LADY TANJA

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Zuletzt online: 11.12.2019

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Steckbrief
Größe: 160cm
Gewicht: 52kg
Haarfarbe: Rot
Haarlänge: Lang
Schuhgröße: 37
Kleidergröße: 36
Körbchengröße: 75B
Geburtstag: 05.08.

Geschrieben am 01.01.1970

zertifizierte Ausbildung - Teil 3

Ausbildungsort: Schlösschen Hamburg
Ausbilderin: Lady Tanja
Assistenz (optional): Madame T.
Auszubildender: Zertifizierungsanwärter (ZA) G.
Ausbildungsziel: B-Zertifizierung für das Institut FemDom-Service
Sessionnummer: 3
Ausbildungsniveau: Grundstudium

Angewandte Methoden: Angstspiele, Lecksklavenausbildung in unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen, Hoden abbinden, Fixierung auf der Fesselliege, Maskendisziplin, Potenznachweis/Abmelken

Verwendetes Equipment: Latex-Cape, Fixierungsliege, Halsband mit Kette, Hand- und Fußfesseln, Latex-Maske, Bondageseile, Massagegerät

Ausbildungsverlauf:

Wie üblich wurde der ZA nach der freundlichen Begrüßung von Madame T sofort zum Duschen geschickt. Nach dem Duschen und Abtrocknen legte der ZA das für ihn bereitliegende schwarze Latex-Cape an und verschloss die Druckknöpfe. Der ZA wurde von der äußerst attraktiven Madame T, gekleidet in einem roten hoch geschlitzten Kleid von der Dusche abgeholt.

Im Spiegelkabinett legte Madame T dem ZA ein schweres ledernes Halsband an und befestigte daran eine stählerne Führungskette. Madame T schob dem ZA die lederne Handschlaufe der Führungskette in den Mund, mit der Anweisung diese zu halten. Madame T holte noch zwei Handfesseln und den Ausdruck des letzten Ausbildungsberichts und setzte sich auf ihren Sessel. Der ZA musste sich davor hinknien.

Während Madame T dem ZA die Handfesseln anlegte, informierte sie ihn, dass dieses Mal bei Lady Tanja die Lecksklavenausbildung in verschiedenen Schwierigkeitsstufen auf der Tagesordnung steht.

Madame T nahm die Führungskette, begann in dem Ausbildungsbericht zu lesen, schob dann ihr Kleid ein wenig hoch und forderte den ZA auf, sie schon einmal als kleine Vorübung mit der Zunge zu verwöhnen. Diesem Befehl kam der ZA bei dieser attraktiven Dame mit der so beeindruckenden Ausstrahlung nur allzu gern nach, und er freute sich schon auf die kommenden Übungen bei Lady Tanja, der Zwillingsschwester von Madame T. Der letzte Ausbildungsbericht wurde von Madame T nicht weiter kommentiert oder kritisiert.

Erneut schob Madame T dem ZA die lederne Handschlaufe der Führungskette zwischen die Zähne, mit der Anweisung, diese zu halten. Sie erhob sich von ihrem Sessel und befahl dem ZA, sich auch zu erheben.

Madame T legte den Ausbildungsbericht weg, nahm wieder die Führungskette und führte den ZA zu einem im Studioraum freistehenden Pfosten.

Der ZA musste sich mit dem Rücken an den Pfosten auf eine auf dem Boden liegende Decke setzen. Madame T schloss die Handfesseln zusammen und befestigte sie mit einem Seil an der Öse des Halsbands unterhalb des Kinns des ZA. Die beiden Seilenden wurden an einer Öse der Rückseite des Pfosten verknotet. Damit waren Hals und Hände des ZA am Pfosten fixiert.

Anschließend holte Madame T Fußfesseln und legte diese dem auf dem Boden sitzenden ZA an seinen ausgestreckten Beinen an. Madame T erhob sich und informierte den ZA noch einmal kurz über das anstehende Ausbildungsprogramm ihrer Schwester Lady Tanja. Madame T holte eine Klarsichthülle mit dem letzten Ausbildungsbericht und einem Notizzettel mit einem großen B. Sie legte dies auf den Boden zum ZA und verließ den Raum.

Nach einer kurzen Weile hörte der ZA, der aufgrund seiner Fixierung nicht zur Tür schauen konnte, dass eine Person das Spiegelkabinett betrat.

Dann trat Lady Tanja vor den ZA; sie war gekleidet in Latexkleidung, ein Oberteil in der Art eines Mieders, einen kurzen Rock, dazu hohe Stiefel. Der ZA war erneut beeindruckt von der Erscheinung seiner Ausbilderin.

Lady Tanja nahm den Ausbildungsbericht auf. Sie warf einen kurzen Blick darauf und wandte sich dann zum ZA: „Ich habe gehört, dass Du einen längeren Urlaub beantragt hast. Ab Ende September wird Deine Ausbildung für eine längere Zeit unterbrochen, das ist nicht günstig. Für September hast Du aber noch einen Ausbildungstermin gebucht. An diesem Termin werde ich wegen Deines langen Urlaubs die Spanking Ausbildung, die eigentlich zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen sollte, vorziehen müssen. Das wird schon schmerzhaft für Dich werden“.

Lady Tanja löste das Seil vom Pfosten ebenso vom Halsband und den Handfesseln. Sie befahl dem ZA aufzustehen. Das war nicht so leicht für den ZA, da er immer noch die Hand- und Fußfesseln trug. Schließlich konnte er sich an der Fesselliege hoch auf seine Beine ziehen. Dann musste der ZA sich mit dem Rücken auf die Fesselliege legen, der Kopf lag auf einem schwarzen kleinen Kissen.

Lady Tanja begann jetzt, den ZA auf der Liege zu fixieren. Die verbundenen Handfesseln wurden getrennt und jeweils rechts und links an der Fesselliege befestigt. Die ausgestreckten Beine mit den verbundenen Fußfesseln wurden mit einem Seil am Fußende der Liege verschnürt, der Körper und die Beine des ZA wurden zusätzlich mit einigen Lederriemen an der Liege festgeschnallt. Danach band Lady Tanja den Hoden des ZA ab.

Während dieser Tätigkeiten gab Lady Tanja dem ZA eine Ausblick auf die nächste Ausbildungssession mit dem Schwerpunkt Spanking. Sie zählte einige für den ZA unbekannte Schlaginstrumente auf, die zuerst zur Anwendung kommen würden. Als letztes würde dann der Rohrstock kommen, den der ZA ja schon bei Madame T kennengelernt habe. Aber die Verwendung würde nicht so nachsichtig wie bei ihrer Schwester erfolgen. Dann wiederholte sie noch einmal, für den ZA sichtlich genussvoll, ja es wird wohl schmerzhaft werden. „Immerhin gehört zu Deiner späteren beruflichen Tätigkeit auch „Auszuhalten und Leiden“ zu können, im Rahmen Deiner Zertifizierungsstufe.“, sagte Lady Tanja.

Die Hitze des sommerlichen Wetters hatte auch das Schlösschen erreicht. Deshalb trank Lady Tanja zwischendurch hin und wieder einen Schluck Wasser. Danach füllte sie ihren Mund erneut mit Wasser, beugte sich über den ZA, der ohne Befehl gehorsam seinen Mund öffnete und gab dem ZA das in ihrem Mund gespeicherte Wasser zu trinken, der ZA nahm es gerne von seiner attraktiven Ausbilderin an.

Lady Tanja bestieg die Fesselliege und der ZA musste/durfte seiner Verpflichtung als Lecksklave nachkommen. Die Lady gab dazu Anweisungen, mal langsam und gefühlsvoll, mal schneller und intensiv.

Nach einer intensiven Übungszeit sprang Lady Tanja wieder von der Fesselliege, sie trank ein wenig Wasser und spendete auch dem ZA eine Mundfüllung an Wasser.

Der ZA, dessen Gedanken immer noch um die Beschreibung des Ausblick auf die nächste Ausbildungssession kreisten, fragte Lady Tanja, warum die Spankingausbildung so geballt und nicht verteilt auf mehrere Übungseinheiten erfolgen muss. Lady Tanja reagierte sehr verärgert. Sie wandte sich kurz ab und fragte den ZA dann im scharfem Ton, ob sie seine Zertifizierungsstufe auf A, die ‚Weicheizertifizierung‘, herabsetzen solle. Das wolle er auf keinen Fall, versicherte der ZA kleinlaut.

Lady Tanja nahm die bereitgelegte Latexmaske, zog diese dem ZA über den Kopf und verschloss hinten den Reißverschluss, so dass die Maske den Kopf und Hals eng umschloss. Sie gab dem ZA einen Schekel in die linke Hand und sagte, dass er ausnahmsweise bei der bestehenden Hitze ein Zeichen geben dürfe, wenn er meint, die Maske nicht mehr aushalten zu können. Der ZA musste zur Kontrolle einmal die Zunge ausstrecken, durch die Öffnung in der Maske.

Für Lady Tanja war alles okay, sie sagte dem ZA, dass der Leckdienst mit Maske schwieriger sein würde, er würde dabei weniger Luft bekommen, trotzdem solle er sich aber anstrengen, damit sie wahrnehmen könne, dass er sein Bestes gab. Sie stieg wieder auf die Liege, kniete sich über den in Latex gehüllten Kopf des ZA. Damit begann für den ZA der zweite Teil seines Leckdienstes.

Auch wenn das Atmen unter der Latexmaske sehr schwer fiel, der Anblick ihres wohlgeformten Unterleibs, ihre Anweisungen und Rückmeldungen motivierten den ZA, mit aller Leidenschaft den geforderten Leckdienst zu erfüllen.

Schließlich stieg Lady Tanja wieder von der Liege, nahm das bereitgelegte Massagegerät und begann mit dem Abmelken des ZA. Zunächst wollte sich der gewünschte Erfolg nicht einstellen, nachdem die erfahrene Lady Tanja eine kleine Pause einlegte, den Oberkörper des ZA von Latex-Cape und – Laken befreite, führte sie dann doch das gewünschte Ergebnis herbei. Der ZA war völlig erschöpft, hatte aber wieder einmal seine Ausbildung genossen. (weiter lesen ...)

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