LADY TANJA

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Steckbrief
Größe: 160cm
Gewicht: 52kg
Haarfarbe: Rot
Haarlänge: Lang
Schuhgröße: 37
Kleidergröße: 36
Körbchengröße: 75B
Geburtstag: 05.08.

Geschrieben am 25.01.2017

Studiobesuch - ein Erlebnisbericht von K.

Ein Sessionbericht...

Tja, nachdem ich viel drüber nachgedacht und ebensoviel in allen möglichen Quellen gelesen habe, habe ich es nun tatsächlich gewagt, ein Studio zu besuchen. Ich war vorher noch nie in einem Studio und hatte auch aus dem privaten Bereich absolut keine Erfahrung.

Wie dem auch sei, ich will an dieser Stelle einmal versuchen, einen Bericht über meine Erlebnisse und Eindrücke zu schreiben. Vielleicht hilft er ja dem einen oder anderen Unentschlossenen auch, den großen Schritt zu tun und eine Domina/Bizarrlady zu besuchen.

Der Bericht ist mit Sicherheit stark durch meine subjektiven Eindrücke geprägt, jedoch trotzdem ehrlich.
Wie dem auch immer sei…bin ich auf Tanja gestoßen deren Neigungen sich gut mit meinen decken.

Nachdem Tanja (wir haben uns per EMail auf das „Du“ geeinigt) mich…ermutigt hat es zu wagen, schrieb ich Ihr dann eine EMail die bereits wenig später beantwortet wurde (ich hebe das hier so hervor, weil ich bei Anfragen an andere Studios teilweise gar keine Antwort erhielt).

Nach drei EMails hatte ich dann einen konkreten Termin mit Ihr vereinbart. Und das unerträgliche Warten, bis es dann endlich soweit war, begann…

Irgendwann stand ich dann aber doch vor der Studiotür und drückte mit zitternder Hand die Klingel.
Tja, was soll ich sagen… Ich sah Tanja dann das erste Mal in natura, so „life“ sieht Sie wirklich klasse aus.

Dann ging es zum Vorgespräch. Das Vorgespräch war klasse. Alles ging sehr locker vonstatten, und so schwand die Nervosität und der Stress (von der Anfahrt) allmählich.

Dann durfte ich mich frisch machen und musste anschließend im „Raum des Geschehens“ warten. Während des Wartens sah ich mir die diversen Utensilien an, die sauber und geordnet im Raum aufbewahrt wurden, und mein Kleiner begann sich bei den damit verbundenen Fantasien langsam zu regen.

Kurze Zeit später kam dann meine neue Herrin wieder zu mir in den Raum und es ging los…
Ich wurde zunächst mit den Armen in einen Fesselrahmen eingehängt. Nachdem ich so wehrlos war, wurde mein Körper mit Seilen in den Fesselrahmen eingewoben. Während meine Herrin mich einschnürte sagte Sie mir immer wieder, dass ich Ihr ausgeliefert sei und schmiegte sich immer wieder an mich. Meine Geilheit wuchs… Ich hatte in alle Richtungen noch ein klein wenig Freiraum, mit einer Ausnahme: nach oben konnte ich nicht ausweichen (Zehenspitzen stellen schwer möglich). Der Sinn des Ganzen sollte mir ein wenig später bewusst werden.

Nun bekam ich noch ein Halsband um, welches noch zusätzlich an einem Haken an dem Rahmen eingehängt wurde und mein Kopf leicht in die Höhe zog. Meine Arme wurden jetzt, wo ich eh kaum noch zu Bewegungen in der Lage war in eine etwas bequemere Position eingehakt.

Während meine Herrin ein wenig weiter hinten im Raum Ihr Werk betrachtete kam ich auf die Idee es Ihr nicht ganz so leicht zu machen. Ich bekam mit der Hand einen der Karabiner zu fassen, mit denen meine Hände an den Rahmen befestigt waren und löste ihn. Meine Herrin versuchte zunächst meinen Arm wieder einzuhängen, wogegen ich mich jedoch wehrte. Dann forderte Sie mich noch einmal freundlich auf, mir meinen Arm freiwillig wieder fixieren zu lassen, worauf ich jedoch nicht einging. Ich wollte wissen was Sie tun würde.

Ich spürte plötzlich, wie mein Kopf unangenehm in die Höhe gerissen wurde. Das Halsband im Haken! Ich hatte mich inzwischen so weit an die leicht unangenehme Haltung gewöhnt das ich nicht mehr daran gedacht hatte. Die Seile hielten mich unten und das Halsband würgte an meinem Hals. Meine Herrin ließ die neue Situation auf mich wirken und kommentierte sie spöttisch. Wenige Augenblicke später war mein Arm dann wieder an Ort und Stelle fixiert und ich gab den Gedanken an jeden weiteren Widerstand auf.

Nachdem Sie sich noch ein wenig mit meinem Körper vergnügt hatte, wurde ich von dem Rahmen befreit und wurde dann auf ein Bett gefesselt, wo die süßen Qualen weiter gingen.

Sie reizte mich weiter, und ich durfte unter anderem Ihren herrlichen Duft genießen, während Sie sich auf mein Gesicht setzte. Zum Schluss durfte ich dann endlich abspritzen und wir ließen das Spiel langsam ausklingen.

Das Spiel hat mir Riesenspaß gemacht. Das dort Erlebte zählt sicher zu den intensivsten Erlebnissen in meinem Leben, und ich bin mir nun sicher, dass Spiele dieser Art mein „Ding“ sind.

Ich gedenke es in naher Zukunft, so man mich denn im Studio nochmal erdulden mag, noch einmal zu wiederholen. Tanja ist wirklich sehr sanft und einfühlsam mit mir umgegangen und ich kann Sie mit guten Gewissen an andere Neulinge weiter empfehlen.

Ich hoffe, dass ich mit diesem Bericht anderen Unentschiedenen ein wenig weiterhelfen kann auch den Schritt zu tun und es zu wagen ein Studio zu besuchen.

Stichwörter: Anfänger, Hamburg, Schlösschen, Studio, Studiobesuch

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