LADY TANJA

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Zuletzt online: 13.08.2020

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Steckbrief
Größe: 160cm
Gewicht: 52kg
Haarfarbe: Rot
Haarlänge: Lang
Schuhgröße: 37
Kleidergröße: 36
Körbchengröße: 75B
Geburtstag: 05.08.

Geschrieben am 11.11.2017

Kaffeekränzchen - Teil 2

Der Butler, ein in die Jahre gekommener Herr, nicht mehr ganz schlank, steht da mit schwarzen Socken und Schuhen und um die Hüfte gebunden ein Kellner-Schürzchen, darunter hat er seine leicht erigierte Männlichkeit durch einen Metallring gezogen und mit, über Kreuz gelegten, Lederriemchen seine Hoden schön straff geschnürt. Um seinen Hals legt sich straff ein schwarzes Lederhalsband mit Metallösen.

Frau Tanja winkt ihn zu sich, um den Hodengurt zu überprüfen, dabei zieht sie mit ihrem Fingernagel einmal über die straff gespannte Haut der Hoden, dann richtet sie die oberhalb seines Po gelegene Schürzenschleife zurecht und zieht aus einer, auf der Anrichte stehenden, Schatulle einen Rosebud aus silbrigem Metall mit einem schönen rotglänzenden Kristall. Mit harschem Befehl „Hintern hoch!“ versenkt sie das mit ein bisschen Gleitcreme versehene Metall mit der Bemerkung zu ihren Freundinnen „Damit keine von euch auf dumme Gedanken kommt“ in seiner Rosette und erlaubt ihm mit einem kräftigen Klaps auf den Po, sich wieder aufzurichten.

Die Damen kichern fast wie im Mädchenpensionat und belustigen sich über ihr Personal.

Edeltraut ruft den Butler zu sich und zieht ihn sehr nahe an sich heran, so dass sich ihr Oberschenkel weit zwischen seine Beine schiebt, dabei rutscht ihr Kleid nach oben und gibt einen kleinen Blick auf ihr wulstiges Geschlecht frei. Mit Daumen und Zeigefinger beider Hände beginnt sie die Brustwarzen des Butlers zu kneten und zu ziehen. Dann holt sie aus ihrem silbernen Handtäschchen zwei Glöckchen, die sie mit je einer Klemme an den Nippeln befestigt, um zuletzt beide mit einem schmalen Kettchen, welches sie durch die Öse am Halsband zieht, zu verbinden.

So „geschmückt“ muss der Butler den Kopf immer leicht gebeugt halten, um den Zug an seinen Nippeln nicht zu schmerzhaft werden zu lassen. Und um diese perfide Konstruktion zu demonstrieren, greift sie ihm mit ihren knochigen Fingern mit einem kräftigen Druck ins Gemächt, seinem kurzen Stöhnen und dem Versuch den Kopf vor Schmerz nach hinten zu werfen, folgt ein zweites nicht minder starkes Aufstöhnen als Reaktion auf seine nun so gequälten Nippel. Lächelnd schenkt sie dieses schicke Spielzeug der Gastgeberin und fügt den Hinweis hinzu, dass sich ehrfürchtiges Personal doch immer mit leicht gesenktem Blick zu präsentieren habe und fügt hinzu, dass sie immer kleine Glöckchen an die Nippel ihres Dieners klemmt, um – wie ein guter Hirte – immer zu wissen, wo er sich gerade aufhält.

Bald erfreuen sich die Damen wieder wirklich weiblicher Kaffeeklatschthemen wie Mode, Boulevard, Dessous, Kosmetik, Schönheit und Reisen während der Butler gelegentlich eine Tasse auffüllt oder ein Zuckerstück reicht.

Zwischenzeitlich lobt die Gastgeberin die Fähigkeiten ihres Butlers, sie sexuell als Leckdiener zu befriedigen.

So verstreicht der Nachmittag in netter Runde bei delikaten Gesprächen, die Damen sind mittlerweile bei einem Gläschen feinen Amarettos angelangt, da fragt Fräulein Mirella nach der Toilette und ob auch der Butler für entsprechende Dienste zur Verfügung stünde.

Lady Tanja meint nur knapp, Sekt bekäme er ausschließlich von ihr, aber seine weiche Zunge sei geeignet für jegliche Leckdienste am „Sektspender“ und sie solle ihn nur mitnehmen und sich von seinen Fähigkeiten überzeugen.

Das lässt sie sich nicht zweimal sagen und ergreift das Gemächt des Butlers unter dem Servierschürzchen mit ihrer Hand und zieht ihn hinter sich her.

Der Butler muss an der Toilettentür stehen bleiben und sieht wie die Dame nur das kurze Lackkleid hebend auf die Toilette setzt. Nichts ihrer Weiblichkeit ist zwischen diesen massigen Schenkeln zu sehen und so versteht er auch, weshalb diese Dame immer auf jegliche Höschen oder Slips verzichtet.

Er hört nur leise ein plätscherndes Geräusch und als es aufhört, zitiert ihn die Dame auf die Knie vor sich und befiehlt ihm seine Leckdienste zu verrichten. Dabei nimmt sie ihn teilweise derart stark zwischen ihre fetten Schenkel, dass ihm fast die Luft weg bleibt.

Vor seiner Nase und seiner Zunge schwebt ein feiner Geruch aus leckerem leicht salzigem Damenurin und frischem Schweiß vereint mit süßlichem Parfüm.

Nach wenigen Minuten nimmt Mirella wieder erleichtert und mit hübsch erröteten Wangen Platz und der Butler deckt den Tisch ab.

Da sieht seine Herrin, wie er immer wieder verstohlen mit den Fingern etwas aus dem Mund nehmen will. Auf ihre Frage, was das denn alles solle, erwidert er etwas kleinlaut, dass er ein Schamhaar aus seinem Mund entfernen wolle. Sehr verärgert sagt sie, dass er glücklich sein solle, ein so edles Geschenk bekommen zu haben und er sein Glück wirklich zu genießen habe.

Dies bestätigt auch süffisant lächelnd Frau Edeltraut und sagt sie hätte auch noch ein leckeres Geschenk für den Butler und steckt sich einen schokoladeüberzogenen länglichen Keks in ihr Geschlecht.

Zieht ihn, nachdem die Schokolade in dieser heißen Umgebung angeschmolzen war, wieder heraus, um dann mit der Bemerkung „noch einen kleinen Klecks Sahne für den Herrn“ etwas weißlich schimmernde Spucke darauf zu träufeln.

Dann zieht sie den Butler an seinem „Nippelgeschirr“ zu sich, schiebt sich die noch nicht angeweichte Seite des Riegels in ihre bereits von Schokolade verschmierte Vagina und zwingt den Butler an dem Nippelkettchen zwischen ihre Beine.

Der leckt bedachtsam die weiche Schokolade von den Schamlippen, mit großer Vorsicht versucht er ein Stück des Keks abzubeissen ohne das feucht-glänzende Geschlecht mit den Zähnen zu berühren.

Die Brösel des Kekses kleben in dem von Schokolade und Sekret glänzendem Geschlecht von Edeltraut, der die „Behandlung“ durch des Butlers weiche Zunge sichtlich gefällt und ihn am Haar greifend tief zwischen ihre Schenkel schiebt, so dass er mit seiner Nase ordentlich ihre pulsierende Klitoris reibt.

Als er wieder zum Atemholen aufblickt, müssen die Damen über sein schokoladenverschmiertes Gesicht lachen. Lady Tanja meint mit Blick auf Edeltrauts schokoliertes und glänzend triefendes Geschlecht, er solle die wunderbare Darreichungsform genießen und sauber auslecken, wer weiß, wann wieder eine solche leckere Gelegenheit käme.

Nachdem der Butler seine Arbeit zu Edeltrauts Befriedigung erledigt hat, muss sich der Butler an eine Anrichte stellen und ordentlich masturbieren.

Als Auffangbecken dient ein silbernes Tablett.

Die Damen treiben etwas zur Eile, was den Butler noch etwas verlegener macht und als es Lady Tanja wirklich zu lange dauert, streift sie sich einen schwarzen Latexhandschuh über, zieht mit einem schmatzenden Geräusch den Analplug aus seinem Hintern und beginnt ihn mit entschiedenen Bewegungen von hinten zu massieren, bis ihm endlich eine gehörige Menge des begehrten Saftes entrinnt.

Ein schöner Damennachmittag neigt sich so dem Ende zu und während der mit seinem glitzernden Plug wieder „ordnungsgemäß versiegelte“ Butler den Tisch abdeckt, verabschieden sich die Damen und verabreden sich für einen weiteren Damennachmittag.

Edeltraut schlägt als Motto eine Blindverkostung des Damensektes durch das Personal vor, um auf diese Weise zu überprüfen, wie gut das Personal ihre Herrschaften kennen.



Nach Erhalt dieser wundervollen Phantasie ließ es sich LadyTanja nicht nehmen, ihren Butler bei der nächsten Begegnung einer ausgiebigen Prüfung zu unterziehen, damit er ihr beim anstehenden Kaffeekränzchen keine Schande machen würde.

Stichwörter: Brustwarzen, Butler, Diener, Nippel, Plug

Geschrieben am 31.03.2017

Lust

Mit einem Lächeln und einem Blick, der keinen Widerspruch zulässt, lasse ich Dich auf dem Sofa Platz nehmen.

Nur Deine Unterhose schützt Dich vor der totalen Nacktheit.

Du setzt Dich, ängstlich und unsicher.

Ohne Zögern lasse ich meine Hand über Deine Haut gleiten, bis hin zum letzten verbliebenen Kleidungsstück.

Du rutschst unwillkürlich ein wenig nach vorne, und Dein Becken bewegt sich.

Vor und zurück.

Mein Blick führt es, treibt es an, macht es warm.

Mit leichtem Druck wandert meine Hand zwischen Deine Beine, langsam schiebe ich den Slip beiseite und lasse ihn zwischen Deine Kniekehlen gleiten.

Du schließst die Augen und genießt die Scham der Nacktheit.

Meine andere Hand umfasst Deinen Nacken mit festem Griff.

„Du gehörst mir“, flüstere ich, „nur mir“.

Meine Stimme an Deinem Ohr dirigiert Dich, und Du gibst Dich dieser Stimme hin.

„Auf die Knie“ befehle ich.

Du gehorchst, drückst den Rücken durch, präsentierst mir Deinen Körper und Deine Lust.

Meine Stimme, fordernd: „Schau nach unten“

Meine Finger fassen Deine Brustwarzen und drücken zu.

Der Schmerz an Deinen Nippeln macht Dich so geil, daß Du alles um Dich herum vergisst.

Endlose Stille…bis ich sage:

„Steh auf. Spreiz die Beine, Hände auf den Rücken“

Ruhig gehe ich zum Schrank, hole ein Tuch und verbinde Dir die Augen.

©Lady Tanja

Stichwörter: Augenbinde, Brustwarzen, Knebel, Lust, Nippel, spreizen

Geschrieben am 21.10.2016

Sinnesentzug - Teil 2

Erlebnisbericht von P.

Auf meinen Mund wurde Klebeband geklebt, und nicht genug damit, wurden mir auch noch Kopfhörer aufgesetzt, die auch das letzte Geräusch verschluckten.

In meinen Ohren rauschte es vor Anspannung, irgendein Geräusch zu erhaschen, meine Sinne waren genommen und gleichzeitig geschärft.

War Lady Tanja überhaupt noch im Raum?

Eine Berührung an meinem Schwanz beantwortete die Frage. Aufreizend langsam begann sie, damit zu spielen, träufelte Öl auf mein bestes Stück, rieb sanft, hielt mich hin. Welch perfides Spiel!

Plötzlich spürte ich einen Luftzug an den Nippeln: Lady Tanja hatte die Folie dort freigeschnitten. Und auch an den Nippeln kam es jetzt zur perfiden Folter durch die Herrin: Sanft kreisend, hart quetschend, Finger, Klammern.

Mein Schwanz pochte. Lady Tanja ignorierte das Pochen und träufelte Kerzenwachs auf meine freigelegten Nippel.

Ich wollte mehr! Doch statt der Erlösung quälte mich die Herrin weiter: Sanft strichen ihre Finger über meinen Folienkörper und ließen bewußt meinen Schwanz aus.

Irgendwann hatte Lady Tanja ein Einsehen und erlöste mich von meiner Geilheit.

Danke für diese wunderbare Zeit, die ich ohne und mit allen Sinnen geniessen durfte.

Stichwörter: Folie, Geilheit, Kerzenwachs, Klammern, Nippel, Schwanz

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