KRASAVIZA

KRASAVIZA
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Steckbrief
LandDeutschland
RegionThüringen
Größe: 170cm
Gewicht: 70kg
Haarfarbe: Braun
Haarlänge: Lang
Augenfarbe: Blau
Schuhgröße: 39
Kleidergröße: 38
Geburtstag: 24.02.

Geschrieben am 07.01.2024

EIN SKLAVENBERICHT

Krasaviza – die Russophilen unter den Lesern werden wissen, daß hier eine mögliche Übersetzung des Wortes Schönheit wartet. Es fing vor etwa vier Jahren an, harmlos, mit einem Video, das meine Aufmerksamkeit erregte. Es folgte, ja entspann sich ein reger Kontakt, in dessen Verlauf mir unter anderem die Aufgabe zuteil wurde, als Übersetzer tätig zu werden. Ich wusste aus einer früheren Beziehung, daß ich ein erotisierendes Verhältnis zu Schmerzen hatte. Nach vier Jahren dann war es so weit, ich würde diese außergewöhnliche Persönlichkeit treffen, Lady Krasaviza. Jemanden, der das Selbstbewußtsein hatte, den byzantinischen Doppeladler aus dem russischen Wappen zu entlehnen und sich dessen Symbolik zu eigen zu machen. Und in der Tat war nichts davon Übertreibung oder Anmaßung. Wir trafen uns – ihrer angemessen – hoch oben auf einer mittelalterlichen Festungsanlage. Ehrlicherweise steigerte dieser Umstand meine ohnehin große Nervosität nicht unwesentlich. Würde ich ihren zweifellos hohen Ansprüchen genügen? Würde ich mich ihrer als würdiger Geselle im Schmerz erweisen? Es war genauer gesprochen nicht nur Nervosität, die mich begleitete, es war Angst. Ich hasste nichts mehr, als die Zeit des anderen zu verschwenden, umso mehr, wenn es eine solch herausragende Lady betraf. Als ich ihr dann gegenüberstand, war es um mich geschehen. Alle Szenarien, möglichen Wendungen, Handlungsstränge und Partituren, die ich im Vorspiel durchdacht hatte, verbrannten im Feuer und zerfielen zu Staub. Ich wusste nicht, was ich tun sollte, was zu tun geboten gewesen wäre. Ich war überwältigt; überwältigt vom Augenblick, von der schieren Majestät ihrer Ausstrahlung. Ja, diese Frau müßte sich neben Katharina der Großen nicht verstecken, im Gegenteil. Glücklicherweise mußte ich in diesem Moment keine Entscheidung treffen, mir wurde geboten, mich auf die Knie zu begeben und sie standesgemäß zu begrüßen. Ich tat wie mir geheißen und begann damit, ihre wunderschönen Lederstiefel zu küssen. Eine unterwürfige Handlung, die nicht nur ihrem symbolischen Gehalt nach eindeutig war, sondern mich selbst auch mit größtem Glück erfüllte. Ich spürte den Gefallen an der Unterwerfung, wie ich ihn mir zuvor schon in den buntesten Farben ausgemalt hatte. Freilich hätten diese beiden Bilder voneinander abweichen können, sie taten es allerdings nicht und allein diese Tatsache führte bei mir zu oben beschriebenem Hochgefühl. Daran schloss sich das an, was man gemeinhin unter Trampling zusammenfassen würde. Damit hatte ich zwar bereits in früheren Tagen erste Erfahrungen gesammelt, davon waren mir aber allenfalls blasse Erinnerungen geblieben. Wir begannen also in einer Konstellation, in der sie sich zunächst ohne Schuhe und auf einem Bett auf meinen Rücken stellte. Ich genoss das Gewicht, welches sich mal mehr, mal weniger gleichmäßig auf meinem Rücken bewegte. Ja, meine Atmung war selbstredend eingeschränkt; nichtsdestoweniger durchlebte ich jeden Augenblick mit großem Wohlwollen. Sich selbst spüren – weniger ist dafür besser geeignet als Gewicht auf dem eigenen Körper. Auf der Bauchseite funktionierte es indes nicht wie gewollt, Grund dafür war ein zu schwach ausgebildeter Brustkorb. Ein Anreiz für mich, diesen Mangel alsbald zu beseitigen, denn so war mir eine sicherlich interessante Erfahrung zunächst verwehrt. Wir fuhren – zu meiner offenkundigen Überraschung – mit Peitschen fort. Darin hatte ich keinerlei Vorerfahrung und konnte daher auch nicht abschätzen, was ich würde aushalten können. Lady Krasaviza hatte zweierlei Peitschen mitgebracht. Neunschwänzige Peitsche, gewissermaßen der breit bekannte Klassiker unter den Schlaginstrumenten. Außerdem eine kleine Singletail. Ich begab mich also wiederum auf den Rücken und harrte der Dinge, die da kommen mochten. Es begann mit der Neunschwänzigen. Gleichmäßig sauste sie auf meinen Rücken nieder. Ich spürte zwar den Aufprall, zeigte aber zu meinem eigenen Erstaunen auch nach mehrmaliger Wiederholung keine ausgeprägte Reaktion. Selbiges galt für die Verwendung der Singletail, wennschon ich feststellte, daß mich deren Treffer anders beeinflussten. Vermutlich lag es an der Form der Singletail, die einen punktuelleren Schmerz verursachte. Am Ende dieser Prozedur sah mein Rücken ordentlich zugerichtet aus und offenbar spiegelte der physische Zustand desselben nicht meine eher zurückhaltende Reaktion wider. Anders verhielt es sich auf der Bauchseite. Dort befanden sich die Brustwarzen, die aufgrund ihrer Beschaffenheit wesentlich empfindlicher waren. Mir war also schon vor Beginn klar, daß der zu erwartende Schmerz hier ein anderer sein würde. So kam es dann auch. Mir fiel es wesentlich schwerer diesen Teil der Behandlung über mich ergehen zu lassen. Gleichwohl erregte mich auch dies und es löste Gefallen in mir aus, diesen Schmerz zu ertragen. Schutzreflexe blieben indes nicht aus. Ich kann zu diesem Teil aber ohne Einschränkung sagen, daß er mir überaus großes Wohlbefinden bereitete. Eine Erfahrung, die jedenfalls aus meiner Perspektive Potential für mehr hat – mein Ehrgeiz war geweckt. Zum Abschluß unternahm es Lady Krasaviza dann, erneut zu einem Trampling anzusetzen. Dieses Mal allerdings mit Schuhen und dem bereits maltraitierten Rücken. Merkwürdigerweise kam mir der Abschnitt ohne Schuhe intensiver, aber das mag auch am fortgeschrittenen Zeitpunkt der Session gelegen haben. Die Eindrücke begannen zu verschwimmen und ich war mir zeitweise nicht mehr sicher, ob all das wirklich geschah.
Mein großer Respekt jedenfalls, den ich bereits vorher vor Lady Krasaviza hatte, ist während dieser Begegnung noch einmal gewachsen. Vor allem, weil mir wohlbewußt war, daß das Ende der Fahnenstange bei weitem noch nicht erreicht war und das Reich der Möglichkeiten dafür umso größer. Ich verneige mich vor dieser menschgewordenen Majestät, vor einer Lady, die natürliche Dominanz und umwerfenden Charme in sich vereint und deren Schönheit sich mit jedem denkbaren Maßstab messen lassen kann.
In diesem Sinne: haec placuit semel, haec deciens repetita placebit - Dieses hat einmal gefallen, dieses wird zehnfach wiederholt gefallen.

Stichwörter: Auspeitschen, Erniedrigung, Femdom, Spanking, Trampling

Geschrieben am 18.02.2016

Ballbusting

Jeder der mich kennt, weiß, dass ich auf dieses nette kleine Eierspiel abfahre! Egal ob Anfänger oder Fortgeschrittener, es ist einfach IMMER ein Spaß vom allerfeinsten! Neuerdings habe ich den Humbler für mich entdeckt, es ist eine Art Pranger für die Klöten, der es dir unmöglich macht aufzustehen, oder sie wegzuziehen! Aber auch mein Bodenpranger ist nicht weniger amüsant, fixiert und geknebelt liefert Sklave sich mir aus, die einzige Option: alles über dich ergehen lassen, wonach MIR gerade der Sinn steht!

Stichwörter: Ballbusting, cash, fisting, fußfetisch, moneyslavery, ohrfeigen, peitsche, rohrstock, spitting, strap on, trampling

Geschrieben am 31.01.2016

Umgezogen in den Norden

Ab dem 10. Februar bin ich nun in Bremerhaven besuchbar! Ich freue mich darauf mein Sklavenheer zu erweitern, neue Deppen kennenzulernen, sie auszunehmen und nach belieben zu quälen! Hiermit verweise ich auf einen älteren Blog Eintrag - das BB spiel.... wer von euch pussys traut sich? ;)

Stichwörter: Ballbusting, cash, fisting, fußfetisch, moneyslavery, ohrfeigen, peitsche, rohrstock, spitting, strap on, trampling

Foto zu Blogeintrag Umgezogen in den Norden

Geschrieben am 27.08.2015

Die erste Session mit meinem Sklaven Soulles

Er verfasste nach unserem Treffen folgende Zeilen:

Bin seit kurzem im stall einer wunderbaren Lady die mich in den ersten 5 min schon hatte ! Nicht weil sie mir sagte was ich zu tun habe sondern weil sie mir sagte sie hat alles was sie braucht und keinen Bedarf an mir hat ! Dennoch hat sie sich unterhalten mit mir und der drang ihr zu dienen stieg ins unermessliche!
Danke meine Herrin dass sie mir nun endlich gestatten ihres zu sein und in ihren Stall sein zu dürfen ! Ich freue mich auf das was kommt und bin voller Euphorie!

Ich hab soeben das aufregendste und geilste Wochenende hinter mir und es es war wirklich eine unerwartete Reise ! Nicht nur Strecken mässig sonder auch im inneren war ich suf total etwas eingestellt ! Nachdem ich nach 7 Stunden Fahrt drauf kam dass ich bei einem gleichnamigen Treffpunkt in einem gleichnamigen Ort nur ca 200 km weiter weg war , dachte ich schon das wars jetzt aber trotz Müdigkeit und schmerzen hab ich mich dazu überwunden die 200 km auf mich zu nehmen ! Und es wurde absolut belohnt!
Nun womit rechnet man wenn man eine lady das erste mal sieht ? Mit einem netten Gespräch etwas beschnuppern vielleicht essen gehen und nen schönen abend machen , aber sowas was meine lady krasaviza mit mir anstellte hat noch nie jemand gemacht und nun versteh ich auch und hab das erste mal gesehen was eine richtige herrin ist!

Nicht nur dass sie mir meinen Fehler nicht krumm nahm und mich trotzdem noch sehen wollte, nein sie kam mit einem lächeln und schien sich echt zu freuen und mir ging es auch so ! Sie zum ersten mal real zu sehen war schon wirklich ein ganz besonderes gefühl.
Nach einer ersten kennenlernzigarette machte sie mir jedoch gleich klar wo mein platz ist und ich durfte auf dem boden kniend ihr traumhaften Füsse verwöhnen ihre Füsse ausgiebig lecken und ihre dreckigen Stiefel mit meiner Zunge Säubern ! Ausserdem erfuhr ich was es heisst ein Teppich zu sein und wie schmerzhaft das sein kann gg.
Langsam neigte sich der Tag zu Ende und meine Lady trat zu ihrem wohlverdienten Schlaf an.
Ich war sehr glücklich und ich dachte eigentlich das war es im grossen und ganzen und ich trete am nächsten tag meine Heimreise an und werde diesen abend sehr geil in Erinnerung behalten aber auch da irrte ich mich ! ich erhielt noch eine sms dass sie mich morgen um 10 abholen komm und dass ich vorher noch etwas Geld abheben soll.
Dass dies ein Sklavenherz zum rasen bringt brauch ich wohl nicht zu betonen !
Ich könnte jetzt glaube ich ne stunde lang schreiben was da alles in mir vorganging und was am nächsten tag geschah aber ich denke es ist manchmal kurz und kanpp besser als lange herumzureden!
Ich wurde um 10 abgeholt wurde in ihrem feinen Folterkeller zur kleinen nutte geschminkt und musste mich in ein etwas enges kleid quetschen und wurde von meiner Göttin Stundenlang gequält, gedehmütigt, ausgelacht , zum deppen gemacht, ausgenommen, angeleint wie ein Hund und dennoch kam ich mir absolut von ihr respektiert und gemocht vor und ich weiss nicht wann ich sowas einmal in meinem leben erlebt habe!!!
Sie hat mich komplett fertig gemacht und ich hab jede Sekunde genossen! Ich sah wirklich aus wie eine vollgerotzte Hure und wurde zum abschied noch richtig in den Arsch gefickt und noch jetzt brennt mein Arsch wie Feuer aber ich liebe es !
Ich möchte mich herzlich bei IHNEN Lady Krasaviza bedanken für ihre Geduld für ihren HUmor für das Lachen und für das Foltern und ganz besonders dass Sie Ihre Initialen in meine Haut geschnitten haben !
Ich weiss wo mein Platz ist und endlich hat die Suche ein Ende !

Stichwörter: Geldsklave, Session, Sklave, SM, Trampling, Treffen, Wochenende

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