MISTRESS HELEN BATES

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Steckbrief
LandDeutschland
RegionNordrhein-Westfalen
PLZ-Bereich45xxx
Größe: 176cm
Gewicht: 66kg
Haarfarbe: Hellblond
Haarlänge: Kurz
Augenfarbe: Grün
Schuhgröße: 41
Sternzeichen: Steinbock
Kleidergröße: 36
Körbchengröße: 70B
Geburtstag: 16.01.

Geschrieben am 24.09.2021

Die Psychotherapeutin

Und noch ein letzter Text, der sich vielleicht eignet als vorabstudie zur ersten Therapiesitzung:

Ich bin so voller sexuellem Drang und perversen Fantasien, dass ich irgendwann eine Art Meta-Fantasie entwickelt habe. Sie entstand daraus, dass ich mir mal wieder vorgestellt habe, ein Session-Vorgespräch mit einer Domina zu führen, und mich gefragt habe, welche Fantasien ich wohl zuerst beschreiben und ausleben will. Dabei fiel mir auf, dass ich so notgeil bin, dass mich allein dass Gespräch und das Gestehen meiner dreckigen Gedanken gegenüber einer fremden Frau unendlich geil macht. Daraus entstand dann die Idee, die Beschreibungen meiner Fantasien zum Teil einer Session zu machen, da mich das peinliche Zugeben unheimlich erregt. Die überraschte oder angewiederte Reaktion auf meine extremen Fetische wie Fußgestank, Sucht nach meiner Ex-Freundin, Bi-Cuckold-Erfahrungen oder weibliche Bodybuilderinnen.
Das daran hauptsächlich erregende ist für mich daran die Peinlichkeit und das Geständnis meiner unendlichen Notgeilheit. In dieser Fantasie werde ich von zu einer Psychotherapeutin geschickt, die meine Sexsucht behandeln soll. Deshalb zieht sie mich nackt aus, zwingt mich auf allen Vieren in der Mitte des Raumes zu knien und fordert mich auf, alle meine Fantasien detailliert zu beschreiben. Von Zeit zu Zeit melkt sie dabei völlig sachlich und ruhig meinen Fickschwanz ab. Sie ist dabei nicht geil, sondern fragt mich ernst aus über Details und zwingt mich immer wieder zwischendrin, bestimmte Sätze zu wiederholen. Feststellende Aussagen über meine Fetische wie etwa: „Ich rieche stinkende Schweissfüße ab.“ , „Meine Analscheide muss von Fleischriemen ausgefickt werden.“ oder „Ich bin süchtig nach dem Geruch meines eigenen Achselschweisses.“
Sehr oft befiehlt sie mir Worte zu wiederholen und deutlich auszusprechen. Besonders die absurden oder lächerlichen wie Fickscheide, Rohrlutsche, Pissmöse oder Futt. Und da es zur Therapie notwendig ist, dass ich alle Geheimnisse bis ins Detail verrate, werden daraus wöchentliche Sitzungen. Jede mit mehreren Entleerungen meines rasierten Hodensacks. Sie greift mir dabei von hinten zwischen die Beine und wichst den steifen Pimmel langsam aber kontinuierlich während ich weiter erzählen muss. Dabei benutzt sie viel Gleitgel und reibt und massiert mit der anderen Hand druckvoll meine Arschfotze, wie sie sie nennt. Manchmal muss ich inmitten meiner Ausführungen unterbrechen und so etwas sagen wie: „Sack und Riemen müssen mir regelmäßig abgemolken werden.“
Sie findet alles heraus. Sie fragt immer wieder genauer nach und zwingt mich immer wieder die Sachen mehrfach zu sagen, die mir unangenehm sind. Wie zum Beispiel „Der Gestank meiner eigenen Füße macht mich geil.“ oder „Ich betrüge meine Partnerin mit Transhuren, deren adrige Fickstangen ich lutsche.“ oder „Ich stelle mir vor, wie meine Partnerin von schwitzenden Muskelnegern gedehnt und gebumst wird bis sie wimmernd abspritzt.“ Systematisch arbeitet sie sich mit ihren Fragen durch meine vielschichtige versaute Gedankenwelt und bringt mich an manchen Stellen durch konsequentes Nachfragen auch dazu, eine Fantasie weiterzutreiben und sexuelle Erregung durch oder für Dinge zu empfinden, bei denen dies vorher nicht der Fall war. Sie treibt mein Kopf gezielt über seine Grenzen und ich nehme das dankbar an. Meine unstillbare Sexsucht giert nach neuer Stimulation. Je ausgefallener der Gedanke oder Fetisch, desto peinlicher das Eingestehen der Geilheit, was wiederum eben diese steigert. Sie sagt das Steigern und komplette Abwichsen sei notwendig bei so einem extremen Fall wie mir. Sie erklärt mir, dass ich niemals geheilt werden kann von meiner Sexsucht, dass das Ziel der Therapie nur sein kann, dass ich trotzdem ein normales Leben führen kann. Dazu muss ich ab jetzt dauerhaft in regelmässigen Abständen leergemolken werden. Die professionelle und fachgerechte Entleerung meiner Spermaeier, sowie meines perversen Gehirns ist absolut erforderlich, damit ich danach wieder an andere Sachen denken kann. Zumindest für eine Weile, deshalb die regelmäßigen Termine. Am Anfang wahrscheinlich öfter, später wenn alles einmal ausgesprochen wurde, werden die Abstände zwischen den Sitzungen länger sein.
Trotz ihrer Sachlichkeit, weist sie ständig während der Sessions darauf hin, wie lächerlich und teilweise verwerflich meine Fantasien sind. Auch beleidigt sie mich oft und äussert sich angewiedert über meine Sexualität und ihre Einzelheiten. Auch bei Sachen, die sie selbst nicht stören, wie zum Beispiel schwule Gedanken, sagt sie mir deutlich, dass andere Menschen mich dafür verurteilen würden und ich in ihren Augen ein ekelhafter Verlierer wäre. „Du betrügst deine Freundin immer wieder. Mit Nutten, beim Telefonsex, mit Frauen, die ihr beide kennt. Du bist ein verlogener Hurensohn. Deine Notgeilheit und dein nuttiger Schlampencharakter sind stärker als jeder Anstand, den du vielleicht mal hattest. Du bist kein Mann, du bist nur eine Fotze. Ein scheiss Schwächling, und hässlich bist du auch. Dein mickriger, schlaffer Penis interessiert niemanden.“
Die Sessions enden dann meist damit, dass ich auf den Rücken auf ein Bett gelegt werde, mit meinen Händen in den Kniekehlen die Beine an mich ziehe so weit es geht, und so mit einem Strapon in den Arsch gefickt werde. Da mein Loch von dem ganzen vorher so großzügig verteilten Gleitgel vollkommen weich und glitschig ist, fickt sich mein Anus wie eine junge, aber gelockerte Mädchenfotze. Bei diesem Abschlusstraining packt meine Therapeutin dann meistens etwas der Ehrgeiz und sie drückt mir den Riemen heftig aber rythmisch in die saftige Arschmöse, während sie mir sagt, dass ich auf den Strich gehöre und mich schämen sollte. Mit hoher und unterwürfiger Stimme stöhne ich und wimmere immer wieder leise „Ich liebe dich.“, während ich mit weinerlichem Blick zu ihr auf schaue. Die beständige Kraft und das gefühlvolle aber trotzdem nicht niedrige Tempo mit dem sie mir die Fickritze beuert, lassen mich langsam ganz in die****** fallen, in der ich mich tatsächlich wie ein junges Mädchen fühle, das mit großem Schwanzrohr ausgefickt wird. Ich strecke meine angespannten Füße mit den verkrampften Zehenspitzen gerade nach oben und greife mir mit den Händen an die Waden. Mein Mund weit aufgerissen, voller Erstaunen, starre ich meine Hengstin intensiv an.
„Au, auuu…“ wimmere ich immer wieder. „Mir tut die Arschfutt weh, bitte nicht so fest, aua…“ quengele ich mit mädchenhafter Stimme. „Halt deine spermaverschmierte Fotzenfresse, oder ich trete dich zusammen du dreckige scheiss Nutte. Fotze. Sexsüchtige, hässliche Hure.“ herrscht meine Psychotherapeutin mich ernst an. „Ich werde dich zum Strichmädchen ausbilden, dich trainieren bis du am Schwanz gut genug bist um zehn Männer hintereinander zu bedienen. Dann arbeitest du für mich als Kolbenlutsche.“
Irgendwann schiebt mir meine Ärztin den dicken und langen Strapon bis zum Anschlag in mein glitschiges Fickloch und beginnt mir den verklebten Penis zu masturbieren. Doch oft kommt es bei dieser Art von Session und Metageilheit vor, dass mein Wichspimmel beim finalen Arschgeficke klein und schlaff, verkümmert bleibt. Ist das der Fall, muss ich mich auf dem Rücken liegend selbst abwichsen. Dabei winsele ich vor mich hin: „Ich bin süchtig nach perversen Fantasien. Mein Pimmel ist zu klein um Frauen zu ficken. Ich betrüge meine Freundin, ich geile mich an in ihrer Schwester, ihrer Cousine, ihrer Tante und ihrer Mutter auf. Ich bin süchtig nach Fußgestank und nach Restpisse in den Fickspalten geiler Frauen. Ich lutsche adrige Fleischrohre von muskulösen Deckhengsten bis ihnen die Spucke von den steinharten, glänzenden Siffstangen tropft. Ich ziehe heimlich die Slips und Strumpfhosen meiner Freundin an und stelle mir vor ein junges Mädchen zu sein, welches sich an sich selbst aufgeilt und aufgeregt ist, weil sie heute Nacht von ihrem Schwarm entjungfert wird. Mein Kopf ist überfordert mit all den geilen Fantasien, die ich habe, weil ich ein solch übersexualisierter und armseliger Verlierer bin, dass ich in Gedanken ständig von einem Fetisch zum nächsten springe. Ich bin sexuell gestört und finde genau das endlos geil. Ich bin geil auf meinen eigenen Pimmel. Ich würde ihn gern lutschen, wenn ich könnte. Deshalb erregt mich auch mein eigener Schwanz- und Eierschweiß, je stärker und verwichster der Geruch, desto besser.“ Irgendwann schaffe ich es, meinen vollig ausgemolkenen Hodensack nochmal zum Ausspritzen der letzen Fickmilch zu wichsen. Diese letzen Saftreste verschmiere ich langsam unter und über meiner geröteten Vorhaut.
„Du bist eine scheiss Fotze. Die peinlichste Rohrhure, die ich je gesehen habe. Du bist kaputt und vollkommen willenlos. Jeder könnte dich einfach benutzen, und du würdest es mit dir machen lassen, weil deine Geilheit auf Pimmel und Füße stärker ist als alles andere in dir.“ sagt meine Therapeutin. Und dann: „Beim nächsten Termin wirst du mir Pornos zeigen, die du zur Masturbation deines kleinen Kümmerpenis ansiehst, und im Detail erklären, was dich an dem jeweiligen Video erregt. Diese Informationen werde ich nutzen um deine perversen Fantasien in zukünftigen Sitzungen vollkommen zu erforschen und auszubauen.“

Stichwörter: cuckold, dperms, Nutte, strapon, transe
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