LADY TANJA

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Zuletzt online: 12.12.2019

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Steckbrief
Größe: 160cm
Gewicht: 52kg
Haarfarbe: Rot
Haarlänge: Lang
Schuhgröße: 37
Kleidergröße: 36
Körbchengröße: 75B
Geburtstag: 05.08.

Geschrieben am 01.01.1970

Rollenspiele - live im Studio oder per Chat/Telefon

Rollenspielidee von M.; Texte von M. und LadyTanja, Realisierung durch LadyTanja

Das Rollenspiel:

„In den nächsten Jahren wird die Verbrechensrate so stark ansteigen, dass die Gefängnisse aus allen Nähten platzen. Die Regierung steht dieser Entwicklung machtlos gegenüber und sucht verzweifelt nach alternativen Resozialisierungsverfahren. Einige Vorschläge von privaten Organisationen gehen jetzt in die Testphase, um die wirkungsvollste dann landesweit einzusetzen. Ich bin ein verurteilter Straftäter, respektlos und sich keiner Schuld bewusst, der sich freiwillig zu einem Test gemeldet hat, in der Hoffnung auf einen leichteren und kürzeren Strafvollzug. Zugeteilt werde ich der LadyTanja-Methode, die natürlich von niemand anderem als der Entwicklerin persönlich praktiziert wird. In der Hoffnung auf einen langfristigen Vertrag mit der Regierung, wirst Du alles daran setzen, mir Respekt und Gehorsam beizubringen, mich an Regeln zu halten und Autoritäten anzuerkennen, mit dem Ziel mich irgendwann wieder als wertvolles Mitglied in die Gesellschaft integrieren zu können.“

LadyTanja:

Und so wurde mir der Häftling M. am fraglichen Zeitpunkt in Hand- und Fußschellen vorgeführt, um meine persönliche LadyTanja-Methode an ihm zu erproben.

Die Schellen waren mit einer kurzen Kette verbunden, die mit einem Schloß versehen an einen Pfeiler gekettet war. So war eine Flucht ausgeschlossen. Das gab mir die Möglichkeit, mich mit dem Gefangenen M. vorab über seine Verbrechen, die Haftzeit, seine Reue und das Interesse an Resozialisierung und der LadyTanja-Methode zu unterhalten.

Der Häftling war nicht wirklich einsichtig, aber dennoch gesprächs- und kooperationsbereit. Eine Haftverkürzung schien nicht von vorneherein ausgeschlossen zu sein.

So vergewisserte ich mich ein letztes Mal, ob der Gefangene M. bereit wäre, sich mir und meiner Methode zu unterwerfen, was dieser bejahte.

Ich führte ihn – immer noch in Ketten – in das Verhörzimmer. Die Kürze der Kette ließ nur eine gebückte Haltung von M. zu. Ich platzierte ihn auf einen Stahlstuhl, dessen Streben mir erlaubten, ihn dort wieder ausbruchssicher anzuketten.

Dann bekam er die LadyTanja-Spezial-Maske aufgesetzt. Die Hand- und Fußschellen wurden durch lederne Manschetten ersetzt, um den Häftling an das Folterkreuz zu spreizen.

M. zeigte sich in dieser Phase sehr kooperativ, so daß es keinerlei Schwierigkeiten gab, ihn stehend zu fixieren.

Bei der anschließenden Aufnahme von Natursekt durch die Spezialmaske, was üblicherweise nach einigen Gläsern des edlen Getränks zu Einsichtigkeit führt, zeigte sich M. allerdings verstockt, so daß ich gezwungen war, den Inhalt des Natursektglases mit Speichel zu veredeln.

Um ihm seine Hilflosigkeit noch näher vor Augen zu führen, zog ich einen Teil meiner Bekleidung aus.

Zögerlich gab der Gefangene seinen Widerstand nach einiger Zeit auf, so daß ich an weitere Maßnahmen denken konnte.

Ich entfernte die Maske, nicht ohne M. darauf hinzuweisen, daß sein Gesicht zu diesem Zeitpunkt bereits durch Pisse, Schweiß und Speichel besudelt war, und löste die Handfessel. Es geschah Unfassbares!

Häftling M.:

„Da ich zu diesem Zeitpunkt seit Jahren keine Frau zu Gesicht bekommen hatte und nun die unbekleidete Lady Tanja vor mir stand, konnte ich nichts gegen den Impuls tun, sie mit meiner Hand zu berühren. Das kam dem Anzünden einer Zündschnur gleich!! Diese Frechheit löste bei Lady Tanja eine Eruption der Gewalt aus: Die Salve der Ohrfeigen, die in diesem Moment auf mich niederhagelte, werde ich so schnell nicht vergessen.“

LadyTanja:

„Nachdem ich mich wieder gefasst hatte und die Ohrfeigenkaskade beendet war, stand der Gefangene M. mit geröteten Wangen vor mir. Es erschien mir jedoch sinnvoll, dieser Frechheit nicht nur mit Ohrfeigen zu begegnen.

Und so holte ich den Gummiknüppel, um diesen dann gezielt und wirkungsvoll einzusetzen.

Im Laufe der weiteren Maßnahmen – ins Detail zu gehen wäre hier unangebracht – zeigte sich der Häftling nun doch einsichtig, sich der LadyTanja-Methode zu unterwerfen, so daß ich letztendlich der Gefängnisleitung eine Haftverkürzung vorschlagen konnte.

Weitere Prüfungen sind aufgrund des skandalösen Verhaltens von M. dabei nicht ausgeschlossen.

Nachwort von Häftling M:

„Falls Neulinge mitlesen, möchte ich noch betonen, daß es sich bei Lady Tanja um keine unberechenbare Furie handelt, sondern um eine sehr einfühlsame Domina. Da wir uns bereits einige Jahre kennen und viele Rollenspiele zusammen gespielt haben, ist so ein hartes Szenario nicht nur möglich, sondern auch sehr willkommen.

Es ist doch immer wieder Wahnsinn, was man im Schlösschen so erleben darf!!!!“ (weiter lesen ...)

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