LADY TANJA

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Steckbrief
Größe: 160cm
Gewicht: 52kg
Haarfarbe: Rot
Haarlänge: Lang
Schuhgröße: 37
Kleidergröße: 36
Körbchengröße: 75B
Geburtstag: 05.08.

Geschrieben am 29.05.2017

zertifizierte Ausbildung - Teil 4

Ausbildungsort: Schlösschen, Hamburg
Ausbilderin: Lady Tanja
Kollegin: Frau Dr. Stahl
Auszubildender: Zertifizierungsanwärter (ZA) G.
Ausbildungsziel: B-Zertifizierung für das Institut FemDom-Service
Ausbildungsniveau: Grundausbildung (abgeschlossen)

Angewandte Methoden:

Strenge Fixierung auf dem Gyn-Stuhl und auf der Fesselliege, Lust- und Lecksklavenerziehung, Atemkontrolle, Vorführung

Verwendetes Equipment:

Latex-Cape, Latex-Fäustlinge, Latex-Maske Hand- und Fußfesseln, Bondageseile, Gyn-Stuhl, Fesselliege, Massagegerät, Augenbinde

Ausbildungsverlauf:

Pünktlich zum bestellten Termin klingelt der ZA beim Schlösschen. Er war überrascht, als Lady Tanja persönlich die Tür öffnete und ihn aufforderte, einzutreten. Lady Tanja bemerkte nur kurz, dass ihre Schwester, Madame T ein Fortbildungsseminar für Dominas besuche. Dann informierte sie den ZA, dass der für heute geplante Ausbildungsinhalt, Spanking, sich aufgrund aktueller Entwicklungen, geändert hat. Mehr müsse er momentan nicht wissen, aber er braucht keine Angst um seine Ausbildung zu haben, das Thema stehe weiterhin ganz oben auf seinem Ausbildungsplan. Lächelnd sagte Lady Tanja, sie freue sich persönlich auch schon sehr auf die kommenden Ausbildungsstunden. Danach schickte sie den ZA direkt zum Duschen. Nach der gründlichen Körperreinigung und dem Abtrocknen warf sich der ZA das bereitliegenden Latex-Cape über und verschloss die Druckknöpfe. Dann wartete er vor dem Duschraum.

Nach einer kurzen Weile kam Lady Tanja, gekleidet in ihr schwarzes Kostüm aus Latex, mit dem wadenlangen Rock und dem körperbetonenden Oberteil. Der ZA war erneut begeistert von dem Anblick seiner Ausbilderin, genoss die erotische, für ihn bedrohliche Erscheinung und sah, dass sie einiges für ihn mitgebracht hatte.

Sie befahl kurz, sich vor ihr hinzuknien. Als erstes legte sie ihm Handfesseln an. Danach nahm sie die dunkle Maske aus dem starken Latex mit dem kleinen Trichter am Mundstück, der in einem größeren, längeren Durchlaufstutzen mündete, der weit in den Mundraum reichte und am Ende mit einem Ring verstärkt war.

Er musste seinen Mund weit öffnen, sie zog ihm die Maske über den Kopf und verschloss hinten den Reißverschluß bis tief zum Halsteil. Die Maske umschloss jetzt eng und fest seinen Kopf, er konnte nur noch durch den geöffneten Mund atmen, den er nicht mehr verschließen konnte.

Er kannte diese Maske ja bereits aus einer vorigen Ausbildungsstunde, war er beim ersten Mal noch etwas überrascht gewesen, so war ihm jetzt sofort klar, heute würde Sie ihm Speichel durch den Trichter verabreichen. Er erinnerte sich auch noch an die schreckliche Zweckmäßigkeit dieser Maske, kein Tropfen der Rotze würde verschwendet werden und lange nach dem eigentlichen Verabreichen würde immer noch Spucke aus dem nach oben gezogenen Einlauftrichter nachlaufen.

Als letztes bekam er wieder ein starkes ledernes Halsband um, das sie eng über dem Halsteil der Maske verschloss und eine Führungskette einklinkte.

Sie befahl ihm, sich zu erheben und er musste ihr an der Führungskette folgen. Er war gezwungen, geräuschvoll durch die Maske zu atmen, seine Nase war verschlossen, die Augen lagen hinter integrierten Kunststoffscheiben, die schnell von innen beschlugen.

Lady Tanja führte den ZA in das kleine Zimmer mit dem Gyn-Stuhl, auf den sich der ZA setzen musste. Die Rückenlehne war verhältnismäßig steil gestellt. Lady Tanja legte nun dem ZA noch Fußfesseln an, nahm dann einige Seile und fixierte den ZA auf dem Stuhl, bis er sich kaum noch bewegen konnte. Die Beine waren dabei nicht über die vorgesehenen Spreizstützen gelegt, sondern zusammengebunden und wie die Hände, das Halsband und der Oberkörper direkt am Stuhl befestigt.

Lady Tanja trat dann einen Schritt zurück und betrachtete einen Moment kritisch ihr Werk. Der so gut wie bewegungsunfähige ZA bemühte sich, soviel wie möglich von seiner wunderschönen Ausbilderin durch die von innen leicht beschlagenen Scheiben der Maske zu erkennen. Er atmete deutlich hörbar durch den weit in den Mund ragenden Durchlaufstutzen der Maske ein und aus.

Er wunderte sich, wie sehr er seine Situation genießen konnte, dieses Gefühl, ihr absolut wehrlos ausgeliefert zu sein, ihr ohne wenn und aber zu gehören, ihre Zwangsmaske zu tragen auch wenn ihm die damit verbundenen Konsequenzen nur all zu klar waren.

Lady Tanja nahm ein dunkles Tuch und band es fest über die Sichtscheiben der Maske, so dass er nichts mehr sehen konnte. Er hörte, wie sie hinter den Stuhl trat. Er spürte, wie sich ihre Hände von hinten auf den Einlauftrichter der Maske legten, mit einem jähen festen Griff drückte sie zu, verschloss die einzige Öffnung, durch die er atmen konnte. verzweifelt rang er um Atem, bemühte sich den Kopf zu bewegen und ihren Händen zu entrinnen. Aber er konnte seinen Kopf nur sehr wenig bewegen, das starke lederne Halsband war fest am Stuhl fixiert, ihre kräftigen Hände hielten die Maske mühelos verschlossen.

Dann löste sie kurz die Hände, erleichtert füllte er seine Lungen tief mit neuer Luft, zwei, drei mal, bis ihre Hände wieder fest zugriffen und er erneut keine Luft mehr bekam. Dieses Spiel wiederholte sie einige Male, dabei ließ sie ihm kaum Zeit, sich wirklich zu erholen.

Seine Atemnot wurde immer größer, er war nur noch darauf konzentriert, soviel Luft einzuatmen wie es ging, sobald sie das zuließ.

Endlich beendete sie das Spiel und entfernte das um den Kopf geschlungene Tuch. Lady Tanja trat wieder vor den Stuhl, wartete, bis sich seine Atmung normalisiert hatte.

Danach löste sie seine Fesseln.

Nachdem Lady Tanja das letzte Seil gelöst hatte, mit dem er an dem Gyn-Stuhl befestigt war, entfernte sie zunächst das lederne Halsband und öffnete dann den Reißverschluß der Zwangsmaske. Sie befreite seinen Kopf von der Maske und registrierte zufrieden das erleichterte Aufatmen ihres ZA mit dem völlig verschwitzten Kopf , er war nur erleichtert, endlich von dem großen Durchlaufstutzen in seinem Mund befreit zu sein.

Lady Tanja legte ihrem ZA wieder das lederne Halsband mit der Führungsleine an, befahl ihm aufzustehen, verschloss die für die Fixierung geöffneten Druckknöpfe seines Capes, dabei informierte sie ihn, dass sie heute für ihn eine Überraschung habe.

Lady Tanja führte ihren ZA an der Leine durch den Flur in das Spiegelkabinett bis zu einem der freistehenden Pfosten des Fesselrahmens.

Der ZA zuckte etwas zusammen, als er wahrnahm, dass eine dritte Person anwesend war. Lady Tanja erklärte ihm, dass Frau Dr. Stahl heute gekommen war, um sich persönlich von seinem Ausbildungsstand zu informieren. Sie stellte ihn an den Pfosten und fixierte ihn mittels der Ösen seines Halsbands an den Pfosten.

Knapp zwei Schritte davor saß Frau Dr. Stahl auf einem der bequemen Sessel des Schlösschens. Sie war bekleidet mit einer feinen Stoffhose und einer hellen Bluse.

Sie musterte ihn interessiert, saß in völlig entspannter Haltung, die Beine überschlagen, ihre Arme lagen locker auf den Lehnen, die Hände hingen entspannt nach unten. Lady Tanja trat an die Seite von Frau Dr. Stahl und erklärte, dass heute entschieden werden soll, ob die Grundausbildung des ZA abgeschlossen ist.

Im ersten Moment fühlte sich der ZA unsicher und unwohl, wie er so in dem schwarzen Latexcape dastand, am Halsband an den Pfosten gebunden, Kopf und Haar sicherlich mitgenommen von der bereits hinter ihm liegenden Behandlung Lady Tanjas. Aber er registrierte, dass das offensichtlich beiden Damen unwichtig war und versuchte sich zu entspannen.

Lady Tanja wandte sich erneut zu Frau Dr. Stahl: „ Eigentlich sind seine Leistungen in allen Disziplinen ganz brauchbar, nur bei Schlägen ist er schwach“.

„So“ erwiderte Frau Dr. Stahl mit einem zunehmend kritischen und missbilligenden Gesichtsausdruck, „bei Schlägen schwächelt er also“.

Einen kurzen Moment hatte der ZA die Befürchtung, dass Frau Dr. Stahl sich umgehend von seiner genannten Schwäche persönlich überzeugen wollte.

Der ZA wollte gerade einwenden, dass er ja bereits eine Rohrstockbestrafung von Madame T erhalten habe. Er wurde aber sofort scharf von Lady Tanja mit der Frage, wer ihm erlaubt hätte zu sprechen, unterbrochen.

„Ja“, wandte sich Lady Tanja erneut zu Frau Dr. Stahl, „ außer bei Schlägen sind seine Leistungen ganz brauchbar.

Lady Tanja trat nun an den ZA heran, löste seine Fixierung vom Pfosten und befahl, er solle sich mit dem Rücken auf die Fixierungsliege legen.

Als der ZA auf dem Rücken lag, im Nacken das kleine schwarze Kissen, öffnete Lady Tanja die Verschlüsse des Capes und entblößte seinen Körper. Sie holte einige Seile, fixierte zuerst seine Arme an seinen Handfesseln rechts und links auf Höhe der Hüfte an der Liege. Dann musste er seine Beine spreizen und auch sie wurden an beiden Seiten der Liege festgebunden.

Danach wurde sein ledernes Halsband an den seitlichen Ösen auf beiden Seiten festgebunden, so dass der ZA für seinen Kopf nur noch minimale Bewegungsfreiheit hatte.

Lady Tanja nahm einen dünneren Strick und band seinen Hoden ab. Sie nahm weitere Seile und fuhr fort, seinen Körper an der Liege rechts und links zu fixieren. Mittlerweile war der ZA schon längst unfähig sich zu bewegen.

Frau Dr. Stahl hatte sich währenddessen aus dem Sessel erhoben und war an das Fußende der Fixierungsliege getreten. Als Lady Tanja abschließend die starken ledernen Befestigungsgurte der Liege über ihn warf und sie nacheinander festzurrte, ging Frau Dr. Stahl langsam zum Kopfende, dabei strich ihre eine Hand sanft über die Innenseite seines Beines. Sie fand offensichtlich Gefallen, den ZA nackt so streng fixiert zu sehen. Sie umrundete die Liege und blieb dann neben seinem Kopf stehen. Der ZA sah, wie ihre linke Hand den oberen Knopf ihrer Hose öffnete, sah wie ihre rechte Hand tief unter die geöffnete Hose glitt und dort eine Weile verharrte, bis die Hand wieder aus der Hose auftauchte. Den ausgestreckten Zeigefinger führte sie nun dicht an die Nase des ZA, der jetzt tief einatmete und den herrlichen Duft ihrer Weiblichkeit wahrnahm.

Der Zeigefinger wanderte etwas nach unten, sein Mund öffnete sich, seine Zunge kam heraus und begann an ihrem Finger zu lecken. Schließlich fuhr der Finger ganz in seinen geöffneten Mund. Der ZA genoss seine Situation und begann stärker an dem Finger zu lecken und zu saugen.

Danach kehrte Frau Dr. Stahl zum Sessel zurück und setzte sich wieder. Lady Tanja fragte den ZA, welcher Dame er denn jetzt dienen möchte. Am liebsten hätte der ZA geantwortet, dass er beiden Damen dienen wolle, aber entschloss sich, vorsichtshalber zu schweigen, irgendwie passte seine Lage auch nicht dazu, ‚wünsch Dir was‘ zu spielen.

Lady Tanja öffnete ihren Rock und ließ ihn zu Boden gleiten. Der ZA sah, dass sie keine weitere Wäsche darunter trug. Sie bestieg die Liege, stand kurz über ihm und kniete sich dann über seinen Kopf. Während sie langsam ihren Körper auf sein Gesicht und seinen bereits geöffneten Mund absenkte, blickte sie zu Frau Dr. Stahl, die dicht bei dem Fußende der Liege saß.

Ohne daß eine Anweisung oder ein Befehl nötig war, nahm er willig seinen Dienst auf und gab sich große Mühe, dass seine Lippen und seine Zunge seiner schönen, strengen Ausbilderin Freude bereiteten. Lady Tanja bestätigte Frau Dr. Stahl jetzt noch einmal, dass seine Leistungen ganz brauchbar waren, ausgenommen beim Spanking.

Schließlich stieg sie wieder von der Liege herunter, zog ihren Rock wieder an und sagte dem ZA, dass sie sich jetzt mit Frau Dr. Stahl beraten würde, ob sie ihm den Abschluss seiner Grundausbildung bestätigen kann oder nicht. Dazu verließen beide Damen den Raum.

Der ZA lag bewegungsunfähig auf der Liege und hing seinen Gedanken nach. Die zwei wunderschönen Damen mit ihrer so beeindruckenden Ausstrahlung würden jetzt über ihn beraten.

Er erinnerte sich an sein Studium, dort war nach Abschluss des Grundstudiums im Hauptstudium das geforderte Leistungsniveau stark angestiegen. Wahrscheinlich war das hier im Schlösschen ebenso. Ihm wurde etwas mulmig zumute, als er noch an sein klar benanntes Defizit beim Spanking dachte, das er sich selbst eingestehen musste und das sicherlich in der Hauptausbildung zusätzlich schnell behoben werden würde.

Endlich betrat Lady Tanja wieder den Raum. Sie sagte, dass Frau Dr. Stahl noch einen weiteren Termin habe und sich deshalb schon verabschiedet hat, daß sie aber vorher übereingekommen sind, daß ihm nach der heutigen Ausbildungsstunde der Abschluss seiner Grundausbildung bestätigt werden kann.

Lady Tanja holte nun das kugelförmige Massagegerät und begann mit dem zwangsweisen Abmelken des ZA.

Anschließend befreite sie den ZA aus seiner Fixierung, schickte ihn ins Bad zum Duschen und verabschiedete den ZA nach einem freundlichen Gespräch.

Stichwörter: bondage, fixierung, gummi, latex, Leckdienste, lecken, Lecksklave, zertifizierte Ausbildung

Geschrieben am 27.04.2017

zertifizierte Ausbildung - Teil 3

Ausbildungsort: Schlösschen Hamburg
Ausbilderin: Lady Tanja
Assistenz (optional): Madame T.
Auszubildender: Zertifizierungsanwärter (ZA) G.
Ausbildungsziel: B-Zertifizierung für das Institut FemDom-Service
Sessionnummer: 3
Ausbildungsniveau: Grundstudium

Angewandte Methoden: Angstspiele, Lecksklavenausbildung in unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen, Hoden abbinden, Fixierung auf der Fesselliege, Maskendisziplin, Potenznachweis/Abmelken

Verwendetes Equipment: Latex-Cape, Fixierungsliege, Halsband mit Kette, Hand- und Fußfesseln, Latex-Maske, Bondageseile, Massagegerät

Ausbildungsverlauf:

Wie üblich wurde der ZA nach der freundlichen Begrüßung von Madame T sofort zum Duschen geschickt. Nach dem Duschen und Abtrocknen legte der ZA das für ihn bereitliegende schwarze Latex-Cape an und verschloss die Druckknöpfe. Der ZA wurde von der äußerst attraktiven Madame T, gekleidet in einem roten hoch geschlitzten Kleid von der Dusche abgeholt.

Im Spiegelkabinett legte Madame T dem ZA ein schweres ledernes Halsband an und befestigte daran eine stählerne Führungskette. Madame T schob dem ZA die lederne Handschlaufe der Führungskette in den Mund, mit der Anweisung diese zu halten. Madame T holte noch zwei Handfesseln und den Ausdruck des letzten Ausbildungsberichts und setzte sich auf ihren Sessel. Der ZA musste sich davor hinknien.

Während Madame T dem ZA die Handfesseln anlegte, informierte sie ihn, dass dieses Mal bei Lady Tanja die Lecksklavenausbildung in verschiedenen Schwierigkeitsstufen auf der Tagesordnung steht.

Madame T nahm die Führungskette, begann in dem Ausbildungsbericht zu lesen, schob dann ihr Kleid ein wenig hoch und forderte den ZA auf, sie schon einmal als kleine Vorübung mit der Zunge zu verwöhnen. Diesem Befehl kam der ZA bei dieser attraktiven Dame mit der so beeindruckenden Ausstrahlung nur allzu gern nach, und er freute sich schon auf die kommenden Übungen bei Lady Tanja, der Zwillingsschwester von Madame T. Der letzte Ausbildungsbericht wurde von Madame T nicht weiter kommentiert oder kritisiert.

Erneut schob Madame T dem ZA die lederne Handschlaufe der Führungskette zwischen die Zähne, mit der Anweisung, diese zu halten. Sie erhob sich von ihrem Sessel und befahl dem ZA, sich auch zu erheben.

Madame T legte den Ausbildungsbericht weg, nahm wieder die Führungskette und führte den ZA zu einem im Studioraum freistehenden Pfosten.

Der ZA musste sich mit dem Rücken an den Pfosten auf eine auf dem Boden liegende Decke setzen. Madame T schloss die Handfesseln zusammen und befestigte sie mit einem Seil an der Öse des Halsbands unterhalb des Kinns des ZA. Die beiden Seilenden wurden an einer Öse der Rückseite des Pfosten verknotet. Damit waren Hals und Hände des ZA am Pfosten fixiert.

Anschließend holte Madame T Fußfesseln und legte diese dem auf dem Boden sitzenden ZA an seinen ausgestreckten Beinen an. Madame T erhob sich und informierte den ZA noch einmal kurz über das anstehende Ausbildungsprogramm ihrer Schwester Lady Tanja. Madame T holte eine Klarsichthülle mit dem letzten Ausbildungsbericht und einem Notizzettel mit einem großen B. Sie legte dies auf den Boden zum ZA und verließ den Raum.

Nach einer kurzen Weile hörte der ZA, der aufgrund seiner Fixierung nicht zur Tür schauen konnte, dass eine Person das Spiegelkabinett betrat.

Dann trat Lady Tanja vor den ZA; sie war gekleidet in Latexkleidung, ein Oberteil in der Art eines Mieders, einen kurzen Rock, dazu hohe Stiefel. Der ZA war erneut beeindruckt von der Erscheinung seiner Ausbilderin.

Lady Tanja nahm den Ausbildungsbericht auf. Sie warf einen kurzen Blick darauf und wandte sich dann zum ZA: „Ich habe gehört, dass Du einen längeren Urlaub beantragt hast. Ab Ende September wird Deine Ausbildung für eine längere Zeit unterbrochen, das ist nicht günstig. Für September hast Du aber noch einen Ausbildungstermin gebucht. An diesem Termin werde ich wegen Deines langen Urlaubs die Spanking Ausbildung, die eigentlich zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen sollte, vorziehen müssen. Das wird schon schmerzhaft für Dich werden“.

Lady Tanja löste das Seil vom Pfosten ebenso vom Halsband und den Handfesseln. Sie befahl dem ZA aufzustehen. Das war nicht so leicht für den ZA, da er immer noch die Hand- und Fußfesseln trug. Schließlich konnte er sich an der Fesselliege hoch auf seine Beine ziehen. Dann musste der ZA sich mit dem Rücken auf die Fesselliege legen, der Kopf lag auf einem schwarzen kleinen Kissen.

Lady Tanja begann jetzt, den ZA auf der Liege zu fixieren. Die verbundenen Handfesseln wurden getrennt und jeweils rechts und links an der Fesselliege befestigt. Die ausgestreckten Beine mit den verbundenen Fußfesseln wurden mit einem Seil am Fußende der Liege verschnürt, der Körper und die Beine des ZA wurden zusätzlich mit einigen Lederriemen an der Liege festgeschnallt. Danach band Lady Tanja den Hoden des ZA ab.

Während dieser Tätigkeiten gab Lady Tanja dem ZA eine Ausblick auf die nächste Ausbildungssession mit dem Schwerpunkt Spanking. Sie zählte einige für den ZA unbekannte Schlaginstrumente auf, die zuerst zur Anwendung kommen würden. Als letztes würde dann der Rohrstock kommen, den der ZA ja schon bei Madame T kennengelernt habe. Aber die Verwendung würde nicht so nachsichtig wie bei ihrer Schwester erfolgen. Dann wiederholte sie noch einmal, für den ZA sichtlich genussvoll, ja es wird wohl schmerzhaft werden. „Immerhin gehört zu Deiner späteren beruflichen Tätigkeit auch „Auszuhalten und Leiden“ zu können, im Rahmen Deiner Zertifizierungsstufe.“, sagte Lady Tanja.

Die Hitze des sommerlichen Wetters hatte auch das Schlösschen erreicht. Deshalb trank Lady Tanja zwischendurch hin und wieder einen Schluck Wasser. Danach füllte sie ihren Mund erneut mit Wasser, beugte sich über den ZA, der ohne Befehl gehorsam seinen Mund öffnete und gab dem ZA das in ihrem Mund gespeicherte Wasser zu trinken, der ZA nahm es gerne von seiner attraktiven Ausbilderin an.

Lady Tanja bestieg die Fesselliege und der ZA musste/durfte seiner Verpflichtung als Lecksklave nachkommen. Die Lady gab dazu Anweisungen, mal langsam und gefühlsvoll, mal schneller und intensiv.

Nach einer intensiven Übungszeit sprang Lady Tanja wieder von der Fesselliege, sie trank ein wenig Wasser und spendete auch dem ZA eine Mundfüllung an Wasser.

Der ZA, dessen Gedanken immer noch um die Beschreibung des Ausblick auf die nächste Ausbildungssession kreisten, fragte Lady Tanja, warum die Spankingausbildung so geballt und nicht verteilt auf mehrere Übungseinheiten erfolgen muss. Lady Tanja reagierte sehr verärgert. Sie wandte sich kurz ab und fragte den ZA dann im scharfem Ton, ob sie seine Zertifizierungsstufe auf A, die ‚Weicheizertifizierung‘, herabsetzen solle. Das wolle er auf keinen Fall, versicherte der ZA kleinlaut.

Lady Tanja nahm die bereitgelegte Latexmaske, zog diese dem ZA über den Kopf und verschloss hinten den Reißverschluss, so dass die Maske den Kopf und Hals eng umschloss. Sie gab dem ZA einen Schekel in die linke Hand und sagte, dass er ausnahmsweise bei der bestehenden Hitze ein Zeichen geben dürfe, wenn er meint, die Maske nicht mehr aushalten zu können. Der ZA musste zur Kontrolle einmal die Zunge ausstrecken, durch die Öffnung in der Maske.

Für Lady Tanja war alles okay, sie sagte dem ZA, dass der Leckdienst mit Maske schwieriger sein würde, er würde dabei weniger Luft bekommen, trotzdem solle er sich aber anstrengen, damit sie wahrnehmen könne, dass er sein Bestes gab. Sie stieg wieder auf die Liege, kniete sich über den in Latex gehüllten Kopf des ZA. Damit begann für den ZA der zweite Teil seines Leckdienstes.

Auch wenn das Atmen unter der Latexmaske sehr schwer fiel, der Anblick ihres wohlgeformten Unterleibs, ihre Anweisungen und Rückmeldungen motivierten den ZA, mit aller Leidenschaft den geforderten Leckdienst zu erfüllen.

Schließlich stieg Lady Tanja wieder von der Liege, nahm das bereitgelegte Massagegerät und begann mit dem Abmelken des ZA. Zunächst wollte sich der gewünschte Erfolg nicht einstellen, nachdem die erfahrene Lady Tanja eine kleine Pause einlegte, den Oberkörper des ZA von Latex-Cape und – Laken befreite, führte sie dann doch das gewünschte Ergebnis herbei. Der ZA war völlig erschöpft, hatte aber wieder einmal seine Ausbildung genossen.

Stichwörter: bondage, fixierung, gummi, latex, Leckdienste, lecken, Lecksklave, zertifizierte Ausbildung

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