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Zuletzt online: 27.10.2021

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Steckbrief
LandDeutschland
RegionNiedersachsen
PLZ-Bereich29xxx
Größe: 176cm
Gewicht: 66kg
Haarfarbe: Hellblond
Haarlänge: Schulterlang
Augenfarbe: Grün
Schuhgröße: 41
Sternzeichen: Steinbock
Kleidergröße: 36
Körbchengröße: 70B
Geburtstag: 16.01.

Geschrieben am 13.10.2021

Session Bericht

Verehrte Helen, erstmal herzlichen Dank für die außergewöhnliche Zeit, die ich mit Dir verbringen durfte. Die 7 Stunden waren ein besonderes Erlebnis. Und die Session ist ja noch nicht abgeschlossen, da ja noch eine Hausaufgabe zu erledigen ist. Im Folgenden also mein Bericht zu unserer gemeinsamen Zeit: Der Termin war für 7h ausgemacht und ich hatte Dir vorher – für eine andere Session - bereits eine Liste mit Vorlieben und Wünschen zugesandt, außerdem waren Überraschungen ausdrücklich erwünscht. Da es nicht unsere erste Session war und ich Deine Erwartungen schon ein wenig zu kennen glaubte, bin ich seit Abstimmung des Termins keusch geblieben, daher hatte sich bis zum Beginn schon ein gewisser Druck aufgebaut. Diesmal gab es keine Aufgaben im Voraus, aus den Vorerfahrungen habe ich immer auf Nachrichten gewartet, so dass meine Gedanken im Vorfeld in fast jeder freien Minute das Kopfkino anheizten. So kam ich schon sehr erregt in der Praxis an – und statt Deine Nähe genießen zu dürfen, fand ich nur einen Zettel vor: „Gehe ins Bad und bereite Dich vor, dann warte mit verbundenen Augen“. Nervös und immer erregter bereitete ich mich vor und stand bald schon nackt mit verbundenen Augen vor der Tür, klopfte kurz und eine kurze, wenn auch gefühlt unendliche Wartezeit begann. Dann endlich hörte ich Schritte und die Tür wurde geöffnet. Ich wurde kurz von Dir begrüßt und dann direkt in ein mir unbekanntes Zimmer geführt und dort zuerst auf einen Stuhl gesetzt, die Arme wurden nach hinten gezogen und mit Handmanschetten am Stuhl fixiert. Zusätzlich wurde ich dann noch abgebunden. Dann wurde mein Kopf nach vorne gezogen und ich wurde an Deinen Busen gezogen und gedrückt. Dann hatte ich die große Ehre, Dich mit Küssen am Oberschenkel und auf Deinem heißen Latex-Slip begrüßen zu dürfen. Und schon war es um meinen Willen geschehen, ich war nur noch heiß und bereit Dir zu folgen. Danach musste ich mich mit dem Bauch auf eine Liege legen und wurde als X aufgespannt stramm fixiert, der harte, abgebundene Schwanz wurde unangenehm nach hinten gezogen und dort erstmal ein wenig weiter erregt, so dass ich schon kurz vor dem Orgasmus stand, was Du mir lachend versagt hast – ich hörte nur, „Du hast wohl geglaubt, Du würdest direkt erleichtert, was?“. Dies war nur ein kleiner Vorgeschmack, auf das, was noch kommen sollte. Nach einer kurzen Pause ging dieses „Spielchen“ wiederholt weiter und ich war schon nach gefühlten, wenigen Minuten soweit, dass ich das erste Mal um Erlösung bat – dem geneigten Leser und Kenner wird es nicht überraschen, dass dieses Bitten mit einem Schmunzeln abgewiesen wurde. Nun wurde von der direkten Erregung auf mehr indirekte gewechselt, der ganze Körper wurde mit weichen Dingen (Federn, Decken, Tuch???) verwöhnt, immer mit der erregenden Situation, wo kommt die nächste Berührung – das ganze durchsetzt mit Schlägen oder einem kurzen Wichsen des Schwanzes. Kurze, unvorhersehbare Pausen verstärkten die Ungewissheit, angereichert mit geflüsterten Ideen und Ankündigungen, was noch so komme – allgemein Überraschungen, Ortswechsel, Vorführung, Anlegen eines Keuschheitsgürtels oder auch die Frage, ob ich überhaupt kommen dürfe. Sehr erregend war auch immer wieder eine kühle Stahlkette (?), die auf Po und Teile tiefer gelegt wurde. Und als ich glaubte, Du könntest mich nicht noch heißer machen, kam der Wechsel zum „Schnatterrinchen“ – einem Vibrator, gesehen habe ich ihn nicht, es fühlte sich an wie ein Rohr, dass an meinem Schwanz arbeitet. Und hier begann nun eine unglaubliche Zeit, dauererregt, immer kurz vor dem Orgasmus und doch nie genug, um zu kommen. Ich bettelte häufiger, um kommen zu dürfen und irgendwie wäre es schade gewesen, wenn es umgesetzt worden wäre – ich glaube ich war noch nie so lange so dauergeil ganz kurz vor dem Orgasmus, auf der einen Seite will man nur noch kommen und täte (fast) alles dafür, auf der anderen Seite könnte es fast unendlich auf diesem hohen Niveau der absoluten Lust weitergehen – das schreit nach einer Wiederholung. Und auch wenn ich es zu dem Zeitpunkt noch nicht wusste, hattest Du schon vorausgeplant, wohin mich das noch führen sollte. Auch diese Zeit ging vorbei – leider – und nach einer kurzen Pause wechselten wir dann den Raum, bei dem ich kurz Deine warme Nähe spüren dufte, während Du mich an meinem Halsband und dem Seil zum Abbinden hinter Dir herzogst. Zuerst musste ich mich wieder auf eine Liege legen und meine Hände wurde am Halsband festgemacht, und ich bekam die Aufforderung, doch an mir rumzuspielen, falls ich es denn könne. Das ging dann nach einigem Ausprobieren auch und bevor ich auch nur eine Wirkung erzielen konnte, wurde meine Hände eine nach der anderen in dicke Handschuhe gesteckt und am Hals festgemacht und außer leichten Berührungen war nichts mehr möglich – und ob der Unfähigkeit mich weiter zu befriedigen, lachtest Du nur noch laut. Dann wurde auch diese Möglichkeit durch das Festspannen meiner Beine schnell weggenommen und ich war Deinen Ideen und Wünschen wieder ganz ausgeliefert. Du nahmst Dein Spiel der Erregung wieder auf und zwischendurch kam wieder die Ankündigung der Vorführung, was Du noch durch ein Telefonat unterstütztest. Dann wurde auch meine Arme wieder an der Liege fixiert und Du hast Dich weiter meiner Erregung und meinen Nippeln gewidmet. Irgendwie kam zwischendurch das Thema Reizstrom auf und schnell und spontan war ich angeschlossen und wurde durch den fließenden Strom an meinen Nippeln und meinem Schwanz erregt und wieder runtergekühlt. Dies war dir dann aber zu langweilig und als nächstes kam eine künstliche Muschi zum Einsatz – in dem immer noch hoch erregten Zustand war es mir völlig egal, wie demütigend es ist, wenn eine Frau einen eine künstliche Muschi im wahrsten Sinne des Wortes ficken lässt und wieviel Kontrolle sie über einen hat. Nur durch Gegendruck oder Loslassen die Erregung zu steuern – Ihr solltet es auch mal ausprobieren ;-) Auf jeden Fall hast Du auch dieses Spiel so gespielt, dass ich von klarem Denken so weit entfernt war die die Erde vom Mond. Auch hier waren wieder Pausen eingeflochten, mit weiteren Andeutungen, auch war ich wieder/immer noch in dem Zustand, wo ich für eine Erlösung eigentlich alles zugesagt / getan hätte. So langsam machte sich auch dieses Halten in Dauergeilheit und voller Erektion über Stunden hinweg bemerkbar, in den Pausen wurde ich dann relativ schnell „weich“ – Du konntest den alten Zustand doch immer wieder sehr schnell herstellen – es kam nur die süffisante Bemerkung, dass dies beim Anlegen eines Keuschheitsgürtels doch sehr hilfreich sei, womit auch klar war, dass ein Kommen dürfen noch lange dauern oder gar nicht stattfinden würde – Frustration und Erregung hielten sich bei dem Gedanken die Waage. Um nicht selbst Hand anlegen zu müssen, wurde nun wieder das „Schnatterrinchen“ angelegt und festgebunden und ich lag erstmal wieder allein mit meiner Erregung da. Auch diese Phase ging zu Ende und während ich noch in der abklingenden Erregung da lag und überlegte, was wohl als nächstes käme und wie ernst die geflüsterten Bemerkungen so gemeint waren, bereitetest Du den nächsten Akt der Demütigung vor, nur am Rande hatte ich das Öffnen der Tür bemerkt. Nach einiger Zeit kamst Du mit einer zweiten Dame in den Raum und führtest mich vor: ein Hinweis auf den Schwanz begleitet mit einem kurzen, intensiven Anwichsen, wobei ich nur sehr kurz hoffen konnte, ich solle vor der zweiten Dame kommen. Dann sprachst Du ganz sachlich von meiner siebentägigen Keuschheit, wie Du mich so leicht kontrollierst und was Du noch mit mir machen würdest. Dann noch ein paar kurze Streicheleien, eine kurze Erregung und dann als Abschluss noch der Kommentar, ich solle abkühlen, damit der Keuschheitsgürtel angelegt werden könne, um den Ort wechseln zu. Nach einiger Pause kamst Du allein zurück und ich wurde losgemacht und musste mich an die Kante der Liege setzen und ich musste Dir helfen, den Keuschheitsgürtel anzulegen, trotz und gerade wegen meines immer noch sehr hohen Erregungszustands im Kopf war es für mich trotz der Demütigung selbstverständlich, dass mich selbst einschließe und Dir den Schlüssel übergebe. Da stand ich nun, nackt mit angelegtem Keuschheitsgürtel und im Kopf noch immer unglaublich spitz und nur durch Deine Nähe baute sich sofort Druck im KG auf – und ich musste mich konzentrieren und realisieren was Du mir an Anweisungen gibst. Ich wusste nur, dass ich mich ein wenig frisch machen und anziehen sollte, Du gäbest mir dann Informationen, wann und wo es weitergehen solle. Und mit den wildesten Gedanken, die den Druck im KG eher noch erhöhten, stand ich unter der Dusche, das erste Mal, dass ich einen KG trug, ohne Kontrolle über ihn zu haben – ein Gefühl erwartungsvoller Geilheit als auch Demütigung durchzog mich. Als ich fertig war und angezogen im Flur stand, sagtest Du nur, ich solle in etwa 30 min eine Nachricht mit der Zieladresse erwarten. Ich verließ die Praxis, komplett normal aussehend und doch völlig unter Deiner Kontrolle. Erstmal ging ich etwas Essen und wartete voller Ungeduld und mit steigendem Druck auf Deine Nachricht – die dann nach ungefähr 30 min auch kam. Nun hatte ich ein Ziel, das mich doch sehr überraschte und auch das Kopfkino ging direkt wieder los. Nach kurzer Wartezeit vor einem großen Möbelladen (!), wurde ich dann von Dir abgeholt und folgte Dir wo immer auch Du mich hinführtest – Du hattest mich voll in der Hand. Nach kurzem Weg holtest Du auf offener Straße ein Tuch heraus und mir wurden die Augen verbunden und wir gingen ein paar Meter weiter. Leute, die sich in Essen auskennen, wissen vielleicht schon, wo wir waren – ich wusste es zu dem Zeitpunkt noch nicht. Wir betraten ein Haus mit unbekannter Einteilung und ich bekam eine Ahnung, wo ich sein könnte. Aber bevor ich groß Zeit zum Nachdenken hatte und das Blut versuchte, sich an anderer Stelle zu sammeln waren wir schon in einem Kellerraum angekommen – ein voll ausgestattetes schwarzes Studio – gleich hieß es wieder ausziehen, hinlegen und mit Handmanschetten fixiert zu werden. Der Druck im Keuschheitsgürtel stieg direkt wieder stark an. Dann sprachst Du von einer anonymen Zurschaustellung an einem Fenster und ich war heiß und willenlos genug, dass mit mir machen zu lassen, um Deine Wünsche zu erfüllen. Dann kam ein erster richtiger Schock, Helen, Du sprachst mit einer Kollegin – Herrin Jasmin, wie sich später herausstelle - von einer gemeinsamen Session mit anderen, der Gedanke machte mich sogar zuerst an, als es dann darum ging, andere Männer verwöhnen zu sollen, war es wie ein Schlag in den Magen, wäre ich nicht die ganze Zeit schon so erregt gewesen und hätte meist nur noch an den Orgasmus gedacht, hätte ich abgebrochen. So konnte ich erleben, wie Du mich langsam an die Sache herangeführt hast und in meinem Vertrauen zu Dir und meiner Erregung habe ich mich auf ein Probieren eingelassen. Dazu bekam ich und Halsband angelegt und eine Lederhaube mit Augenbinde aufgesetzt, wir wechselten zu Herrin Jasmin ins Studio, die gerade mit zwei Sklaven beschäftigt war und ich machte ganz neue Erfahrungen: ich streichelte einen Mann und wichste einen anderen. Ich war froh, als Du mich fragtest, ob wir wieder gehen sollten und dann auch direkt gingen. Während ich mich noch fragte, was da gerade passiert sei, war ich schon wieder auf der Liege mit den Händen fixiert und ein Vibrator fing an, am KG zu arbeiten. Nach kurzer Zeit übernahmen die Gefühle an meinem Schwanz wieder die Kontrolle und Du hattest eine letzte, diesmal sehr positive Überraschung. Erst wurde ich vom Keuschheitsgürtel befreit und dann direkt wieder abgebunden und kurz angewichst. Dann sagtest Du nur, Du holtest jetzt noch eine weitere Dame und in der kurzen Wartezeit malte ich mir aus, was kommen sollte – und es kam auch: Du kamst mir einer Unbekannten in schwarzen Dessous zurück und fingst an, mich direkt wieder zu bearbeiten. Dabei setzte sich die Unbekannte auf meinen Mund und ließ sich verwöhnen, während ich gleichzeitig durch Deine phantastischen Hände in Höchstgeschwindigkeit Richtung Orgasmus ging – und diesmal half das Betteln, während ich noch intensiv die Unbekannte verwöhnen durfte, kam mit ich mit voller Intensität inklusive anschließendem Zittern des ganzen Körpers, der über 7h hinweg auf diese wenigen Sekunden hinarbeiten musste. Die Unbekannte ging und wir waren wieder allein und ich kam langsam wieder zurück auf die Erde – eine unglaubliche Session hatte ihr Ende gefunden. Dir Helen kann ich dafür nur danken, es war eine unglaubliche Zeit mit der perfekten Mischung aus Ausleben von Wünschen und Phantasien, mit Überraschungen und dem sensiblen Führen an meine Grenzen heran als auch deutlich über meine Grenzen hinaus – mit anderen Männern zu agieren, konnte ich mir nie vorstellen, nur durch die vorherige lange Geilheit und den damit verbundenen Zustand von Willenlosigkeit habe ich mich getraut. Jetzt kann ich sagen, ich habe es probiert. Helen, Du hast einfach sehr klar und gut erkannt, was geht und was dann auch nicht mehr. So konnte ich meine Phantasien ausleben, neue Erfahrungen machen und freue mich jetzt schon auf die nächste Session, die wenn es geht, noch länger sein sollte und bin dabei schon gespannt, welchen Plan Du dann entwickelst. Mein tiefer Dank zum Schluss nochmal für die gemeinsame Zeit. Gefesselte Grüße Andreas PS: Das alles nochmal aufzuschreiben, lässt es mich noch einmal durchleben. Und es im Büro zu machen, wirkt wie das Tragen eines Keuschheitsgürtels, Anfassen unmöglich ;-)

Stichwörter: 24/7, bdsm, eigentum, fetisch, geldsklave, mistress helen bates, sklave, zahldepp

Foto zu Blogeintrag Session Bericht

Geschrieben am 24.09.2021

Die Psychotherapeutin

Und noch ein letzter Text, der sich vielleicht eignet als vorabstudie zur ersten Therapiesitzung:

Ich bin so voller sexuellem Drang und perversen Fantasien, dass ich irgendwann eine Art Meta-Fantasie entwickelt habe. Sie entstand daraus, dass ich mir mal wieder vorgestellt habe, ein Session-Vorgespräch mit einer Domina zu führen, und mich gefragt habe, welche Fantasien ich wohl zuerst beschreiben und ausleben will. Dabei fiel mir auf, dass ich so notgeil bin, dass mich allein dass Gespräch und das Gestehen meiner dreckigen Gedanken gegenüber einer fremden Frau unendlich geil macht. Daraus entstand dann die Idee, die Beschreibungen meiner Fantasien zum Teil einer Session zu machen, da mich das peinliche Zugeben unheimlich erregt. Die überraschte oder angewiederte Reaktion auf meine extremen Fetische wie Fußgestank, Sucht nach meiner Ex-Freundin, Bi-Cuckold-Erfahrungen oder weibliche Bodybuilderinnen.
Das daran hauptsächlich erregende ist für mich daran die Peinlichkeit und das Geständnis meiner unendlichen Notgeilheit. In dieser Fantasie werde ich von zu einer Psychotherapeutin geschickt, die meine Sexsucht behandeln soll. Deshalb zieht sie mich nackt aus, zwingt mich auf allen Vieren in der Mitte des Raumes zu knien und fordert mich auf, alle meine Fantasien detailliert zu beschreiben. Von Zeit zu Zeit melkt sie dabei völlig sachlich und ruhig meinen Fickschwanz ab. Sie ist dabei nicht geil, sondern fragt mich ernst aus über Details und zwingt mich immer wieder zwischendrin, bestimmte Sätze zu wiederholen. Feststellende Aussagen über meine Fetische wie etwa: „Ich rieche stinkende Schweissfüße ab.“ , „Meine Analscheide muss von Fleischriemen ausgefickt werden.“ oder „Ich bin süchtig nach dem Geruch meines eigenen Achselschweisses.“
Sehr oft befiehlt sie mir Worte zu wiederholen und deutlich auszusprechen. Besonders die absurden oder lächerlichen wie Fickscheide, Rohrlutsche, Pissmöse oder Futt. Und da es zur Therapie notwendig ist, dass ich alle Geheimnisse bis ins Detail verrate, werden daraus wöchentliche Sitzungen. Jede mit mehreren Entleerungen meines rasierten Hodensacks. Sie greift mir dabei von hinten zwischen die Beine und wichst den steifen Pimmel langsam aber kontinuierlich während ich weiter erzählen muss. Dabei benutzt sie viel Gleitgel und reibt und massiert mit der anderen Hand druckvoll meine Arschfotze, wie sie sie nennt. Manchmal muss ich inmitten meiner Ausführungen unterbrechen und so etwas sagen wie: „Sack und Riemen müssen mir regelmäßig abgemolken werden.“
Sie findet alles heraus. Sie fragt immer wieder genauer nach und zwingt mich immer wieder die Sachen mehrfach zu sagen, die mir unangenehm sind. Wie zum Beispiel „Der Gestank meiner eigenen Füße macht mich geil.“ oder „Ich betrüge meine Partnerin mit Transhuren, deren adrige Fickstangen ich lutsche.“ oder „Ich stelle mir vor, wie meine Partnerin von schwitzenden Muskelnegern gedehnt und gebumst wird bis sie wimmernd abspritzt.“ Systematisch arbeitet sie sich mit ihren Fragen durch meine vielschichtige versaute Gedankenwelt und bringt mich an manchen Stellen durch konsequentes Nachfragen auch dazu, eine Fantasie weiterzutreiben und sexuelle Erregung durch oder für Dinge zu empfinden, bei denen dies vorher nicht der Fall war. Sie treibt mein Kopf gezielt über seine Grenzen und ich nehme das dankbar an. Meine unstillbare Sexsucht giert nach neuer Stimulation. Je ausgefallener der Gedanke oder Fetisch, desto peinlicher das Eingestehen der Geilheit, was wiederum eben diese steigert. Sie sagt das Steigern und komplette Abwichsen sei notwendig bei so einem extremen Fall wie mir. Sie erklärt mir, dass ich niemals geheilt werden kann von meiner Sexsucht, dass das Ziel der Therapie nur sein kann, dass ich trotzdem ein normales Leben führen kann. Dazu muss ich ab jetzt dauerhaft in regelmässigen Abständen leergemolken werden. Die professionelle und fachgerechte Entleerung meiner Spermaeier, sowie meines perversen Gehirns ist absolut erforderlich, damit ich danach wieder an andere Sachen denken kann. Zumindest für eine Weile, deshalb die regelmäßigen Termine. Am Anfang wahrscheinlich öfter, später wenn alles einmal ausgesprochen wurde, werden die Abstände zwischen den Sitzungen länger sein.
Trotz ihrer Sachlichkeit, weist sie ständig während der Sessions darauf hin, wie lächerlich und teilweise verwerflich meine Fantasien sind. Auch beleidigt sie mich oft und äussert sich angewiedert über meine Sexualität und ihre Einzelheiten. Auch bei Sachen, die sie selbst nicht stören, wie zum Beispiel schwule Gedanken, sagt sie mir deutlich, dass andere Menschen mich dafür verurteilen würden und ich in ihren Augen ein ekelhafter Verlierer wäre. „Du betrügst deine Freundin immer wieder. Mit Nutten, beim Telefonsex, mit Frauen, die ihr beide kennt. Du bist ein verlogener Hurensohn. Deine Notgeilheit und dein nuttiger Schlampencharakter sind stärker als jeder Anstand, den du vielleicht mal hattest. Du bist kein Mann, du bist nur eine Fotze. Ein scheiss Schwächling, und hässlich bist du auch. Dein mickriger, schlaffer Penis interessiert niemanden.“
Die Sessions enden dann meist damit, dass ich auf den Rücken auf ein Bett gelegt werde, mit meinen Händen in den Kniekehlen die Beine an mich ziehe so weit es geht, und so mit einem Strapon in den Arsch gefickt werde. Da mein Loch von dem ganzen vorher so großzügig verteilten Gleitgel vollkommen weich und glitschig ist, fickt sich mein Anus wie eine junge, aber gelockerte Mädchenfotze. Bei diesem Abschlusstraining packt meine Therapeutin dann meistens etwas der Ehrgeiz und sie drückt mir den Riemen heftig aber rythmisch in die saftige Arschmöse, während sie mir sagt, dass ich auf den Strich gehöre und mich schämen sollte. Mit hoher und unterwürfiger Stimme stöhne ich und wimmere immer wieder leise „Ich liebe dich.“, während ich mit weinerlichem Blick zu ihr auf schaue. Die beständige Kraft und das gefühlvolle aber trotzdem nicht niedrige Tempo mit dem sie mir die Fickritze beuert, lassen mich langsam ganz in die****** fallen, in der ich mich tatsächlich wie ein junges Mädchen fühle, das mit großem Schwanzrohr ausgefickt wird. Ich strecke meine angespannten Füße mit den verkrampften Zehenspitzen gerade nach oben und greife mir mit den Händen an die Waden. Mein Mund weit aufgerissen, voller Erstaunen, starre ich meine Hengstin intensiv an.
„Au, auuu…“ wimmere ich immer wieder. „Mir tut die Arschfutt weh, bitte nicht so fest, aua…“ quengele ich mit mädchenhafter Stimme. „Halt deine spermaverschmierte Fotzenfresse, oder ich trete dich zusammen du dreckige scheiss Nutte. Fotze. Sexsüchtige, hässliche Hure.“ herrscht meine Psychotherapeutin mich ernst an. „Ich werde dich zum Strichmädchen ausbilden, dich trainieren bis du am Schwanz gut genug bist um zehn Männer hintereinander zu bedienen. Dann arbeitest du für mich als Kolbenlutsche.“
Irgendwann schiebt mir meine Ärztin den dicken und langen Strapon bis zum Anschlag in mein glitschiges Fickloch und beginnt mir den verklebten Penis zu masturbieren. Doch oft kommt es bei dieser Art von Session und Metageilheit vor, dass mein Wichspimmel beim finalen Arschgeficke klein und schlaff, verkümmert bleibt. Ist das der Fall, muss ich mich auf dem Rücken liegend selbst abwichsen. Dabei winsele ich vor mich hin: „Ich bin süchtig nach perversen Fantasien. Mein Pimmel ist zu klein um Frauen zu ficken. Ich betrüge meine Freundin, ich geile mich an in ihrer Schwester, ihrer Cousine, ihrer Tante und ihrer Mutter auf. Ich bin süchtig nach Fußgestank und nach Restpisse in den Fickspalten geiler Frauen. Ich lutsche adrige Fleischrohre von muskulösen Deckhengsten bis ihnen die Spucke von den steinharten, glänzenden Siffstangen tropft. Ich ziehe heimlich die Slips und Strumpfhosen meiner Freundin an und stelle mir vor ein junges Mädchen zu sein, welches sich an sich selbst aufgeilt und aufgeregt ist, weil sie heute Nacht von ihrem Schwarm entjungfert wird. Mein Kopf ist überfordert mit all den geilen Fantasien, die ich habe, weil ich ein solch übersexualisierter und armseliger Verlierer bin, dass ich in Gedanken ständig von einem Fetisch zum nächsten springe. Ich bin sexuell gestört und finde genau das endlos geil. Ich bin geil auf meinen eigenen Pimmel. Ich würde ihn gern lutschen, wenn ich könnte. Deshalb erregt mich auch mein eigener Schwanz- und Eierschweiß, je stärker und verwichster der Geruch, desto besser.“ Irgendwann schaffe ich es, meinen vollig ausgemolkenen Hodensack nochmal zum Ausspritzen der letzen Fickmilch zu wichsen. Diese letzen Saftreste verschmiere ich langsam unter und über meiner geröteten Vorhaut.
„Du bist eine scheiss Fotze. Die peinlichste Rohrhure, die ich je gesehen habe. Du bist kaputt und vollkommen willenlos. Jeder könnte dich einfach benutzen, und du würdest es mit dir machen lassen, weil deine Geilheit auf Pimmel und Füße stärker ist als alles andere in dir.“ sagt meine Therapeutin. Und dann: „Beim nächsten Termin wirst du mir Pornos zeigen, die du zur Masturbation deines kleinen Kümmerpenis ansiehst, und im Detail erklären, was dich an dem jeweiligen Video erregt. Diese Informationen werde ich nutzen um deine perversen Fantasien in zukünftigen Sitzungen vollkommen zu erforschen und auszubauen.“

Stichwörter: cuckold, dperms, Nutte, strapon, transe

Foto zu Blogeintrag Die Psychotherapeutin

Geschrieben am 18.08.2021

Mistress Helen Bates

Dieser Name ist in der bizarren Szene Programm ! Seit gut 30 Jahren lasse ich euch nun nach meiner Pfeife tanzen - ihr braucht es doch ;)
Nach längerer krankheitsbedingter Abwesenheit bin ich nun voller Power und dunkler Machenschaften zurück um dich systematisch um den Finger zu wickeln, zu konditionieren und abhängig zu machen .
Deine Geilheit kontrolliere ICH und somit all deine Lebensbereiche !!!

Stichwörter: 24/7, bdsm, eigentum, fetisch, geldsklave, mistress helen bates, sklave, zahldepp

Foto zu Blogeintrag Mistress Helen Bates
Foto zu Blogeintrag Mistress Helen Bates
Foto zu Blogeintrag Mistress Helen Bates

Geschrieben am 10.07.2021

du wirst mein Eigentum

du darfst dich ordentlich als Geldesel und Zahldepp bei mir bewerben !
Ich bin an einer langfristigen 24/7 Beziehung interessiert, in der Fetisch und klassischer BDsM eine feste Rolle einnehmen !
Deine Rolle ist von vornherein klar definiert ..du arbeitest, zahlst und stehst mir zu 100% zur Verfügung !
Wenn du also über die finanziellen, körperlichen und geistigen Potenziale verfügst, erwarte ich deine Bewerbung im Chat "Bewerbung " !!!

Stichwörter: 24/7, bdsm, eigentum, fetisch, geldsklave, sklave, zahldepp

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Zuckt der ZahlSchwanz?Du willst es doch auch !!!
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Steckt der Loserschwanz einmal verschlossen im KG, gibt es kein zurück mehr.
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