es erwünscht ist, dich auch abficken lassen. Ich nickte nur gehorsam, ging rein und stand in einem kleinen Vorraum mit zwei weiteren Eingängen. Der
linke Eingang führte zum Sexshop und der andere war mit einem roten Vorhang verdeckt. Ich ging erst mal in den Sexshop rein und schaute mir alles an. Dadurch wurde ich ziemlich geil. Ich wurde immer geiler und bekam den unwiderstehlichen Drang, mal nachzuschauen was mich hinter dem anderen Eingang mit dem roten Vorhang erwartet.

Geil und mit hartem Schwanz in meiner Hose, schob ich den Vorhang zur Seite, ging hinein und stand nun in einem größeren Vorraum der zu zwei Nebenräumen führte. Im Vorraum an den Wänden waren überall Pornovideohüllen ausgestellt, die man anschauen und sich ausleihen konnte. Jetzt, wo ich die vielen geilen Pornovideos sah, wurde ich noch geiler und mein Schwanz drückte schon sichtbar an meiner Hose. Ich war nicht alleine im Raum. Mehrere Männer standen herum und schauten sich Pornovideohüllen an. Einer von denen schaute als immer öfters zu mir rüber. Nach ein paar Minuten kam er zu mir und stellte sich dicht neben mich, während ich gerade eine
Pornovideohülle mit dem Titel "Devote Schwanzhuren" anschaute. Ich bemerkte, das er alles sehen konnt und dachte dabei :>> OmeinGott, was denkt er jetzt bloß !

Auf einmal spürte ich seine Hand an meiner Hose. Ich war so überrascht und lies es einfach zu. Langsam ging seine Hand hoch bis zu meinem harten Schwanz und er öffnete dabei meine Hose. Sofort holte er ihn raus und begann ihn zu wichsen. Ich war so sehr erregt, das ich immer heftiger und lauter atmen musste und dabei zu stöhnen anfing. Erst leise, dann immer lauter. Jetzt merkte er wohl endgültig, das ich devot bin und meiner und auch seiner Geilheit hilflos ausgeliefert war. Während er meinen Schwanz wichste, stellte er sich dicht an mich und flüsterte mir ins Ohr :>> Gefällt dir das ? Ich sagte :>> Ja ! Er sagte : >> Lass uns in eine der hinteren Sexkabinen gehen. Mittlerweile haben auch ein paar andere Männer im Raum gesehen, das an mir rumgespielt wird. Aber zum Glück, schauten sie nur als mal rüber und kamen nicht zu uns. Also gingen wir beide in die hinterste Sexkabine rein. Dabei bemerkte ich gar nicht, das er die Tür nicht abgeschlossen und zugemacht hatte, sondern sie nur zugelehnt hatte. Ich bemerkte anfangs auch nicht, das sich in dieser Sexkabine ein GloryHole, eine Loch in der Seitenwand befand, durch dies man hindurch schauen oder sogar hindurch fassen konnte. Neben der Sitzbank legte ich den Zettel hin, den mir meine Herrin Angy zuvor noch gegeben hatte ! Man konnte ganz deutlich drauf erkennen was drauf stand ! Nämlich :>> Herrin Angy's begehbare Zweilochhure - AO wichsen, lecken, blasen und ficken, den ganzen Abend lang - kleine Geschenke erwünscht !

Wir waren jetzt beide alleine da drin. Er zog seine Hose runter, holte seinen Schwanz raus, stellte sich vor mich und sagte :>> So, jetzt blas mal schön meinen Schwanz ! Das gefällt dir doch ! Du bist doch ein devotes versautes Wichsschweinchen ! Jetzt zeig mal ob du auch gut blasen kannst, du kleine geile Sau ! Ich konnte gar nichts mehr dazu sagen, denn schon drückte er seinen Schwanz tief in meinen Mund rein ! Ich saß nun mit offener Hose und hartem Schwanz auf einer roten Bank in der Sexkabine und wurde selbst dabei in meinen Mund gefickt. da sah ich dann auch das GloryHole neben mir und auch, das jemand uns zuschaute. Plötzlich streckte jemand seinen Arm hindurch und fing meinem Schwanz an zu wichsen. Ich wurde dadurch völlig hilflos geil und lag nun nur noch willig da. Das gefiel wohl den beiden sehr gut, das ich meiner eigenen Geilheit so ausgeliefert war nun so wehrlos und gefügig da lag.

Dadurch bemerkte ich erst gar nicht, wie sich dir Tür öffnete und ein weitere Mann in unsere Sexkabine reinkam. Dieser fing gleich an, seinen eigenen Schwanz zu wichsen. Dann kam er zu mir und zog meine Hose ganz aus. Nun lag ich völlig nackt auf der Bank, den einen Schwanz in meinem Mund, den anderen in meiner Hand und mein eigener Schwanz wurde gewichst. Einer der beiden sagte :>> Du bist ja eine richtig kleine geile Schwanzhure !
In meiner Geilheit sagte ich :>> Ja, das bin ich !
Da die Sexkabinentür nun halb offen stand, kam auf einmal noch ein dritter Mann in unsere Sexkabine rein. Auch ihm gefiel das was er sah. Aber bevor er anfing mitzumachen, sagte einer von den beiden anderen :>> Unser devotes Wichsschweinchen muss auch noch ein bißchen wie eine Schwanzhure aussehen ! Und schon ist der andere Mann kurz im Sexshopzimmer eine weisse halterlose Nylon holen gegangen. Er kam wieder zu uns, gab mir die weissen halterlosen Nylons und sagte :>> So, die schenke ich dir, zieh sie an und zeige uns mal, wie du als devote und benutzbare Schwanzhure aussiehst ! Ich zog sie an und dabei wurden auch ein paar Fotos gemacht.

Jetzt kamen immer wieder mal andere neugierige Männer an unsere Tür, schauten erst auf den Zettel von Herrin Angy und schauten dann weiter mit zu oder machten mit. Ich wurde da drin von allen Männern immer ganz geschickt daran gehindert, selbst abzuspritzen. Dadurch wurde ich dauergeil gehalten, war meiner eigenen Geilheit hilflos ausgeliefert und willenlos dauerhaft benutzbar. Ich bekam immer wieder einen anderen Schwanz in meine Hand oder in meinen Mund. Mein Poloch wurde gefingert. Manchmal spürte ich, das auch als mal ein Schwanz in mein Poloch gesteckt wurde. Ich war jetzt eine richtige Schwanzhure, die da drin zu einer männlichen Zweilochhure gemacht wurde.

Es begann ein langer Abend in der Sexkabine. Und erst ganz zum Schluss, als fast niemand mehr im Sexshop und in den Sexkabinen war,
da hat mir der eine Mann, der auch schon ganz am Anfang da war und mich geil gemacht hatte, dann solange meinen Schwanz gewichst, bis ich heftig und laut stöhnend abspritzen musste. Dann sagte er zu mir :>> Das hast du sehr gut gemacht, meine kleine geile Schwanzhure ! Wir werden das jetzt hier an manchen Wochenenden und auch als in Pornokinos gerne öfters machen ! Kleine Geschenke bekommst du dann auch als immer wieder mal.
Dann verabschiedeten wir uns bis zum nächsten Treffen. Ich saß nun alleine in der Sexkabine und schaute zum Zettel rüber, neben dem viele kleine nette Geschenke lagen. Ich zog mich dabei langsam an und ging dann aus dem Sexshop raus. Draussen gegenüber wartete schon Herrin Angy, zu der ich natürlich folgsam und sofort rüberging und die Geschenke ihr gab. Sie sagte zu mir :>> Meine kleine Schwanzhure, das hast du echt gut gemacht. Dafür werde ich dich ein bißchen belohnen. Ich werde ich dafür nicht mehr mit meinem Blackmailfoto wo du nackt mit Gesicht und deiner Wohnadresse zu sehen bist, outen und zur Schau stellen. Ich verneigte mich vor ihr und sagte demütig, Danke Herrin Angy ! Dann veranschiedeten wir uns beide und gingen unsere Wege !

Stichwörter: Blackmail, Blackmailhure, diva, geldherrin, geldlady, Moneydom, Moneydomme, Sklavenschwein

Geschrieben am 24.10.2014

Von Herrin Angy zur Blackmailhure gemacht

Da ich vor einiger Zeit von Herrin Angy zu ihrer Blackmailhure gemacht wurde, werde ich von Ihr desöfteren auf diversen Webseiten als kleine Nutte bloßgestellt und vorgeführt, sowie auch manchmals zum Schwänze wichsen, blasen und Analverkehr angeboten.

Eines Tages sagte Herrin Angy im ******-Chat zu mir, das jemandem aus dem Internet meine Bilder gefallen haben und er Interesse daran hat, mich kennenzulernen. Er sei Single, 45 Jahre alt und bisexuell. Im Chat sagte ich dann zu Herrin Angy, das ich dies mir erst mal noch überlegen möchte, da ich eigentlich nicht unbedingt an einem Treffen interessiert bin.

Herrin Angy war darüber sehr verärgert und sagte in einem strengen Ton: Du kleine Nutte, du bist meine Blackmailhure und wirst tun was ich dir sage, sonst sind die Bilder und Videos von dir ruck zuck wieder im Internet auf diversen Webseiten ! Ich sagte zu ihr: Bitte, bitte Herrin Angy, tun Sie es nicht ! Ich konnte also nur eines tun: Ihr gehorchen ! So wurde dann ein Treffen ausgemacht !

Dann kam der Tag, wo der 45 jährige Mann und ich, uns in der Stadt treffen sollten. Ich kam zu dem Treffpunkt, ….. und da war er auch schon ! Er schaute mich an und fing gleich einen Smalltalk mit mir an. Mit freundlicher Stimme sagte er: Komm wir gehen einen Cafe trinken. Ich fand ihn schon sympathisch. Nach einer Weile sagte er, wir sollten uns mal etwas genauer kennenlernen. Er sagte, komm lass uns zu dir nach Hause fahren, du bist doch Single und da stört uns dann auch niemand. Ich mußte in dem Moment an Herrin Angy denken und an das was Sie mir gesagt hat, was Sie tun wird, wenn ich nicht gehorchen würde. Als nickte ich und stimmte ihm zu. Ich dachte dabei noch: Na ja, nur kurz seinen Schwanz bei mir zuhause wichsen, das wäre ja noch Ok !

Also fuhren wir los und mir gingen auf dem Fahrtweg viele Dinge durch den Kopf. Zum Beispiel die Nacktbilder von mir, auf den diversen Webseiten, wo mich Herrin Angy als öfters mal vorführt, … ich in sexuellen Posen zu sehen bin, … meine Fantasien usw … die Bilder vom Pornokino usw … ! Ich dachte nur, hoffentlich weiß er nicht, das ich durch Dirty Talk und durch das streicheln meiner Brustwarzen schnell geil und willig gemacht werden kann und dadurch ein hilflos benutzbares Sexobjekt für ihn wäre.

Was ich ja nicht wußte, war folgendes, nämlich das Herrin Angy ihm alles über meine Neigungen erzählt hatte. Sie hatte sogar mit ihm ausgemacht, das wenn wir bei uns zuhause sind, ich ****** und die Webcam einschalten muss, sodaß Sie alles mitansehen und hören kann, was wir in meinem Zimmer machen. Aber dies alles wußte ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht !

Bei mir zuhause dann angekommen , gingen wir in mein Zimmer. Er sah sich etwas um, sah meinen PC und davor mein Bett. Dann sagte er sofort zu mir, komm du kleine Fickhure, zieh dich aus, ich will dich nackt sehen. Etwas verunsichert zog ich mich dann aus. Er begutachtete mich und forderte mich dazu auf, meinen PC und ****** mit Webcam einzuschalten. Herrin Angy war schon online und sah und hörte nun alles was wir machten. Nackt stand ich nun vor meinem Bett, der 45 jährige Mann zog sich aus und ich sah seinen großen Schwanz vor mir, der schon hart und steif war.

Herrin Angy, die über ****** und Webcam alles mitansehen und hören konnte, lachte laut und sagte zu mir: So, meine kleine Nutte, streng dich an, dann werde ich in Zukunft als etwas gnädiger sein. Ich sah rüber zum Bildschirm und sah wie Sie mich anlächelte. Dann sagte Sie: Auf gehts, meine Schwanzhure, ich will jetzt was sehen ! Und vergess den Vibrator nicht den du in deiner Schublade liegen hast.

Nun ging alles ganz schnell. Er sagte, knie dich hin. Dann nahm er den Vibrator aus der Schublade und schob ihn mir mit etwas Gleitcreme versehen, einfach zügig in mein Poloch hinein. Dabei stöhnte ich einmal kurz heftig auf. Er lachte und sagte, na du kleine geile Analhure, das gefällt dir wohl, ja ? Dann fing er an, mir meine Brustwarzen zu streicheln und mich zu wichsen und sagte: Ah ja, du wirst ja ganz schnell geil, du kleines devotes Schweinchen. Also los, blas meinen Schwanz du kleine Blashure. Er drückte meinen Kopf nach unten und sagte: Los jetzt, blas ihn sofort. Ich leckte seine Eichel und schmeckte schon bald seine ersten geilen Vorsaft-Tropfen. Er massierte derweil heftig meine Brustwarzen, sodaß ich immer geiler und völlig hilflos willig wurde. Nach einer ganzen Weile blasen, sagte er: So, du Fickschweinchen, jetzt fick ich dich gleich ordentlich durch.

Zuvor aber, fingerte er erst mal mein Poloch. Dabei wollte ich mich wichsen, damit ich schneller abspritzen konnte um nicht mehr dauergeil zu sein, ….. dies bemerkte er aber. Energisch nahm er meine Hand und sagte: Du machst das nicht du Schwanzwichser, ich bin für deinen Schwanz zuständig, ist das klar !!! Er sagte dies in einem Ton der mich richtig devot macht. Ich sagte nur: Ja, ich gehorche wie du es möchtest. Er grinste und sagte, jetzt sagst du zu mir, das du meinen Schwanz willst, los sag, ich soll dich ficken, hart und tief. Sag es, du Hure. Los du Hure, sag es ! Ich sagte, ja, bitte fick mich. Er setzte seine dicke Eichel sofort an meine Arschrosette an und gab einen Druck drauf, da ich im ersten Moment zu eng war. Er probierte es gleich nochmal und nun war seine Eichel drin und er fing an mich heftig zu ficken. Er drang mit jedem Stoß tiefer in mich ein und ich winkelte immer mehr die Beine ab, er keuchte und bewegte sich schneller und schneller.Dabei streichelte er mich wild am ganzen Körper. Dabei wurde er langsamer und fickte nun mit einem harten Stoß, ganz tief rein in mich. Ich stöhnte und winselte, spürte seinen dicken harten Schwanz in meinem etwas eng gebauten Arsch. Er fickte mich auf meinem Bett, von hinten Doggystyle, sodaß ich direkt in die Webcam schaute, wo Herrin Angy genüsslich zusah und alles fotografierte und filmte.

Nachdem ich in verschiedenen Stellungen abgefickt worden bin sagte er: Ok, du geile Zweilochhure, ich bin eh fast am spritzen. Du kriegst jetzt die Ficksahne gleich in deine Mundfotze gespritzt, … und wehe du schluckst nicht alles. Er fickte noch kurz weiter und dann spürte ich wie sein Schwanz in mir zuckte und pulsierte. Er zog seinen Schwanz raus, stöhnte und spritze mir eine volle Ladung Sperma mitten aufs Gesicht. Sein nächster Spritzer Sperma, ging direkt in meinen offenen Mund hinein. Dabei sagte er: Los, du Sau, schluck es. Gehorsam schluckte ich sein Sperma. Ein weiterer Spermaspritzer ergoss sich über meinem Körper. Dann zog er meinen Kopf zu sich hin und sagte: Los, jetzt noch schön meinen Schwanz sauber lecken ! Was ich dann auch getan habe ! Dann wollte ich sein Sperma aus meinem Gesicht wischen, da nahm er meine Hand und sagte, wehe du machst das, ….. du bist eine kleine geile Hure und lässt die Ficksahne schön auf deinem Gesicht bis ich wieder weg bin. Ich nickte und sagte , ja !

Er sagte dann: So, du Schweinchen, und jetzt wirst du anfangen zu wichsen. Ich dachte, das ich schnell wichsen kann, damit ich schnell meinen Orgasmus bekomme, aber er wollte nicht das ich schnell spritze. Deshalb hielt er zwischendurch immer wieder mal meinen Schwanz fest, so das ich nicht weiterwichsen konnte und sagte: Los, Bettel darum ….. bettel darum das du abspritzen darfst ! Ich hielt es nicht mehr aus und sagte: Bitte lass mich spritzen, bitte ! Bitte, bitte rief ich ! Er schaute mich an und sagte: Willst du nochmal ein Treffen mit mir und dich ficken lassen, so wie heute !!! Ja ? Los, sag es ! Sag, das du dich mal wieder von mir ficken lassen willst, dann darfst du jetzt auch abspritzen ! Ich sagte: Ja, ich will mich mal wieder von dir ficken lassen, aber bitte lass mich jetzt spritzen ! Bitte, bitte !

Da ging er zur Webcam und sagte zu Herrin Angy, die ja über ****** und Webcam natürlich immer noch zusah und alles fotografiert und gefilmt hatte: So, Herrin Angy, ich gehe jetzt wieder. Es war schön mit Ihrer geilen Nutte. Dann verlies er uns und fuhr nach Hause. Nun befahl mir Herrin Angy, mich auf mein Bett zu setzen. Sie lächelte mich an und sagte zu mir: Braver Sklave, nun wichs dich und sag dabei immer wieder: Ich bin der Wichssklave von Herrin Angy ! Ich wichse und blase Schwänze ! Man kann mich auch als devote Zweilochstute in meinen spermaschluckfreudigen Mund und meinen geilen, engen Arsch ficken !

Mehrmals habe ich dies dann gesagt, bis ich endlich dann mit einem lauten Stöhnen, mir mein eigenes Sperma bis hoch in mein Gesicht gespritzt habe. Ich musste teiweise auch noch mein eigenes Sperma schlucken und durfte mich dann demütig bei Herrin Angy verabschieden.

Stichwörter: Blackmailhure

Geschrieben am 24.10.2014

Als Schwanzhure zur kleinen Nutte abgerichtet !

Mein Name ist Schwanzhure. Ich werde von Herrin Angy immer wieder mal als Ihre Schwanzhure und kleine männliche Nutte bloßgestellt ! Ich fühle mich dabei völlig hilflos, erniedrigt, gedemütigt und bloßgestellt ! Bisher wurde ich von ihr auf Yoochat, auf xhamster und auf Ihrer eigenen Webseite mistress-angy.com bloßgestellt !

Auch einige Erfahrungen musste ich dabei schon sammeln und über mich ergehen lassen. Ich wurde von ihr zur Schwanzhure abgerichtet und im Pornokino vorgeführt um dort Schwänze zu wichsen und zu blasen ! Später
hat sie mich zu ihrer Blackmailhure gemacht und ich musste mich vor der Webcam nackt zeigen, auch mich dabei von bisexuellen Männern ficken lassen , während sie dabei vor der Webcam genüßlich zuschaute ! Auch als Anschaffhure habe ich für sie schon einige male Schwänze gewichst
und geblasen ! Erlebnisse hatte ich auch schon auf Autobahnparkplätze, wo sie mich als immer wieder mal hinschickte und ich dort dann Schwänze wichsen und blasen musste !

Demütige Grüße,
Herrin Angy’s Schwanzhure und jetzt auch noch ihre kleine Nutte !

Stichwörter: Schwanzhure

Geschrieben am 26.08.2014

Keuschhaltung KG-Markus

Geschrieben von meinem Sklaven:

Hallo alle interessierten!

Mal ein Bericht über meine Keuschahltung.

Bin seit gestern Nachmittag auf den Befehl von Mistress Angy in meinem KG. Die Nacht war mehr als kurz, war pausenlos wach und mir sind die wildesten Gedanken durch den Kopf und die Hose :i: gegangen. Ich war ja auch selber schuld da ich in Ihrem Blog die Erfahrungsberichte gelesen habe. So quälte ich mich eben durch den Tag der immer wieder zu demütigen Situationen führte. Immer wieder saugte mein Mini das Hirn leer ohne wirklich davon was zu haben. Mal abgesehen das mir schon die Eier schmerzen. Da ist schon ein richtiger Druck drauf und sie sind schon richtig dunkelrot geworden. Zum Abend hin hab ich noch eine Nachricht von Herrin Agny bekommen und als ich die gelesen habe wollte der sofort wieder hart werden. Wahnsinn wie schnell ich schon reagiere.
Mal sehen was die Nacht heute bringt. Hoffe ich kann ein wenig besser schlafen?

In dem Sinne

Eine gute Nacht

Stichwörter: eingsperrt, keuchhaltung, Keusch, Keuschahltung, KG

Geschrieben am 17.07.2014

Gurke, Schnur, Kerze, Bierflasche

Bericht von meiner Arschfotze!

Dritte Camsession mit Mistress Angy

Es wurde Zeit für die dritte Camsession mit Mistress Angy . Sie befahl mir einige dinge parat zu legen: eine Gurke, eine Schnur, eine Kerze, eine Bierflasche und Creme.

Zuerst musste ich mich Nackt ausziehen und meine Arschfotze präsentieren. Dann ging es mit einem Finger los. Es folge der zweite und auch der dritte. Zwischendurch musste ich meine Finger immer wieder ablecken.
Jetzt musste ich mir meine Eier hart abbinden und mich danach direkt mit der Gurke ficken.
Diese passte allerdings nicht ganz in meine jungfräuliche Arschfotze. Trotzdem musste ich immer weiter pressen.
Nun ging es mit dem Wachs weiter. Zuerst musste ich meinen ganzen Sack einwachsen. Dann meinen Schwanz und zu guter letzt auch noch meine fotze. Dies tat ganz besonders weh.
Jetzt musste ich die Bierflasche eincremen und mich damit ficken. Dies funktionierte schon viel besser als letztes mal. Danach musste ich mich auch noch draufsetzten.
Was dabei nur sehr störend war, war der Kerzenwachs (Diesen später aus meiner Fotze zu bekommen war echt sehr schwer….).
Zu guter letzt durfte ich sogar spritzen. Und sogar mein Sperma vom Boden abschlecken.

Stichwörter: Arschfotze, geldherrin, geldladys, geldsklave, lady, schwanzhure

Geschrieben am 15.06.2014

LOSER`s Morgendliche Pflege

Heute Morgen war es wieder soweit. Ich hatte meine zweite Öffentliche Camsession mit Mistress Angy .
Sie hatte im Vorfeld mitgeteilt das ich eine Zwiebel, Bierflasche, Zahnpasta, Zahnbürste und Schreibzeug parat legen sollte.

Und es ging direkt heftig los. Ich musste die Zwiebel schälen und dann an meiner Eichel reiben. Es war sehr eregent aber brannte auch ein wenig. Danach kam das, was ich anfangs vermutet hatte. Ich musste mir die Zwiebel in meine Arschfotze stecken.
Aber leider bin ich noch recht eng und sie passte nicht ganz rein. Es brannte aber trotzdem schon sehr.
Dann musste ich ein großes Stück abbeißen und essen. Das war so was von ekelig. Ich habe mich geschüttelt….
Natürlich musste in nun auch wieder meine Arschfotze mit der Bierflasche weiten.
Dies ging diesmal besser.

Nun meine Mistress Angy das es Zeit wäre für meine morgendliche Pflege. Ich musste Zahnpasta auf die Bürste machen und meinen Schwanz sowie Eichel putzen. Es brannte wie höhle an der Eichel. Aber meine Herrin kannte keine grade und ich musste weiter machen.
Als mein Schwanz dann für sauber befunden wurde ging es zu meiner Arschfotze.
Ich musste neue Zahnpasta drauf machen und meine Arschfotze von innen richtig putzen.
Nicht nur das die Borsten sehr wehtaten, nein die Zahnpasta brannte sehr sehr heftig.
Jetzt musste ich wie schon letztes mal mit der „Natur Zahnpasta“ meine Zähne putzen. Dieses mal war jedoch erheblich mehr kot dran. Umso ekliger war es für mich.

Jetzt musste ich meine Arschfotze noch einmal weiten. Diesmal mit fingern. Zuerst einen, dann zwei, dann drei. Aber meine Fotze brannte von der Behandlung zu extrem das ich um Gnade bettelte.
Nun musste ich auf den Zettel schreiben „Ich bin die Arschfotze von Mistress Angy “. Ich denke dies wird auch demnächst öffentlich gemacht.

Jetzt durfte ich zum Glück noch spritzen. Natürlich habe ich danach mein Sperma gegessen. Ich muss es ja über für mein Realen Einsatz. Denn ich werde demnächst von Mistress Angy zum Anschaffen geschickt werden. Darauf freue ich mich schon sehr

Stichwörter: erziehung, geldlady, geldladys, herrin, loser, schwanzlutscher

Geschrieben am 15.06.2014

Camsession

Sklavenbericht:

Camsession

Es sollte heute morgen eigentlich nur eine “normale melkung” werden als ich Mistress Angy angeschrieben habe.
Aber ich bin auf den gedanken gekommen das Sie mich eventuell ja bei “cam4″ beobachten könne während ich den Gutschein schicke.
Sie war einverstanden. Aber was dann in den nächsten 30 Minuten passierte was unglaublich.
Ich sollte erstmal alles aufzählen was ich da habe, leider waren meine mittel sehr begrenzt da mein Vater Zuhause war.
Zuerst musste ich mir meine Zahnbürste in den Arsch Gestecken und mich damit ficken. Das “Problem” war das ich noch nicht zur Toilette gekommen bin am morgen. Also war eine menge Kacke dran.
Ich musste mir dann damit die Zähne putzen. Es war total ekelig und ich musste mich fast übergeben.
Danach ging es mit einer Bierflasche weiter. Ich sollte mich damit ficken.
Es tat sehr sehr weh, ich wurde noch nie gefickt und bin noch ziemlich eng. Aber es hat funktioniert.
Was dann aber nicht mehr ging war mich mit dem großen ende der Flasche zu ficken. Ich habe es lange versucht auch mit alle härte ging sie nicht in meine Arschfotze.
Danach musste ich meine Eier hart abbinden und Mistress Angy verabschiedete sich für 10 Minuten und eine andere Herrin (Herrin Ines) übernahm das Kommando.
Zuerst musste ich meine hart abgebunden Eier schlagen. Dann sollte ich versuchen mich selbst zu Blasen, was allerdings nicht klappte. Ich bin halt ein Loser.
Jetzt kahm es wieder ekelig. Ich sollte in ein Glas pissen und es dann leer trinken. Natürlich habe ich es sofort ohne Widerworte gemacht.
Dann ist Mistress Angy wiedergekommen und ich durfte endlich in meine Hand spritzen. Natürlich musste ich diese danach ablecken.
Es war einfach wunderbar von Mistress Angy so öffentlich vorgeführt zu werden.
Ich bin einfach ihre hemmungslose Blackmailsau. Ich hoffe ich werde bald ein richtigen Schwanz spüren.

Stichwörter: blackmail, diva, erziehung, geldherrin, geldladys, herrin, lady, Livecam

Geschrieben am 09.06.2014

Für Herrin Angy auf dem Parkplatz anschaffen !

Nach einigen Wochen Pause hat mich nun wieder einmal meine Herrin Angy angerufen und mich angewiesen, mich mit einem Mann zu treffen !

Dieses mal auf einem kleinen Autobahnparkplatz in der Nähe von Mannheim ! Sie wies mich darauf hin, das ich frisch rasiert und mit einem Damentanga unter der Kleidung angezogen zu erscheinen habe. Ferner sollte ich
Gleitgel und meinen Vibrator mitbringen !

Wie vereinbart erschien ich am Treffpunkt, wo ich mich beim Parkplatz auf eine etwas weiter abgelegene Bank am Waldrand setzte, welche etwa 100m von der vielbefahrenen Autobahnstraße entfernt lag. Nach kurzem
Warten kam auch schon der Mann hinzu und fragte mich sogleich, ob ich bereit bin ! Was ich dann auch bejahte ! Sofort wurde der Ton rauer. Er befahl mir meine Hose aufzumachen. Ich traute mich erst nicht, da wir von der Straße aus gesehen werden könnten. Dennoch tat ich, was er mir sagte. Scheinbar war er damit zufrieden. Dann packte mich an meinen Schwanz und zog meine Hose weiter nach unten.

Er befahl mir, sie ganz auszuziehen, was ich dann auch tat. In dem
Moment achtete ich gar nicht darauf, was passieren könnte, wenn uns
jemand so sieht oder jemand vorbeikommt. Immerhin war die Straße nicht
weit entfernt und ein Rastplatz am Wald um die Ecke war da auch noch.
Ausgezogen und nur mit einem Damentanga bekleidet, griff er jetzt über
meinen Arsch bis rein in meine Polochspalte. Dabei verpasste er mir
leichte Schläge auf meinen Hintern. Ich stöhnte etwas auf ! Wobei er
gleich sagte: Na, du kleine geile Sau, das gefällt dir wohl ! Ich
stöhnte nur und er sagte: Herrin Angy hat mir schon am Telefon gesagt,
das du ihre kleine devote Schwanzhure bist und zu tun hast was ich will
! Er schob jetzt ganz tief seinen Finger in mein Poloch rein und rief
mit geiler Stimme: Sag mir was du bist ! Ich spürte tief seinen Finger
in meinem Arschloch und sagte mit zitternder Stimme: Ich bin die
Schwanzhure von Herrin Angy ! Er sagte nur: Das geht noch besser ! Ich
will dabei deinen Namen hören ! Wieder spürte ich seinen Finger wie er
tief in meine Arschrosette glitt und die andere Hand von ihm jetzt sogar
noch meine Eier knetete. Ich stöhnte laut auf und rief: Mein Name ist
Schwanzhure! Ich bin die devote Schwanzhure von Herrin Angy ! So gefällt es
mir schon besser, sagte er dann und drehte mich dabei so rum, das ich
nun auf Knien in doggystyle auf der Bank war. Er ließ mir kaum Zeit und
plötzlich drückte er mir den Vibrator in den Mund und befahl mir diesen
zu lecken. So lag ich nun nackt im Damentanga doggystyle, auf der Bank
und blies meinen eigenen Vibrator. Immer wieder fragte er mich, ob es
mir gefällt, was ich sowieso bejahen musste. Nach einer Weile schob er
mir den Vibrator ins Poloch rein. Anfangs tat es noch etwas weh, da er
auf das Gleitgel verzichtete. Aber nach und nach verwandelte sich der
Schmerz in ein angenehmeres Gefühl. Immer wieder zog er ihn raus und
steckte ihn – nach meinem Empfinden – bis zum Anschlag wieder in meine
Polochfotze rein.

Nachdem er so ungefähr eine halbe Stunde lang mein Poloch mit Fingern
und meinem Vibrator bearbeitet hatte, forderte er mich auf, meinen
eigenen Schwanz zu wichsen. Währenddessen zog er er seine Hose ganz aus.
Mit seinem steil aufragenden Schwanz in der Hand trat er vor mein
Gesicht und fragte, ob ich bereit sei. Immer wieder zog er die Vorhaut
nach hinten, sodaß seine glänzende Eichel und die ersten Lusttropfen
deutlich zu sehen waren. Noch bevor ich irgendetwas antworten konnte,
schob er mir seinen Schwanz schon zwischen merine Lippen, tief in mein
Mundfötzchen rein. Als ob ich noch nie was anderes gemacht hätte, blies
ich nun seinen 20 cm langen Schwanz. Immer wieder leckte ich den Schaft
entlang, umkreiste mit der Zunge die Eichel und nahm “ihn” ganz auf.
Während ich ihn saugte und leckte packte er meinen Hinterkopf und
stopfte “ihn” mir immer tiefer rein. Es schien ihm zu gefallen, denn er
fing an zu stöhnen und stieß immer heftiger in meine Kehle. Als ich
schon befürchtete, dass er mir jetzt seine Ficksahne in den Mund
spritzt, zog er seinen Schwanz raus und befahl mir, auf alle Viere zu
gehen und mich nach vorne zu beugen.

Jetzt erst nahm er das Gleitgel. Als er mein Loch ausgiebig mit Gleitgel
eingeschmiert hatte und dabei ab und zu mit seinem Finger mein
Analfickloch massierte, spürte ich seine Schwanzspitze an meinen Loch
und wie der Druck immer größer wurde. Das also war der Moment meiner
analen Begehung auf einem Autobahnparkplatz ! Ich spürte wie sein
Schwanz in mein enges aber zum Glück, eingecremtes Poloch glitt und
immer tiefer in mich eindrang. Mir kam immer wieder ein lautes Stöhnen
hervor. Abwechselnd schlug er mir mit der flachen Hand auf meinen Arsch
und befahl mir dabei, meinen eigenen Schwanz zu wichsen. All meine
anfänglichen Zweifel waren mittlerweile verflogen und ich hatte mich
scheinbar völlig in die Rolle des devoten Fickstücks begeben. Ich war
jetzt eine fickbare Schwanzhure ! Nämlich Herrin Angys fickbare
Schwanzhure !

Nun wurde ich eine ganze Weile ordentlich durchgefickt und von ihm als
männliche Analhure benutzt ! Ich spürte seinen harten Schwanz und meinen
heftig zuckenden Schließmuskel im Poloch ! Irgendwann hörte er damit
auf, mich in mein bereits von ihm wund geficktes Arschloch zu stoßen und
sagte: Ah…, jaaa…, du Schwanzlutscher ! Los, … und jetzt lutscht
du “ihn” schön ! Ich konnte gar nicht anders und tat mein Bestes. Er
fing an, meinen Kopf auf seinem glänzenden Schwanz hin und her zu
schieben. Immer schneller, immer härter. Er fickte mich erbarmungslos in
den Mund und sagte: Oh…, so ein geiles Fickmaul ! Und jetzt wirst du
immer wieder sagen, das du die “Zweilochstute von Herrin Angy”
bist. Solange bis ich dir meine ganze Ficksahne ins Maul gespritzt habe
! Du kleiner Schwanzlutscher, los sag es ! Ich gehorchte und immer
wieder sagte ich: “Ich bin die Zweilochstute von Herrin Angy” !
Während er mich dabei stoßweise in den Mund fickte, spürte ich wie der
warme Schwall seines Spermas in meinen Rachen spritzte. Ich konnte nicht
anders, um Luft zu kriegen musste ich das Sperma schlucken ! Na wie
schmeckt dir meine Ficksahne, du kleiner Schwanzlutscher, sagte er
hämisch grinsend während er auf mich herabsah. Langsam zog er seinen
immer noch zuckenden Schwanz aus meinem Mund. Noch immer lief etwas
Sperma aus seiner Eichel. Lutsch das ab, sagte er und ich gehorchte,
wenn auch widerwillig ! Dann verlangte er von mir, das ich mich auf den
Rücken lege, dabei wichsen soll und mir dann mein eigenes Sperma ins
eigene Gesicht und Mund spritzen muss ! Meine prall gefüllten Eier und
mein Schwanz waren schnell soweit und schon spritze meine eigene
Wichssahne in hohem Bogen mir ins Gesicht und meinen weit geöffneten
Mund hinein !



Dann war endlich alles vorbei ! Dann zog er sich an und lief rüber zu
dem Tisch, gegenüber von der Bank, auf der ich die ganze Zeit gefickt
wurde ! Da sah ich das er dort eine Videokamera aufgebaut hatte ! Er
nahm die Speicherkarte raus und gab sie mir mit den Worten: Es war mit
Herrin Angy ausgemacht, das ich dich auch filme, während ich dich ficke
! Die Speicherkarte gibst du deiner Herrin Angy und dazu noch den
schönen Gutschein hier, den ich dir jetzt gebe ! Ich nahm es entgegen
und schon ging er auch dann weg. Ich zog mich an, fuhr nach Hause und
schickte Herrin Angy die Speicherkarte und den schönen Gutschein !

Stichwörter: anschaffen, blackmail, blackmailhure, geldherrin, geldsklave, lady, schwanzhure

Geschrieben am 05.06.2014

Taugenichts

Sehr geehrte Herrin Zuhältern, vielen Dank zunächst für den gestrigen Chat und dass Sie mir dabei die Augen geöffnet haben. Ich kann wohl tatsächlich nichts dagegen tun, dass meine Freundin mit anderen fickt und ihre Schwänze genießt. Ich weiß ja, dass ich daran selbst Schuld bin. Andererseits erregt mich die Vorstellung, dass Sie sich ihre Befriedigung holt und womöglich die Typen über mich lachen wie erbärmlich ich doch bin, dass ich es nicht schaffe sie zu befriedigen. Aber auch der Gedanke an einen dicken geilen Schwanz lässt mich nicht kalt. Vielleicht bin ich ja ein noch größerer Loser, und so eine pussy, dass ich selbst sogar deren schwänze lutschen würde? Ich weiß es ehrlich gesagt nicht... Vielleicht habe ich aus diesem Grund zu ihnen gefunden und suche nun so nach dem richtigen Weg um gebraucht zu werden, für etwas da zu sein und wenn es zur Befriedigung ist? Ich hoffe trotz der vielen Fragen und als Anfänger, dass Sie Herrin mir aufzeigen wo ich hingehöre. Mit unterwürfigstem Dank

Stichwörter: Taugenichts

Geschrieben am 03.06.2014

Stallhure

Ein gutes halbes Jahr ist vergangen, seit ich als Zahlsau meiner Herrin in eine kleine WG ziehen musste. Seit diesem Tag ist eigenes Geld für mich eine Fremdwort, alles, was ich verdiene, wird von meiner Herrin eingezogen. Für die Zeiten, in den sie nicht auf mich aufpassen kann, hat sie mir eine Pflegeherrin zur Seite gestellt, die ebenfalls „bezahlt“ werden möchte. Ich weiß wirklich nicht, wo mir der Kopf steht, es ist unglaublich anstrengend, beiden Herrinnen immer alles Recht zu machen…. Letzte Woche dann aber hat mich wirklich der Teufel geritten, wir hatten eine kleine Feier im Büro, ein Kollege hat sich mir, nach einigen Gläsern Sekt, immer mehr genähert. Ich war zu diesem Zeitpunkt bereits ziemlich betrunken, bin einfach keinen Alkohol mehr gewöhnt. Leisten kann ich mir den ja nicht, dafür Geld auszugeben würden meine Herrinnen niemals zulassen.

Jedenfalls umgarnte mich der Kollege den ganzen Abend bereits, und es kam, wie es kommen musste, wir fuhren zu ihm nach Hause. Es wurde ein sehr geiler Abend, er verführt mich weiter und natürlich landeten wir gemeinsam im Bett. Auch Sex habe ich wirklich lange nicht mehr gehabt, da ich dafür immer um Erlaubnis bitten muss. Das möchte ich aber nicht, es ist mir irgendwie peinlich, um Sex zu betteln, also habe ich mich recht schnell an eine Art Zölibat gewöhnt. Doch heute Abend waren meine Herrinnen und ihre Worte im Alkoholnebel verschwunden, ich dachte über nichts mehr nach und genoss es einfach.

Am nächsten Tag jedoch kam natürlich nicht nur das schlechte Gewissen, sondern auch die Frage meiner Herrin, wo ich denn den Abend gewesen sei. Normalerweise wären wir uns im Chat begegnet. Mir blieb nichts anderes übrig, als zu beichten. Ich erzählte ihr alles, schonungslos, machte ihr klar, wie sehr ich es genossen hätte und bettelte um Vergebung. Ich sei doch schließlich auch nur eine junge Frau mit Bedürfnissen. Dieser Satz allerdings brachte meine Herrin erst recht auf die Palme. Bedürfnisse? Eine Sklavin hat keine Bedürfnisse! Ohne ein weiteres Wort verschwand meine Herrin und tauchte die nächsten Tage auch nicht wieder auf. Ich machte mir riesige Vorwürfe, was für ein Esel ich doch gewesen bin. Die ganze Erziehung, die ich genossen hatte bis dahin, futsch, einfach wie weggeblasen durch ein paar Gläser „Prickelbrause“. Ich verzehrte mich nach meiner Herrin, je länger sie mich mied. Ich aß nichts mehr, schlief kaum, dachte nur noch an sie. Kaum eine Sekunde verging, in der ich nicht im Chat war und auf sie wartete. Doch es passierte nichts.

Zehn Tage später, ich war wirklich richtig krank geworden mittlerweile, bekam ich einen Brief. Ohne Absender, ich wunderte mich etwas, machte ihn aber dann auf. Es war ein Brief meiner Herrin, sie befahl mich für das kommende Wochenende in eine kleine Ferienwohnung in der Nähe ihres Wohnortes. Mein Herz hüpfte vor Freude. Mein Herrin hatte mich nicht ganz verstoßen, sie gab mir noch eine Chance! Ich konnte mein Glück kaum fassen und brach in Tränen aus. Dass dieses Wochenende alles andere als einfach werden würde, war klar, ich hatte sicher eine saftige Strafe zu erwarten, aber das war mir absolut egal. Meine Herrin gab mir die Möglichkeit meinen Fehler wieder gutzumachen, das war das einzige, was zählte!

Drei Tage später war es soweit, ich fuhr zu ihr, fünf Stunden Bahnfahrt, aber ich wäre diese Strecke wahrscheinlich notfalls sogar zu Fuß gegangen, nur um meinen Fehler wieder gutzumachen. Am Bahnhof erwartete sie mich bereits, ich fiel sofort auf die Knie und küsste ihre Schuhspitzen . Was andere in dem Moment über mich dachten war mir völlig egal. Ich sah nichts mehr außer meiner Herrin. Wir fuhren mit dem Auto nur wenige Minuten, dann führte meine Herrin mich in eine kleine Wohnung. Dort wartete bereits meine Pflegeherrin, auf die ich zwar überhaupt nicht vorbereitet war, aber letztlich war es klar, auch sie hatte ich natürlich genauso hintergangen wie meine Herrin. Auch ihr küsste ich natürlich sofort die Füße, sie ließ es sich aber auch nicht nehmen, mir dann einen kleinen Tritt gegen den Kopf zu verpassen. Ich nahm diesen dankbar an, auch wenn ich mich so klein wie nie zuvor fühlte.

Meine Herrin befahl mir alsdann, mich auszuziehen, was mir nicht weiter schwerfiel, bekam sie schließlich regelmäßig Photos und Videos von mir. Es war eher selbstverständlich, dass ich die Kleidung ablegte, während die beiden, das fiel mir in diesem Moment erst richtig auf, sehr edel und sexy gekleidet waren. Langsam keimte aber auch wieder etwas Angst in mir auf, gerade auch wegen der Kleidung meiner Herrinnen. Ich wusste, dass beide sich gern so anzogen, aber eigentlich nie, um zu Hause zu bleiben. Würden sie weggehen? Haben sie mich hergeholt, um mich hier allein zu lassen, um mir zu zeigen, wie sehr ich in Ungnade gefallen war? Ich betete zum Himmel, sie würden bei mir bleiben.

Meine Herrin fragte, ob ich den beiden etwas zu sagen hätte. Ich fing natürlich sofort an, erneut mein Vergehen schonungslos zu erzählen, auf jeden Regelbruch nochmals deutlich hinzuweisen. Sie sollten sehen, dass es mir klar war, wie ungeheuerlich mein Verhalten gewesen ist. Ich hatte das Gefühl, die beiden amüsierten sich königlich darüber, wie ich mich selbst niedermachte, wie ich beschrieb, was für ein unwürdiges Wesen ich doch sei. Irgendwann unterbrachen die beiden mich dann aber doch.

Ich hätte gesagt, dass ich eine junge Frau mit Bedürfnissen sei. Sie hätten sich darüber lange Gedanken gemacht. Einerseits sei es eine bodenlose Frechheit, so etwas zu sagen, andererseits seien die beiden ja aber auch keine Unmenschen und hätten beschlossen, mir meine Bedürfnisse zu erfüllen. Ich verstand nur Bahnhof. Was wollten die von mir? Was haben die beiden sich ausgedacht? Das klang irgendwie alles nicht gut….

Ich musste den beiden ins Schlafzimmer folgen, auf allen Vieren kriechend… Es war ein wunderschöner Raum, gerade in einer Ferienwohnung hätte ich so einen Raum nicht erwartet. Er war sehr groß und hell, mit einem wunderschönen Bett aus Messingstäben. Etwas entfernt vom Bett, nahe dem Fenster, standen zwei sehr bequem aussehende Ohrensessel, dazwischen ein Tisch, auf dem ein Sektkühler und zwei Gläser standen.

Auf dem Bett erkannte ich dann jedoch auch einige Utensilien, die wohl für mich gedacht waren. Fesseln lagen dort, ein passendes Halsband, ein Ringknebel. Ich musste alles anlegen, dann wurde ich auf dem Rücken liegend auf dem Bett festgebunden. Es war ein sehr großes Bett, so dass ich weit aufgespreizt dort lag. Der Zug an Armen und Beinen war bereits jetzt ziemlich heftig, sofort dachte ich, dass das wohl eher schlimmer werden würde, je länger die beiden mich dort liegen lassen würden. Was würde jetzt wohl passieren? Was haben die beiden gemeint als sie sagten, sie würden mir meine Bedürfnisse erfüllen??

Ich musste nicht lange warten. Es klingelte an der Tür und irgendjemand machte sie auf. Ich hatte vorher niemanden sonst in der Wohnung wahrgenommen, er musste in der Küche oder dem Wohnzimmer still gewartet haben. Ich wurde immer nervöser. Was bloß hatte das alles zu bedeuten? Die Tür zum Schlafzimmer öffnete sich und es kamen zwei junge Männer herein. Die beiden Herrinnen standen kurz auf uns begrüßten die beiden, sie schienen sich gut zu kennen… Einer der beiden holte aus seiner Tasche ein Stativ und eine Kamera heraus.Was immer hier passieren würde sollte als in Ton und Bild festgehalten werden. Weiteres Material, mit dem meine Herrinnen auch in Zukunft für absoluten Gehorsam meinerseits sorgen würden. Mir wurde richtig schlecht…

Ohne weitere Worte zogen die beiden Männer sich aus, knieten sich zu mir aufs Bett. Ich war irritiert, einerseits waren die beiden wirklich nett anzusehen, ich hätte unter anderen Umständen keinen der beiden von der Bettkante gestoßen. Doch so gefesselt und geknebelt, vor den Augen meiner Herrinnen war mir die ganze Situation mehr als peinlich… Die beiden fingen an sich die Schwänze hart machen, einer rückte an meine Kopf heran und steckt seinen Schwanz einfach durch den Knebel , so dass ich ihn blasen musste. Nun war auch klar, warum es gerade so ein Knebel sein musste. Am Rande bekam ich das Knallen eines Sektkorkens mit, meine Herrinnen ließen es sich wohl gerade sehr gut gehen. Ich hörte sie auch tuscheln, konnte aber nicht erstehen, was sie sagten.

Inzwischen waren beide Männer an mir dran. Der Eine immer noch in meinem Mund, er war inzwischen echt groß geworden und brachte mich immer wieder zum Würgen. Der andere kniete sich zwischen meine Beine und begann mich zu ficken. Die Situation hatte mich, trotz der Scham und der Verunsicherung, offensichtlich geil gemacht, der Typ hatte keine Schwierigkeiten, in mich einzudringen. Beiden Kerle fickten mich nun ziemlich heftig, ich wusste nicht, was ich zuerst fühlen sollte… Es war wie ein Rausch. Wie durch einen Nebel bekam ich mit, dass es wieder klingelte, kurz darauf standen drei weitere Männer im Zimmer…. Auch sie begrüßten meine Herrinnen wie alte Freunde, vielleicht waren sie es? Die Sektflasche war inzwischen bereits leer, aber einer der Herren hatte eine neue mitgebracht, so dass es um mich herum immer mehr zu einer fröhliche Party wurde. Nur ich lag auf dem Bett, aufgespreizt, wurde von einer ganzen Reihe von Männern immer wieder bestiegen.

Die ersten drei Männer hatten mir ja noch Spaß gemacht, aber mit der Zeit wurde es echt anstrengend. Ich wurde auch nicht mehr richtig feucht, war ganz offensichtlich überlastet. Doch meine Herrinnen achteten nicht darauf, sie sahen nur meine langsam immer mehr verzweifelten Blicke und kicherten darüber. Ganz offensichtlich hatten sie erreicht, was sie sich vorgenommen hatten… Sie haben mich bloßgestellt, benutzen lasen, mir klar gemacht, wer das sagen hat. Ich war mir bereits zu diesem Zeitpunkt sicher, so schnell keinen Sex mehr zu wollen. Doch bis ich endlich erlöst werden sollte, waren es noch einige Stunden. Der Abend war eine einzige Orgie, und alle schienen Spaß zu haben, außer mir….

Mitten in der Nacht dann verabschiedeten sich die Herren dann Stück für Stück, es wurde ruhiger, und ich hoffte, man würde mich jetzt einfach nur schlafen lassen. Vielleicht vorher noch eine kurze Dusche, das wäre toll, dachte ich, ich fühlte mich einfach nur dreckig. Doch die Strafe war offenbar noch nicht ganz abgeschlossen, meine Herrinnen ketteten mich los, warfen mir die Kleider zu und gaben mir genau drei Minuten, mich anzuziehen. Dann warfen sie mich einfach aus der Wohnung. Müde und dreckig fand ich mich auf der Straße wieder, musste nun sehen, wie ich irgendwie den Bahnhof finden und wieder nach Hause kommen sollte… Aber letztlich schaffte ich es, kam am nächsten Tag wieder zurück. Einige Tage später hatte ich dann ein Videoband in der Post. „Damit du weißt was dein Chef sieht, wenn du mal wieder ein „Bedürfnis“ haben solltest“……

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Geschrieben am 02.06.2014

Von Herrin Angy zur Anschaffhure gemacht !

Mittlerweile kenne ich Herrin Angy schon ziemlich lange und bin Ihr total verfallen. Sie dominiert mich gerecht, aber auch bestimmend. Auf verschiedenen Sex-Webseiten inseriert Sie mich als Ihre kleine Nutte, die für Sie andere Schwänze wichsen und blasen muss.


Nun mein Erlebnis:

Vor einiger Zeit rief mich Herrin Angy an und sagte, das ich mich mit ihr am Wochende treffen muss. Ich solle meine halterlosen Nylons anziehen, ein Damenunterhöschen, darüber eine Jeanshose und ein weisses T-Shirt ! Also ging ich wie befohlen, Samstags zum vereinbarten Treffpunkt. Dort angekommen, sah ich, das nur ein paar Schritte entfernt, ein großes Erlebnis-Sexkino war. Ich dachte, ohh, will Sie denn wirklich mal mit mir in ein Sexkino gehen !? Bis dahin wusste ich ja noch nicht, was Sie mit mir vorhatte. Aber dann sagte Sie mit dominanter Stimme: Weißt du warum du hier bist ? Ich sagte: Nein, nicht genau, aber vielleicht gehen wir beide ja mal zusammen einen Sexfilm anschauen, *smile* ! das würde dir wohl so gefallen !!! Ja ? Aber so ist das nicht !!! Ich habe auf einigen Sex-Webseiten, wo ich dich als meine blasfreudige Schwanzhure anbiete, mehrere Antworten von Männern bekommen. Und diese werden hier im Erlebnis-Sexkino so nach und nach eintreffen. Du wirst dabei ein ganz besonderes Erlebnis haben. Nämlich als meine Schwanzhure deren Schwänze wichsen und ausgiebig blasen, solange bis bei jedem der letzte Tropfen Sperma abgespritzt ist. Danach bekommst du von jedem der Männer Geschenke in Form von Gutscheine usw… ! Diesen bekomme ich dann natürlich von dir meiner Schwanzhure, wortlos
überreicht !

Da ich meiner Herrin Angy immer folgen muss, sagte ich nur : Ja Herrin ! Sie gab mir noch die Anweisung, das ich mich drinnen im ganz hinteren Bereich des Gay-und Bisexkinoraumes aufhalten solle, da dort die Treffen vereinbart sind. Dann gab Sie mir noch einen Zettel mit, auf dem stand, das ich die Schwanzhure von Herrin Angy bin. Das ist dafür gedacht, das dich da drin auch all diejenigen erkennen, mit denen ich gechattet habe.
Dann ging ich gehorsam und ohne Widerworte rein. Herrin Angy ging dann gegenüber in das angrenzende Cafehaus mit Terasse um es sich dort
gemütlich zu machen.

Als ich nun im Erlebnis-Sexkino drin war, zahlte ich meinen Eintritt und ging zum besagten Raum ganz nach hinten. Es gab da eine größere geposterte Sitzreihe mit zusätzlichem Sofa. Kaum hatte ich es mir gemütlich gemacht und den Zettel mit der Aufschrift “”Schwanzhure von Herrin Angy “” auf dem Tisch ablegt, da kam auch schon ein Mann um die 40 Jahre alt, auf mich zu und sagte: Bist du die Schwanzhure von Herrin Angy ? Etwas erschrocken sagte ich: Ja ! Dann ging alles sehr schnell. Er setzte sich neben mich und schob seine Hand unter mein T-Shirt und fing an meine Brustwarzen zu streicheln. Da ich dadurch sofort geil und willig werde, war ich nun nur noch eine hilflos da sitzende Schwanzhure, die man benutzen konnte. Ziemlich erregt und geil zog der Mann meine Kleider aus, bis ich nur noch die halterlosen Nylons anhatte. Du kleine geile Schwanzhure, los leg dich aufs Sofa und wichs dabei meinen Schwanz ! Meiner eigenen Geilheit ausgeliefert tat ich dies und fing an, seinen Schwanz zu wichsen, der dann eine Größe von so ungefähr 20 cm x 6 cm bekam. Ich sah, wie zwei weitere Männer, so um die 45 Jahre alt, zu uns kamen, dabei den Zettel auf dem Tisch anschauten und sagte: Oh, hier ist ja die Schwanzhure von Herrin Angy ! Und schon kamen die beiden näher und zogen ihre Hosen aus.

Schnell wurden ihre Schwänze hart und groß. Bestimmt so um die 18 cm x 5 cm ! Während ich dem 40 jährigen Mann den Schwanz wichste schob mir einer der beiden anderen Männer sofort seinen harten Schwanz in meinen Mund und sagte: Schön blasen, du kleine Nutte ! Für den mit Herrin Angy vereinbarten Gutschein, möchten wir ja auch unseren Spaß mit dir kleinen Sau haben. Immer wieder schob er nun seinen sich warm anfühlenden Schwanz in meiner Mundfotze rein und raus. Der dritte Mann kam dazu,
lies sich von mir mit der anderen freien Hand seinen Schwanz wichsen, spreizte meine Beine etwas auseinander und fing an, mein Poloch zu fingern. So lag ich nun da: Auf dem Rücken, nackt mit halterlosen Nylons, Beine auseinander, links und rechts wichsend je einen Schwanz in der Hand und den anderen Schwanz in meinem Mund, wobei noch mein Poloch gefindert wurde.

Im Wechsel musste ich nur deren harten Schwänze wichsen und blasen. Bis zum Anschlag fickten sie mich als in meinen Mund rein und machten daraus eine offene Mundfotze. Zwischendurch spürte ich immer wieder, wie mein Poloch gefingert wurde. Meine Arschrosette zuckte dabei wie wild ! Auch mein Schwanz war hart und die Eier prall ! Aber sie liesen mich nicht an mir selbst wichsen. Grinsend sagten sie nur: Du devotes Blasemäulchen, jetzt werden nur unsere Schwänze gewichst ! Immer und immer wieder fickten sie mich im Wechsel in meinen Blasemund. Einer der beiden beugte sich direkt über mein Gesicht und schob seinen Schwanz soweit in meinen Mund rein, das sogar seine prall gefüllten Eier etwas mit reinkamen. Ich musste dabei etwas würgen. Auf einmal spürte ich, wie sein Schwanz heftig anfing, zu spritzen. Der Mann stöhnte dabei laut auf und spritze mir seine ganze Ficksahne in meine Mundfötzchen. Der andere drückte dabei meinen Kopf noch fester an den Schwanzschaft ran, sodaß ich meinen
Mund kaum öffnen konnte und ich die ganze Spermaladung schlucken musste. Die beiden anderen nahmen auf einmal den Zettel, wo draufstand, das ich Herrin Angy Schwanzhure bin, legten ihn auf meinen Bauch und fingen jetzt auch an abzuspritzen. Wahlos spritzten sie mir ihr Sperma überall hin. Ins Gesicht, Mund, Bauch und auch auf den Zettel !

Als die drei Männer alle ihren Orgasmus hatten und ich ihre Schwänze saubergeleckt hatte, legten die sie mir mehrere hochwertige Gutscheine zu dem Zettel auf meinen Bauch und sagten: Richte deiner Herrin Angy aus, das wir zufrieden mit dir kleinen Blasenutte waren und dies gerne mal wieder tun. Der vollgewichste Zettel ist für dich, weil du so eine gute Blashure warst, ….. und lachten dabei alle ! Ich nickte nur, und schon verliesen den Raum. Ich lag auf dem Sofa, vollgespritzt von oben bis unten mit Sperma ! Und auf dem Bauch Herrin Angys Zettel mit den edlen Gutscheinen dazu ! Ich ging nun noch zur Toilette, um mich etwas sauber zu machen, zog mich dann an und ging nach draussen.

Dort wartete gegenüber auf der Cafehaus-Terasse Herrin Angy . Ich ging sofort zu Ihr rüber und sagte Ihr, das die drei Männer mir Gutscheine gegeben haben, die ich Ihnen überreichen solle ! Ich sagte Herrin Angy auch, das die drei Männer mir auch etwas gegeben haben. Nämlich den Zettel wo draufsteht, das ich die Schwanzhure von Herrin Angy bin. Da lachte sie laut, lächelte mich an und sagte: Das bist du ja auch ! Du bist meine Schwanzhure ! Zufrieden nahm sie mich noch bis in die Stadt zum Bahnhof mit hinein. Dann sagte Sie noch zu mir, das ich es gut gemacht habe und jetzt nach Hause fahren darf. Nun verabschiedeten wir uns und fuhren alle nach Hause !

Stichwörter: , Anschaffhure, blackmailhure, geldsklave, nutte, paypig, sklavenschwein

Geschrieben am 01.06.2014

Von Herrin Angy zur Schwanzhure gemacht

Da ich durch verschiedene Einverständnisse, die ich gemacht habe, Herrin Angy auch sexuell ausgeliefert bin, hat sie mich vor einiger Zeit dazu aufgefordert, nur eine pinkfarbene Jogginghose, weißes T-Shirt, weiße Turnschuhe anzuziehen, mich mit ihr in der Stadt zu treffen und mit ihr in ein Pornokino zu gehen, wo es auch einen schönen Sexshop mit kleiner Getränke-und Snackbar gab.

Als wir dort ankamen, ging sie mit mir in den Sexshop rein und wir schauten uns verschiedene Ware an. Bei den weißen halterlosen Nylons und einem Leoparden-Damenunterhöschen blieb sie stehen und sagte mir das ich dies kaufen muss. Ich tat was sie sagte. Dann ging sie mit mir aus der Sexshop-Ecke und ich dachte das wir zur Getränke-und Snackbar gehen. Aber dem war nicht so. Denn plötzlich fasste sie mich fest an der Hand und zog mich in Richtung eines großen roten Vorhangs. Hinter dem Vorhang war ein Gang der in einen kleinen Vorraum führte.

Dort zog Herrin Angy einfach meine Jogginghose runter und sagte streng zu mir: Los, alles ausziehen ! Mir schossen dabei unheimlich viele Gedanken durch den Kopf. Ich wusste ja nicht was sie noch alles mit mir vorhaben würde. Also zog ich mich komplett aus. Dann musste ich die weißen halterlosen Nylons und das Leoparden-Damenunterhöschen anziehen. Mehr durfte ich nicht anziehen. Meine normale Kleidung tat sie in ihre Tasche rein, packte mich an meinem Schwanz und zog mich über einen weiteren Gang zu einer Tür, hinein in einen Raum wo nur ein etwas größerer Fernseher stand und eine etwas größere Matratze auf dem Boden lag, sowie mehrere Stühle drum herum. Auch zwei , drei Männer waren hier. Auf dem Fernseher flimmerte ein Gay Streifen. Jetzt erst wurde mir bewusst, das wir in einem Gay-und Bisex-Kinoraum waren.

Herrin Angy sagte in den Raum hinein: Das hier meine kleine Nutte und Schwanzhure. Sie ließ nun meinen Schwanz los und zeigte auf die Matratze. Sie sagte zu mir: Los leg dich dort hin auf die Matratze und fang an dich zu wichsen, sonst behalte ich deine Kleidung und lasse ich dich nackt nach Hause gehen. Einer der beiden Männer grinste und sagte: Die Kleider willst du doch heute noch wiederhaben, oder ? Dann mach lieber was sie dir sagt ! Ich dachte nur noch, o mein Gott, auf was hast du dich da eingelassen, warum hast du es soweit kommen lassen und warum bist du mitgegangen !

Nun war ich hier in aussichtsloser Lage und sah nur die Chance darin es zu beenden, wenn ich mache was man verlangt. Also legte ich mich auf die Matratze und fing an mich zu wichsen. Mein Herz pochte wie wild, und ich dachte, o mein Gott, wenn dich jetzt jemand so sieht und womöglich noch kennt was soll diejenige Person von mir denken. Zunächst passierte nichts. Alle drei schauten mir genüsslich beim wichsen zu. Sie selber spielten sich auch an ihren Schwänzen rum. Los du kleine Nutte, besorgs dir, wir wollen dich spritzen sehen, sagte einer der Männer. Plötzlich stand ein weiterer Mann im Raum, schaute verdutzt die drei anderen Männer an. Und dann viel sein Blick auf mich. Der Mann, so Anfang bis Mitte 50 stellte sich jetzt zu den drei anderen dazu. Oh wie geil, sagte er. Die anderen schauten ihn an und wichsten dabei ihre Schwänze hart.

Auf einmal sagte Herrin Angy : Ja, wartet bis das Wichsschweinchen erst mal abgespritzt hat und gekommen ist, dann habt ihr freie Lochauswahl und könnt ihn so richtig geil abficken und sein Fickloch mit eurem Sperma befüllen. Ich wichste derweil weiter und spürte wie mein Spermasaft langsam in meinem Schwanz hoch stieg und dann spritze es auch schon im hohen Bogen aus mir raus. Mein Spermasaft lief mir über meine Hand. Brav gemacht, sagte einer der Männer. Herrin Angy sagte: Komm lecke alles schön ab, drück dir dein eigenes Sperma in dein Fickloch und dann dreh dich rum, schön auf allen “Vieren” in DoggyStyle und deinen Arsch schön hoch, mein geiles Nuttenschweinchen. Ich leckte meinen Saft wie befohlen von meinen Fingern ab, bis sie sauber waren.

Anscheinend dauerte es einem der älteren Herren wohl etwas zu lange mit dem rum drehen, so das einer von ihnen zu mir kam und meine Hände griff. Los nun dreh dich um du geiles Miststück, das geht doch auch wohl schneller und wenn du nicht spurst, werden wir dich bestrafen und du möchtest doch heute auch noch irgendwann deine Kleider wieder haben . Ich drehte mich natürlich um, damit ich in gewünschter Position war. Ja, sagte ich zu ihm, natürlich möchte ich meine Kleider wieder haben . Die bekommst du wenn wir mit dir fertig sind und meinen, das es ist genug für heute ist, du kleine Analhure. Ich bekam einen festen Klaps auf meinen Po. Laut lachend sagte er noch, so und nun schön hoch mit deinem Fickarsch und weit auf dein Hurenloch. Er winkte den neu zugekommenen Mann her und sagte, na dann viel Spaß. Dieser öffnete seine Hose und holte seinen schon steifen Schwanz heraus.

Geiles Miststück, sagte er zu mir und schon spürte ich wie sein Schwanz in meine immer noch spermaschleimige Arschvotze glitt. Er spürte wie feucht meine Votze ist, sodaß er gleich bis zum Anschlag in mein Analloch stieß . Er fickte wie ein wilder und es tat zwischendurch auch ein wenig weh, aber ich traute mich nicht es zu sagen und lies es über mich ergehen, in der Hoffnung das er schnell fertig würde und ich endich gehen konnte. Er besaß aber über eine sehr gute Ausdauer, so das es mir unendlich lang erschien.

Zwischendurch hörte ich wie, wie noch mehr Männer den Raum betraten. Langsam wurde er schneller, seine Stöße noch etwas härter und dann unter lautem stöhnen spritzte er seinen Saft in mich rein. Er zog seinen verschleimten Schwanz aus meinen Arsch und kam zu mir nach vorne und sagte: Los leck ihn sauber du Nuttensau. Ich richtete meinen Kopf auf um seinem Wunsch nachzukommen, als ich auch schon bemerkte wie erneut ein weiterer Schwanz auf mein Loch ansetzte. Ich schaute kurz nach hinten und erschreckte mich total. Ich habe da so an die 7 – 8 Männer gezählt, die auf einmal hinter mir im Raum standen und sich das ganze anschauten.

Herrin Angy stand neben denen und sagte: Na, ist meine kleine Nutte nicht eine geile Schwanzhure, und ihr alle dürft sie geil rannehmen . So kam es dann auch. Ich weiß nicht wieviele Schwänze noch folgten und mich fickten. Zum Teil hatte ich einen Schwanz in meinen Arsch, einen weiteren im Mund und manche Schwänze in der Hand zum wichsen. Dann war es zum Glück irgendwann vorbei, nachdem alle abgespritzt hatten. Einige in meinem Loch, andere in meinem Mund und Gesicht, oder auf meinem Körper. Mein Loch glühte förmlich und ich hatte das Gefühl das sie mich wund gefickt hatten. Das Sperma lief mir nur so aus meinem Loch die Beine entlang runter. Erschöpft sank ich zu Boden. Nachdem alle ihr Sperma in und auf mir abgespritzt hatten, löste sich die Gruppe auf und ich war mit Herrin Angy alleine im Raum.

Dann sagte sie zu mir: Meine geile Schwanzhure das hast du gut gemacht, du darfst dich anziehen und wir gehen für heute alle nach Hause. Ich erwarte dich jetzt als öfters Samstags nachmittag hier in der Stadt, dann gehen wir wieder in das Pornokino. Und wage es dir nicht, hier nicht zu erscheinen. Sie zog kurz ihr Handy aus der Tasche und zeigte mir ein paar Fotos und Videos auf dem Handy, wo ich nackt mit Gesicht zu sehen bin, die ich ihr damals zusammen mit den Einverständnissen gegeben habe. Sie sagte zu mir: Da habe ich noch mehr von, also sei schön brav und gehorche mir. Ich sagte nur noch: Ja, Herrin Angy ! Ich zog meine Kleidung an und gingen aus dem Kino. Jeder von uns nach Hause.

Stichwörter: blackmailing, pornokino, Schwanzhure

Geschrieben am 05.02.2014

Zahltag!

Klare Ansage oder?
Wer traut sich?

Stichwörter: blackmail, paypig, schuldschein, Zahltag

Geschrieben am 26.10.2013

TEAMVIEWER !

Ich will die Kontrolle! Traust du dich ?

Stichwörter: Kontrolle, teamviewer. Melken, TV

Geschrieben am 20.10.2013

Bewirb dich!

So ich hab Lust zu quälen macht euch bereit!! So ihr Sklaven Schweine wer einen platz bei mir im als Sklavensau haben möchte kann sich bewerben

Stichwörter: blackmail, herrin angy, paypig, sklaven, subs, zahltag

Geschrieben am 18.10.2013

Diene & Gehorche

Für Dich gibt es im Grunde nur eine akzeptable Lösung: Werde meine kleine Zahlhure, mein Geldsklave, mein PayPig, mein Portemonee

Stichwörter: Blackmailhure, Geldherrin, Schuldschein

Geschrieben am 09.10.2013

Mach mich glücklich Paypig!

Erfülle meine Wünsche Hier ist meine Wundschliste. http://www.******.de/registry/wishlist/24IBDGA1OG66M/


Bettel um Erlaubnis du Versager!!

Wie viele Tritte hältst du Versager wohl aus?

Meld dich in meinem Chat!

Stichwörter: Amazaon, demütigung, Dienen, erlaubnis, Geldlady, Paypig

Geschrieben am 09.10.2013

Ein neuer Platz ist frei

Ich nehme wieder neue Geldsklaven und Zahlschweine in meinem Sklavenstall auf! Um mir deine Würdigkeit zu demonstrieren, erwarte ich deine ausführliche Bewerbungen mit einem entsprechend großzügigen Tribut! ICH genieße es, dich zu demütigen und zu erniedrigen. Du wirst meine Wünsche erfüllen und ICH werde dich herumkommandieren. Du wirst mir das geben was ich will und ich will dein Geld!!!
Du wirst stets bei Füße sein, treu ergeben DIENEN und niemals Forderungen stellen.

Stichwörter: Geldsklaven, Sklavenstall, Tribute, Zahlschwein

Geschrieben am 13.09.2013

Mein Reichtum, ist deine Pleite

Du sehnst dich danach dich in die Hände einer dominanten Frau zu begeben und von Ihr benutzen zu lassen? Vielleicht mußt du auch erpreßt werden , willst mir als Fußlecksklave oder als mein Fußabtreter dienen, vielleicht ist dein jämmerliches Leben dafür da meinen Luxus zu finanzieren oder du bist DWT und ich soll über dich und das was du trägst bestimmen? Dann herzlich Willkommen in meiner Welt, in der ich mit strenger Hand und Härte regiere.

Stichwörter: Bankautomaten, Fußabtreter, Fußlecksklave

Geschrieben am 04.03.2012

Cash & go Raum Braunschweig

$$ I LOVE IT $$ Ich will dein Geld-und zwar deins,du Stricher!!
Cash und go im Januar 2012 im Raum Braunschweig ! Bewerbe dich bei mir!!!

Stichwörter: cash and go, Realsklave, Zahlschwein

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Ich habe die Kontrolle!!
Der reinste Hirnfick
Sklave, werde meine kleine dreckige Hure
Ich vermiete Dich und mache Dich zu meiner Nutte
Ich werde dir dein Sklavenhirn Ficken! Ich mach dich nieder!
Bei mir wirst du kleine Made arm! Ich mach dich nieder!!
Ich bin der Grund deiner schlaflosen Nächte
Du glaubst du kannst mir alles geben! denn zeig mir was du kannst du Loser.!
sadistische Neigungen vielseitiger Art
Ich habe die Kontrolle!! Teamviewer Abzocke!!
Ich vermiete Dich
Ich werde dir dein Sklavenhirn Ficken